<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Solinger-Bote &#187; 60 Plus</title>
	<atom:link href="http://www.solinger-bote.de/Kategorie/60-plus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.solinger-bote.de</link>
	<description>Lokale News für Solingen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 15:36:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>Solingen: So klappt die Zusammenarbeit beim Ehrenamt</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/03/18/solingen-so-klappt-die-zusammenarbeit-beim-ehrenamt/</link>
		<comments>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/03/18/solingen-so-klappt-die-zusammenarbeit-beim-ehrenamt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 13:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[60 Plus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=22085</guid>
		<description><![CDATA[Ein Drittel der Menschen in Deutschland engagiert sich ehrenamtlich. Die Bereitschaft, etwas für die Gesellschaft zu tun, steigt gerade unter den älteren Bürgern an – zugleich wächst in einer alternden Gesellschaft die Nachfrage nach freiwilliger Hilfe. Das Ehrenamt ist eine wichtige Säule in der Arbeit mit und für alte Menschen. „Kaum einer spricht aber über [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Drittel der Menschen in Deutschland engagiert sich ehrenamtlich. Die Bereitschaft, etwas für die Gesellschaft zu tun, steigt gerade unter den älteren Bürgern an – zugleich wächst in einer alternden Gesellschaft die Nachfrage nach freiwilliger Hilfe. Das Ehrenamt ist eine wichtige Säule in der Arbeit mit und für alte Menschen. </p>
<p>„Kaum einer spricht aber über die Probleme bei der Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen. Das ist eine Voraussetzung dafür, die Formen der Zusammenarbeit weiterzuentwickeln“, sagt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA). Das KDA erklärt in der aktuellen Ausgabe seines Fachmagazins ProAlter, wie die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen funktionieren kann.</p>
<p>Konflikte können an vielen Stellen entstehen: zum Beispiel, wenn hauptamtliche Kräfte sich Sorgen machen, dass ihre eigene Arbeit durch die ehrenamtliche Hilfe überflüssig wird. Ehrenamtliche Kräfte hingegen haben manchmal das Gefühl, viel zu arbeiten, aber wenig entscheiden zu dürfen. „Es ist menschlich, dass wir bei der Arbeit an sozialen Projekten bisweilen Konflikte austragen müssen“, sagt Michell-Auli. Dies sei aber kein Grund, an der ehrenamtlichen Hilfe als solcher zu zweifeln. Stattdessen können besonders die hauptamtlichen Kräfte lernen, die Konflikte zu lösen. „Moderation, Qualifizierung, Vernetzung oder Hilfe in Krisensituationen gehören zu den Aufgaben eines professionellen Freiwilligenmanagements“, erklärt Gabi Klein, Referentin im KDA.</p>
<p>Optimal funktioniert die Zusammenarbeit, wenn die Freiwilligen Angebote zur Mitarbeit erhalten, die zu ihren Interessen passen. Zugleich sollten hauptamtliche Mitarbeiter die Zusammenarbeit managen und Konflikte lösen. Bei vielen Schwierigkeiten hilft eine klare Kommunikation und Aufgabenverteilung sowie die gegenseitige Wertschätzung.</p>
<p>Laut dem 3. Freiwilligensurvey stieg das Engagement älterer Menschen zwischen 1999 und 2009 kontinuierlich an. Die jüngste Generali Altersstudie rechnet hoch, dass sich Senioren (65 Jahre und älter) rund 1,48 Milliarden Stunden pro Jahr engagieren. Das entspricht etwa 870.000 Vollzeitstellen. Knapp jeder Fünfte gibt an, sich noch stärker engagieren zu können. „Freiwilliges Engagement bietet ein enormes Potenzial, um gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen und die Gesellschaft zu gestalten – wenn es anerkannt, gefördert und gemanagt wird“, sagt Michell-Auli.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/03/18/solingen-so-klappt-die-zusammenarbeit-beim-ehrenamt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solingen: Altersarmut &#8211; reicht meine Vorsorge?</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/02/27/solingen-altersarmut-reicht-meine-vorsorge/</link>
		<comments>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/02/27/solingen-altersarmut-reicht-meine-vorsorge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 15:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[60 Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=21390</guid>
		<description><![CDATA[Solingen/ Um die Frage &#8220;Altersarmut &#8211; reicht meine Vorsorge?&#8221; geht es bei zwei Veranstaltungen, die der Seniorenbeirat der Stadt Solingen in Zusammenarbeit mit der Bergischen VHS anbietet. Beide Veranstaltungen finden statt im VHS-Forum, Mummstraße 10, Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Im Vortrag am Mittwoch, 6. März, 17-19 Uhr, stellt der Wirtschaftswissenschaftler Prof. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6583" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Alte-Hände2.jpg"><img class="size-medium wp-image-6583" alt="Grace Winter / Pixelio" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Alte-Hände2-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Grace Winter / Pixelio</p></div>
<p>Solingen/ Um die Frage &#8220;Altersarmut &#8211; reicht meine Vorsorge?&#8221; geht es bei zwei Veranstaltungen, die der Seniorenbeirat der Stadt Solingen in Zusammenarbeit mit der Bergischen VHS anbietet.</p>
<p>Beide Veranstaltungen finden statt im VHS-Forum, Mummstraße 10, Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Im Vortrag am Mittwoch, 6. März, 17-19 Uhr, stellt der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Volker Meinhardt Konzepte zur Vermeidung von Altersarmut vor. Das bundesrepublikanische Rentensystem wird beleuchtet und an Beispielen gezeigt, wie es auch anders (und besser) geht.</p>
<p>Der Vortrag behandelt gesamtgesellschaftliche Aspekte der Altersarmut, Einzelfälle Betroffener werden nicht besprochen. Am Donnerstag, 11. April, 17-19:30 Uhr, werden soziale Sicherungssysteme zur Finanzierung des Lebens im Alter vorgestellt. Experten erläutern die staatliche Rentenversicherung, private Vorsorgeangebote und das System der Grundsicherung. Anschließen können in Kleingruppen Fragen zu Einzelfällen besprochen werden.</p>
<p>Die Veranstaltungen, die auf Initiative des Seniorenbeirats stattfinden, richten sich primär nicht an Seniorinnen und Senioren, sonden an Menschen, die heute die Weichen stellen für ihr Leben im Alter. Ein Flyer zur Veranstaltungsreihe ist in der Geschäftsstelle des Seniorenbeirats, Zimmer 0.018 im Rathaus, Rathausplatz 1, erhältlich.</p>
<p>Ansprechpartner: Geschäftsstelle des Seniorenbeirats, Herbert Schoer, Fon 290 5245. Bergische VHS, Dagmar Becker, Fon: 0212 290 3265.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/02/27/solingen-altersarmut-reicht-meine-vorsorge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipps zu Kaffeefahrten &#8211; Verkäufern teure Tour vermasseln</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/11/12/verkaeufern-teure-tour-vermasseln-tipps-zu-kaffeefahrten/</link>
		<comments>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/11/12/verkaeufern-teure-tour-vermasseln-tipps-zu-kaffeefahrten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 09:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nied</dc:creator>
				<category><![CDATA[60 Plus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=18852</guid>
		<description><![CDATA[Solingen/Auf ein bekanntes Thema weist die Solinger Verbraucherberatung noch einmal hin: &#8220;Geldgewinne, Geschenke, gutes Essen und weitere Attraktionen vor Ort – mit den immer gleichen Versprechen werden meist ältere Menschen zur Teilnahme an einer Tagestour gelockt. Doch hinter der preiswerten Fahrt ins Grüne verbirgt sich oft eine als Kaffeefahrt getarnte Verkaufstour, bei der den Teilnehmern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/09/26/schwarzbuch-banken-und-finanzvertriebe/camera-26/" rel="attachment wp-att-17846"><img class="alignleft size-medium wp-image-17846" title="Verbraucherzentrale" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2012/09/Verbraucherzentrale-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a>Solingen/Auf ein bekanntes Thema weist die Solinger Verbraucherberatung noch einmal hin: &#8220;Geldgewinne, Geschenke, gutes Essen und weitere Attraktionen vor Ort – mit den immer gleichen Versprechen werden meist ältere Menschen zur Teilnahme an einer Tagestour gelockt. Doch hinter der preiswerten Fahrt ins Grüne verbirgt sich oft eine als Kaffeefahrt getarnte Verkaufstour, bei der den Teilnehmern meist minderwertige Waren zu überteuerten Preisen angedreht werden.</p>
<p>„Auf keinen Fall sollten Teilnehmer einer solchen Fahrt sich bei einer solchen Veranstaltung im Hinterzimmer dazu verleiten lassen, etwas zu unterschreiben oder gleich das Portemonnaie zu zücken. Das Geld ist dann oft weg, auch wenn der Kaufvertrag hinterher widerrufen wird“, warnt die Verbraucherzentrale NRW vor versierten Verkäufern, die nach der Bustour auf Nimmerwiedersehen verschwinden.</p>
<p>Wie Teilnehmer auf falsche Versprechen nicht hereinfallen und gegen unseriöse Verkaufsstrategien vorgehen können, dazu geben die Verbraucherzentrale NRW und die Polizei Nordrhein-Westfalen hilfreiche Tipps:<br />
Eine nette Einladung ist nur schöner Schein: Preiswerten Touren mit vielen Extras sollte man stets misstrauisch begegnen! Sinnvoll ist es, das Angebot zu einer Kaffeefahrt und besonders das Kleingedruckte vor der Buchung sorgfältig zu lesen. Sämtliche Kosten – auch zusätzliche Extras – und sonstige Teilnahmebedingungen sollten vorher zusammengetragen und geprüft werden. Bei Ungereimtheiten am besten Angehörige, Betreuer oder die Mitarbeiter der Verbraucherzentrale NRW um Rat fragen. Im Zweifel sollten Interessenten besser zu Hause bleiben.</p>
<p>Gerissene Verkaufstaktiken: Veranstalter von Kaffeefahrten haben nichts zu verschenken, sondern treiben mit Rentnern und Pensionären ein für sie einträgliches Spiel und mit den ermittelten Adressdaten zusätzlich noch einen regen Handel. Ihre Verkaufsveranstaltung findet meist in einem abgelegenen Lokal statt, damit möglichst niemand zu einem interessanteren Ort entschwindet. Während einer mehrstündigen Präsentation werden Teilnehmer von geschulten Verkäufern geschickt zum Kauf von zweifelhaften Gesundheitspräparaten, Rheumadecken, Werkzeug oder Küchengeräten zu völlig überzogenen Preisen animiert. Verläuft das Geschäft nicht so einträglich wie erhofft, werden potenzielle Käufer oft aggressiv von den Verkäufern bedrängt.</p>
<p>Eine Teilnahme und Kauf sind kein Zwang: Gäste einer Verkaufsveranstaltung können sich jedoch durchaus während der Warenpräsentation absetzen und bis zur Rückfahrt etwas anderes unternehmen. Sie haben dennoch einen Anspruch auf sämtliche Leistungen – etwa Verpflegung und Rücktransport –, die sie gebucht und bezahlt haben. Sie müssen auch nichts kaufen. Falls Teilnehmer daran gehindert werden, den Veranstaltungsraum zu verlassen, sie womöglich sogar bedroht werden, sollte sich niemand scheuen, die Polizei über den Notruf 110 zu verständigen und Anzeige wegen Nötigung zu erstatten. Hilfreich ist es bei Problemen, vorsorglich die Namen des Busunternehmers und des Fahrers sowie das Kennzeichen des Busses für eine Beschwerde zu notieren.</p>
<p>Unterschrift und Anzahlung tabu: Sinnvoller ist es, Kaufvertrag und Werbematerial mitzunehmen, um den Vertrag in Ruhe zu prüfen sowie Preis und Qualität mit anderen Waren zu vergleichen. Höchste Vorsicht ist geboten bei Anbietern, die in ihren Unterlagen lediglich eine Postfachadresse oder einen Firmensitz im Ausland angeben. In solchen Fällen ist eine rechtliche Verfolgung meistens aussichtslos.</p>
<p>Widerrufs- und Rückgaberecht: Wird ein Warenkauf im Nachhinein bereut, weil der Preis der neuen Heizdecke zu hoch erscheint oder Zweifel an der angepriesenen Wunderwirkung von Fitness-Pillen aufkommen, kann ein Käufer innerhalb von 14 Tagen nach Aushändigung der Widerrufsbelehrung ohne Begründung vom Kaufvertrag Abstand nehmen. Käufer sollten bei der Aushändigung eines Vertrages stets auf das Datum achten. Unseriöse Anbieter versuchen oft, das 14tägige Widerrufsrecht durch Zurückdatierung auszuhebeln. Wichtig ist auch, dass der Name der Firma, einer verantwortlichen Person und die Anschrift – nicht nur ein Postfach – im Kaufvertrag angegeben sind.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/11/12/verkaeufern-teure-tour-vermasseln-tipps-zu-kaffeefahrten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solingen: Seniorenbeiräte &#8211; Motor der Gesellschaft</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/10/09/solingen-seniorenbeiraete-motor-der-gesellschaft/</link>
		<comments>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/10/09/solingen-seniorenbeiraete-motor-der-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 10:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[60 Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Familie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=18086</guid>
		<description><![CDATA[Solingen/ &#8220;Seniorenbeiräte &#8211; Motor der Gesellschaft!&#8221; &#8211; unter diesem Motto planen die Seniorenbeiräte der drei bergischen Städte sowie der Stadt Mettmann (stellvertretend für den Kreis ME, der über keinen eigenen Seniorenbeirat verfügt) eine öffentliche Veranstaltung am 26. Oktober in Wuppertal. Anlass ist das Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität. Mit dem Event in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6583" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2011/09/08/pflegeheime-besser-in-die-gesellschaft-integrieren/olympus-digital-camera-5/" rel="attachment wp-att-6583"><img class="size-medium wp-image-6583" title="Alte Hände" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Alte-Hände2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Grace Winter / Pixelio</p></div>
<p>Solingen/ &#8220;Seniorenbeiräte &#8211; Motor der Gesellschaft!&#8221; &#8211; unter diesem Motto planen die Seniorenbeiräte der drei bergischen Städte sowie der Stadt Mettmann (stellvertretend für den Kreis ME, der über keinen eigenen Seniorenbeirat verfügt) eine öffentliche Veranstaltung am 26. Oktober in Wuppertal.</p>
<p>Anlass ist das Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität. Mit dem Event in der Historischen Stadthalle wollen die Beiräte über die Ergebnisse ihrer Arbeit informieren und &#8211; grundsätzlicher &#8211; über den Stand der bürgerschaftlichen Beteiligung der älteren Generation.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/10/09/solingen-seniorenbeiraete-motor-der-gesellschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb: „Das hilfreiche Alter in der Geriatrie“</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/08/08/wettbewerb-das-hilfreiche-alter-in-der-geriatrie/</link>
		<comments>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/08/08/wettbewerb-das-hilfreiche-alter-in-der-geriatrie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 05:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[60 Plus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=16591</guid>
		<description><![CDATA[Die Stiftung ProAlter schreibt zum zweiten Mal seit ihrer Gründung im Jahr 2007 einen bundesweiten Wettbewerb zum Thema „Das hilfreiche Alter“ aus &#8211; mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 25.000 Euro. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle geriatrischen Einrichtungen in Deutschland. Ziel ist es, sinnvolle Initiativen im Klinikalltag direkt zu fördern und deren Übernahme durch andere [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung ProAlter schreibt zum zweiten Mal seit ihrer Gründung im Jahr 2007 einen bundesweiten Wettbewerb zum Thema „Das hilfreiche Alter“ aus &#8211; mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 25.000 Euro. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle geriatrischen Einrichtungen in Deutschland. </p>
<p>Ziel ist es, sinnvolle Initiativen im Klinikalltag direkt zu fördern und deren Übernahme durch andere Einrichtungen anzuregen. Ausrichter des Wettbewerbs ist Stiftung ProAlter mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe in Kooperation mit dem Bundesverband Geriatrie.<br />
Viele geriatrische Kliniken arbeiten bereits erfolgreich mit älteren Ehrenamtlichen zusammen. Besuchsdienste, Sitzwachen, Bibliotheksdienste, Lotsen für Menschen mit Demenz und manches andere gehören zu den entsprechenden Angeboten.</p>
<p>Leider ist über die Rolle und die Bedeutung dieser ehrenamtlich erbrachten Dienste noch viel zu wenig bekannt. Hier soll der Wettbewerb abhelfen. Er will Umfang und Formen dieses ehrenamtlichen Engagements ermitteln, sie bundesweit bekannt machen, herausragende Beispiele auszeichnen und die weitere Verbreitung solcher Hilfeformen fördern. „Das ist uns besonders wichtig: Zu zeigen, dass diese ausgezeichneten Angebote auch auf andere Kliniken übertragbar sind. So sollen weitere Einrichtungen motiviert werden, ihr eigenes Angebot entsprechend zu verbessern bzw. ein solches Angebot selbst auch aufzubauen“, betont der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Prälat i.R. Rudolf Schmidt.<br />
Zum Start des Wettbewerbs werden alle Geriatrien in Deutschland angeschrieben. Dabei wird auf die Ausschreibung des Wettbewerbs hingewiesen, zudem wird durch einen ersten kurzen Rückmeldebogen versucht, eine Übersicht über die verschiedenen Ansätze zu erhalten. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 31.Oktober 2012. Die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury ermittelt und Ende Dezember bekannt gegeben. Im Januar ist eine große Abschlussveranstaltung in Hamburg geplant, auf der die ausgewählten Projekte ausführlich – im Sinne des Ansatzes „Lernen vom Anderen“ – vorgestellt werden sollen.</p>
<p>Die genauen Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zum ProAlter-Wettbewerb finden Sie im Internet unter: www.stiftung-pro-alter.de.<br />
Die Stiftung ProAlter führt den Wettbewerb zusammen mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe und in Kooperation mit dem Bundesverband Geriatrie durch. Finanziell gefördert wird der Wettbewerb von der B.Braun Melsungen AG, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Bundesverband Geriatrie, Berlin, dem Ecclesia Versicherungsdienst, der Fresenius Kabi, Deutschland, dem Generali Zukunftsfonds, der GHD GesundHeits GmbH, Deutschland und der Share Value Stiftung.</p>
<p>Die Stiftung ProAlter wurde vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) im Oktober 2007 gegründet. Die Stiftung verfolgt den Zweck, das Engagement älterer Menschen für Ältere zu fördern. Die Zahl älterer Menschen in unserer Bevölkerung nimmt zu. Viele von ihnen sind bereits ehrenamtlich tätig. Noch mehr sind bereit, sich ebenfalls in diesem Sinne zu engagieren. Das Potential der älteren Menschen für ehrenamtliches Engagement ist also nicht nur groß, es ist auch keineswegs ausgeschöpft und zudem entwicklungsfähig. Diese Potentiale sichtbar zu machen und Aktivitäten für freiwilliges soziales Engagement durch Förderung sozialer Netzwerke zu wecken, ist Aufgabe der Stiftung ProAlter. Hierzu führte sie 2008 bereits den bundesweiten Wettbewerb „Das hilfreiche Alter hilfreicher machen“ durch. Zurzeit ist in den Landkreisen Kassel und Stendal ein „Entwicklungsprogramm Neue Nachbarschaftshilfen“ aufgelegt.</p>
<p>Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) verfolgt das Ziel, dass Selbstbestimmung für ältere Menschen zu einem gelebten Grundrecht in der Gesellschaft wird und dass hierfür die nötigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dies bildet die Basis für eine hohe Lebensqualität im Alter. Das KDA wurde 1962 von damaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke und seiner Frau ins Leben gerufen.</p>
<p>Der Bundesverband Geriatrie ist die zentrale verbandspolitische Vertretung der auf die geriatrische Versorgung spezialisierten Einrichtungen und Fachabteilungen in Deutschland. Er bündelt die Interessen der Mitglieder und vertritt als Spitzenverband diese gegenüber der Öffentlichkeit sowie der Politik. Seit seiner Gründung 1993 haben sich 247 Träger von geriatrischen Einrichtungen mit einer Kapazität von ca. 18.000 Betten/Plätze im Verband zusammengeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/08/08/wettbewerb-das-hilfreiche-alter-in-der-geriatrie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschen mit Migrationshintergrund besser helfen</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/07/05/menschen-mit-migrationshintergrund-besser-helfen/</link>
		<comments>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/07/05/menschen-mit-migrationshintergrund-besser-helfen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 12:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[60 Plus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=16105</guid>
		<description><![CDATA[Laut Zuwanderungsstatistik 2010 leben in Nordrhein-Westfalen rund 4,3 Millionen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, 356.000 sind älter als 65 Jahre. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten stark ansteigen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass sprachliche Barrieren auf der einen und mangelnde interkulturelle Kompetenzen auf der anderen Seite zu einer Fehl- und Unterversorgung der Betroffenen beitragen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Zuwanderungsstatistik 2010 leben in Nordrhein-Westfalen rund 4,3 Millionen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, 356.000 sind älter als 65 Jahre. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten stark ansteigen. </p>
<p>Verschiedene Studien haben gezeigt, dass sprachliche Barrieren auf der einen und mangelnde interkulturelle Kompetenzen auf der anderen Seite zu einer Fehl- und Unterversorgung der Betroffenen beitragen können. Trotz ihres Bedarfs an Unterstützung gibt es bislang nur wenige Angebote im Bereich der Altenhilfe, die auf die sprachlichen und kulturellen Bedürfnisse dieser Gruppen eingehen.</p>
<p>„Mit der Übersetzung der Checkliste ist ein wichtiger Schritt in Richtung kultursensible Altenhilfe getan worden. Denn nur so gelingt es uns, die Barrieren zu Angeboten der Altenhilfe für ältere Menschen mit Migrationshintergrund abzubauen und diesen Menschen den Zugang zu Informationen zu ermöglichen“, sagt Silke Niewohner, die Leiterin der Landesstelle Pflegende Angehörige in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Die Checkliste ist in die Sprachen türkisch, russisch, polnisch, serbisch, kroatisch und bosnisch übersetzt worden. Sie gibt wichtige Hinweise und Tipps, nennt Ansprechpartner und Anlaufstellen. Außerdem gibt sie eine Übersicht dazu, woran im Fall einer Pflegebedürftigkeit zu denken ist. „Schritt für Schritt zur häuslichen Pflege“ steht in sechs Sprachen zum Download unter http://www.lpfa-nrw.de/informationsmaterialien.html<br />
zur Verfügung. </p>
<p>Außerdem kann man die Checklisten in den gewünschten Sprachen bei der Landesstelle Pflegende Angehörige NRW kostenlos bestellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/07/05/menschen-mit-migrationshintergrund-besser-helfen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hohe Dunkelziffer bei Altersdiskriminierung</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/03/05/hohe-dunkelziffer-bei-altersdiskriminierung/</link>
		<comments>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/03/05/hohe-dunkelziffer-bei-altersdiskriminierung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[60 Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Altersdiskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[KDA]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=12379</guid>
		<description><![CDATA[Solingen/ Altersdiskriminierung zählt zwar zu den häufigsten Diskriminierungsgründen in Deutschland, wird aber offenbar nur von einer Minderheit der Betroffenen auch tatsächlich angezeigt. Das geht aus einer gemeinsamen Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und des Kuratoriums Deutscher Altershilfe (KDA) unter mehr als 300 Anlaufstellen in Deutschland hervor, darunter sind Seniorenorganisationen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Altersdiskriminierung zählt zwar zu den häufigsten Diskriminierungsgründen in Deutschland, wird aber offenbar nur von einer Minderheit der Betroffenen auch tatsächlich angezeigt.</p>
<p>Das geht aus einer gemeinsamen Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und des Kuratoriums Deutscher Altershilfe (KDA) unter mehr als 300 Anlaufstellen in Deutschland hervor, darunter sind Seniorenorganisationen, Sozial- und Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Verbraucherzentralen, Frauen- und Behindertenverbände. Laut Einschätzung der beteiligten Organisationen gibt es bei älteren Menschen zum einen erhebliche Hemmungen, gegen Verhaltensweisen vorzugehen, die als diskriminierend erlebt werden. Zumindest teilweise scheint das auf die Sorge zurückzuführen zu sein, im Falle einer Beschwerde weitere Nachteile zu erleiden. Zum anderen gehen die befragten Organisationen davon aus, dass Benachteiligungen aufgrund des Lebensalters als normal erlebt werden.</p>
<p>Von den befragten Anlaufstellen erhielten mehr als die Hälfte (57 %) Beschwerden von Menschen, die sich aufgrund ihres Lebensalters benachteiligt sahen. Ältere Menschen fühlen sich demnach vor allem in der Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher und als Patientinnen und Patienten benachteiligt. Im Bereich Arbeitswelt ist der häufigste Grund für Beschwerden das Herausdrängen älterer Beschäftigter aus Unternehmen. Auch die Bevorzugung jüngerer Bewerberinnen und Bewerber bei der Einstellung wird nach Angaben der befragten Organisationen überdurchschnittlich häufig genannt.</p>
<p>„Altersdiskriminierung ist ein ernsthaftes Problem in unserer Gesellschaft“, sagte Christine Lüders, Leiterin der ADS, und kündigte an, im Rahmen des von der ADS ausgerufenen Themenjahres „Im Besten Alter. Immer.“ eine Aktionswoche Ende April auszurichten, um bundesweit verstärkt über den gesetzlichen Schutz vor Diskriminierungen aufzuklären. Darüber hinaus wird die Antidiskriminierungsstelle einen Unternehmerpreis für vorbildliches, altersübergreifendes Engagement ausloben.</p>
<p>Eine von der ADS im Januar berufene Kommission darüber hinaus bis Ende November konkrete Handlungsempfehlungen gegen Altersdiskriminierung für die Politik.</p>
<p>Eine Übersicht der wichtigsten Umfrageergebnisse sowie weitere Einzelheiten der gemeinsamen Erhebung von ADS, BAGSO und KDA finden Sie unter <a href="http://www.ads.de" target="_blank">www.ads.de</a> sowie <a href="http://www.bagso.de" target="_blank">www.bagso.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/03/05/hohe-dunkelziffer-bei-altersdiskriminierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Altenstiftung unterstützt bergisches Kinderhospiz</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/01/31/altenstiftung-unterstuetzt-bergisches-kinderhospiz/</link>
		<comments>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/01/31/altenstiftung-unterstuetzt-bergisches-kinderhospiz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[60 Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Altenstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Burgholz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhospiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Sparkasse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=11427</guid>
		<description><![CDATA[Solingen/ Mit faktisch 50.000 Euro unterstützt die Altenstiftung der Stadt-Sparkasse das geplante Kinderhospiz &#8220;Burgholz&#8221; in Wuppertal. Am Montag (30. Januar) informierte sich Oberbürgermeister Norbert Feith in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kuratoriums der Altenstiftung über das Projekt, das von der Wuppertaler Bethe-Stiftung, der Diakonie Wuppertal und der Caritas Solingen-Wuppertal getragen wird. &#8220;Das Kinderhospiz erfüllt mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Mit faktisch 50.000 Euro unterstützt die Altenstiftung der<br />
Stadt-Sparkasse das geplante Kinderhospiz &#8220;Burgholz&#8221; in Wuppertal. </p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/01/31/altenstiftung-unterstuetzt-bergisches-kinderhospiz/altenstiftung_kinderhospiz_300112/" rel="attachment wp-att-11428"><img src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2012/01/Altenstiftung_Kinderhospiz_300112-300x201.jpg" alt="" title="Altenstiftung_Kinderhospiz_300112" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-11428" /></a>Am Montag (30. Januar) informierte sich Oberbürgermeister Norbert Feith in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kuratoriums der Altenstiftung über das Projekt, das von der Wuppertaler Bethe-Stiftung, der Diakonie Wuppertal und der Caritas Solingen-Wuppertal getragen wird. &#8220;Das Kinderhospiz erfüllt mit der Förderung eines Jugendbereichs den in unserer Satzung festgelegten Nebenzweck der Altenstiftung&#8221;, erläuterte Manfred Kartenberg, Vorstandsmitglied der Stadt-Sparkasse. </p>
<p>Feith hob für das &#8220;zutiefst humane und wichtige Projekt&#8221; zugleich die Kooperation der drei bergischen Städte hervor: Auf Wuppertaler Stadtgebiet entsteht das Hospiz an der Stadtgrenze zu Remscheid auch mit Solinger Mitteln. Von den 46 Familien, die seit der Gründung im Jahr 2006 die ambulanten Hospizhilfe der Caritas in Anspruch nahmen (aktuell 30), kommen etliche aus der Klingenstadt. </p>
<p>Für stationäre Aufenthalte nutzen Betroffene derzeit die Kinderhospize in Düsseldorf und Olpe. Die geplante Einrichtung in Wuppertal mit zwölf stationären Plätzen sei &#8220;der Mosaikstein, der in Solingen noch gefehlt hat&#8221;, erklärte Ruth Heinisch, die seit über 20 Jahren in der örtlichen Hospizarbeit aktiv ist.Überwältigt zeigte sie sich von der Spendenbereitschaft der Solinger: &#8220;In zwei Monaten sind 110.488 Euro zusammengekommen&#8221; &#8211; ein Betrag, dessen Höhe auch der<br />
&#8220;Verdopplungsaktion&#8221; des Stifterehepaars Roswitha und Erich Bethe zu verdanken ist. Ein Hauptzweck ihrer 1996 gegründeten Stiftung ist die Errichtung von Häusern zur Sterbebegleitung todkranker Kinder und Jugendlicher.</p>
<p>Bundesweit haben sie bereits zehn Kinderhospize angeschoben &#8211; in Wuppertal, dem elften, sitzen sie auch im Stiftungsvorstand. &#8220;Das ist ein Novum&#8221;, weiß Dr. Christoph Humburg. Der Geschäftsführer des bergischen Caritasverbandes Solingen-Wuppertal ist zuversichtlich, dass der Spatenstich für den Umbau des ehemaligen Kinderheims am Wuppertaler Südrand noch in diesem Jahr erfolgen kann. 4,5 Millionen sind für Grunderwerb und Bau vonnöten; 80 Prozent der Gesamtsumme<br />
müssen vor Baubeginn eingeworben worden sein. &#8220;Bislang sind schon über 2,9 Millionen Euro an Spenden eingegangen&#8221;, freut sich Zita Hölschen vom Vorstand der Kinderhospiz-Stiftung Bergisches Land. </p>
<p>Das geplante Projekt stößt nicht nur in der Bevölkerung auf breite Akzepanz: &#8220;Die Bauvoranfrage ist bereits positiv beschieden worden, obwohl das Gelände in einem Landschaftsschutzgebiet liegt&#8221;, hebt Caritas-Sprecherin Susanne Bossy hervor. Die hohen Betriebskosten von jährlich rund 600.000 Euro &#8211; immerhin werden 95 Prozent der Patienten-Pflege refinanziert &#8211; seien nicht nur auf den medizinischen, sondern vor allem auch auf den psychologischen und<br />
therapeutischen Betreuungsbedarf der todkranken Kinder, ihrer<br />
Eltern und Geschwister zurückzuführen. </p>
<p>Denn in Ergänzung zu den ambulanten Kinderhospizdiensten, die die Familien in ihrer häuslichen Umgebung betreuen, soll das Kinderhospiz Burgholz ein Zuhause auf Zeit in familiärer Atmosphäre bieten.<br />
Betreuungs- und Pflegeangebote für die betroffenen Kinder sollen helfen, wenn die Pflegeperson Urlaub braucht, eine Kur durchführen muss, erkrankt ist oder eine andere Krisensituation eintritt. </p>
<p>Auch Eltern und Geschwister sollen die Möglichkeit haben, in diesem Haus Aufnahme und Entlastung zu finden. So will das Kinderhospiz Burgholz auch den familiären Zusammenhalt stärken &#8211; zumal, wie Ruth Heinisch weiß, Eltern und Geschwister oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit stoßen. </p>
<p>&#8220;Vor allem bei mehrfach schwerstbehinderten Kindern oder jenen mit Stoffwechselerkrankungen ist eine Betreuung über Jahre vonnöten&#8221;, weiß Bossy. Gleichwohl wolle das Kinderhospiz &#8211; schon allein durch seine Architektur, die Farbgebung und therapeutische Inhalte &#8211; &#8220;einen Gegenpol zum Leiden setzen und die Kinder nicht auf ihre Krankheit reduzieren&#8221;. Deshalb sei man froh, ein naturverbundenes Areal mit viel Platz zum Spielen und sogar einem Grillplatz gefunden zu haben &#8211; einen Ort also, an dem auch Eltern und Geschwister einfach mal entspannen können. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/01/31/altenstiftung-unterstuetzt-bergisches-kinderhospiz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Altenheime der Zukunft gestalten</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/01/24/altenheime-der-zukunft-gestalten/</link>
		<comments>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/01/24/altenheime-der-zukunft-gestalten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[60 Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Altenheime]]></category>
		<category><![CDATA[KDA]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheime]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=11197</guid>
		<description><![CDATA[Solingen/Köln Mit seinem Konzept der KDA-Quartiershäuser gibt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) der Entwicklung von Alten- und Pflegeheimen neue Impulse. „Die KDA-Quartiershäuser sind durch eine systematische Auswertung von Praxisbeispielen entstanden, die das KDA im Rahmen seiner Projekt- und Beratungsarbeit kennengelernt hat. Mit dem Konzept können Alten- und Pflegeheime ihre Zukunft gestalten“, erklärt Dr. Peter Michell-Auli, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/Köln Mit seinem Konzept der KDA-Quartiershäuser gibt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) der Entwicklung von Alten- und Pflegeheimen neue Impulse. </p>
<p><div id="attachment_8269" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2011/11/10/patienten-und-angehoerige-zu-partnern-machen/pflegeheim/" rel="attachment wp-att-8269"><img src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Pflegeheim-300x225.jpg" alt="" title="Pflegeheim" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-8269" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd Altmann/ Pixelio.de</p></div>„Die KDA-Quartiershäuser sind durch eine systematische Auswertung von Praxisbeispielen entstanden, die das KDA im Rahmen seiner Projekt- und Beratungsarbeit kennengelernt hat. Mit dem Konzept können Alten- und Pflegeheime ihre Zukunft gestalten“, erklärt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Das neue Buch „Die fünfte Generation: KDA-Quartiershäuser – Ansätze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen“ beschreibt nun die KDA-Quartiershäuser erstmals ausführlich.</p>
<p>„Das Konzept der KDA-Quartiershäuser umfasst drei Prinzipien. Im Buch stellen wir diese Prinzipien einzeln vor. So können auch Einrichtungen, die keine KDA-Quartiershäuser sind, einzelne Aspekte übernehmen“, erklärt Christine Sowinski, Leiterin des Bereichs Beratung von Einrichtungen und Diensten im KDA. Die Erarbeitung des Konzeptes wurde mit Mitteln der Stiftung Deutsches Hilfswerk und ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ ermöglicht.</p>
<p>Beim Prinzip „Leben in Privatheit“ besitzen die Klientinnen und Klienten einen Rückzugsraum, der durch Symbole wie Schlösser, Türschilder und Klingeln gekennzeichnet wird. Ihre Räume können die Bewohnerinnen und Bewohner selbst gestalten, zum Beispiel mit eigenen Möbeln, Familienbildern oder persönlichen Wertgegenständen wie Gemälden. Durch diese Maßnahmen werden die Klientinnen und Klienten verstärkt als Individuen mit einem Recht auf Selbstbestimmung und nicht als Objekte der Pflege wahrgenommen. Größere Zimmer mit kleinen Einbauküchen verstärken diesen Effekt.</p>
<p>Das Prinzip „Leben in Gemeinschaft“ schafft familienähnliche Strukturen. Es wird bereits als KDA-Hausgemeinschaften oder 4. Generation von Alten- und Pflegeheimen erfolgreich umgesetzt. Das Prinzip basiert auf Wohnküchen, in denen eine Pflegekraft, eine so genannte Präsenzkraft, immer zugegen ist. Dort wird unter anderem gemeinschaftlich gekocht. Internationale Erfahrungen zeigen, dass das Leben und die Beschäftigungsangebote in solch kleinen Gemeinschaften von den Klientinnen und Klienten als angenehm empfunden wird und sich besonders auf das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz positiv auswirken.</p>
<p>Für das Prinzip „Leben in der Öffentlichkeit“ wird, ausgehend von den Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten, analysiert, welche Angebote im Quartier – also dem Viertel, Kiez oder Dorf – von den Klientinnen und Klienten im oder außerhalb des KDA-Quartiershauses genutzt werden können. Berücksichtigt werden besonders Angebote, welche die Menschen bereits in der Vergangenheit gerne wahrgenommen haben, zum Beispiel den Besuch eines Museums oder einer Kneipe. Sollten Angebote fehlen, können entsprechende Angebote von den KDA-Quartiershäusern außerhalb im Quartier oder innerhalb der Einrichtung initiiert werden. Die KDA-Quartiershäuser tragen mit diesem Prinzip dem Gedanken der Inklusion Rechnung, der unter anderem besagt, dass Pflegebedürftigkeit kein Grund ist, in räumlicher, sozialer und kultureller Hinsicht ausgeschlossen zu werden. Dieser Gedanke ist in der UN-Behindertenrechtskonvention verankert, die Umsetzung der Konvention ist rechtlich verbindlich.</p>
<p>„Die fünfte Generation: KDA-Quartiershäuser – Ansätze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen“ erscheint innerhalb der siebenbändigen KDA-Buchreihe „Zukunft gestalten – Ansätze für die Praxis“, die das KDA zu seinem 50-jährigen Bestehen 2012 veröffentlichen wird. In seiner 50-jährigen Arbeit hat das KDA die Entwicklung und Planung stationärer Wohnformen für alte hilfe- und pflegebedürftige Menschen maßgeblich beeinflusst und mitentwickelt. Ein Meilenstein dieser Arbeit sind die KDA-Hausgemeinschaften, welche auch als die Vierte Generation des Altenwohn- und Pflegeheimbaus bezeichnet werden.</p>
<p><strong>Bestellinformationen</strong><br />
Peter Michell-Auli, Christine Sowinski<br />
Die fünfte Generation: KDA-Quartiershäuser – Ansätze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen<br />
Köln: Kuratorium Deutsche Altershilfe, 2012<br />
Reihe: Zukunft gestalten – Ansätze für die Praxis<br />
ISBN 978-3-940054-27-2<br />
Preis: 29,90 Euro </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/01/24/altenheime-der-zukunft-gestalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nicht wegsehen bei Gewalt in der Pflege</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/01/19/nicht-wegsehen-bei-gewalt-in-der-pflege/</link>
		<comments>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/01/19/nicht-wegsehen-bei-gewalt-in-der-pflege/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[60 Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[KDA]]></category>
		<category><![CDATA[Michell-Auli]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=11025</guid>
		<description><![CDATA[Solingen/Köln „Die Ausmaße der Gewalt in der Pflege werden von unserer Gesellschaft ignoriert und tabuisiert“, sagt der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Peter Michell-Auli. Vier Millionen ältere Menschen werden allein in Europa misshandelt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Etwa 2500 Opfer sterben an den Folgen der Misshandlungen. Das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/Köln „Die Ausmaße der Gewalt in der Pflege werden von unserer Gesellschaft ignoriert und tabuisiert“, sagt der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Peter Michell-Auli.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2011/09/08/pflegeheime-besser-in-die-gesellschaft-integrieren/olympus-digital-camera-5/" rel="attachment wp-att-6583"><img class="alignleft size-medium wp-image-6583" title="Alte Hände" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Alte-Hände2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Vier Millionen ältere Menschen werden allein in Europa misshandelt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Etwa 2500 Opfer sterben an den Folgen der Misshandlungen. Das KDA informiert in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins ProAlter über Gewalt in der Pflege.</p>
<p>Rund 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden im häuslich-familiären Umfeld versorgt. Angehörige schlittern oft unvorbereitet oder unfreiwillig in eine Pflegesituation hinein. Viele Familien leiden zusätzlich unter ungelösten familiären Konflikten, Doppelbelastungen durch Beruf und Pflege oder externe Faktoren wie Schulden.</p>
<p>„Dies kann zu verzweifelten Reaktionen und Überlastungserscheinungen in Form von Gewalt und Misshandlungen führen“, erklärt Christine Sowinski, Leiterin des Bereichs Beratung von Einrichtungen und Diensten im KDA.<br />
Nur ein Bruchteil der Misshandlungen kommt überhaupt ans Licht. „Die Gewalt findet hinter verschlossenen Türen statt und wird häufig vom Umfeld gedeckt“, sagt Sowinski. Es ist davon auszugehen, dass deutlich mehr als die von der WHO genannten vier Millionen älteren Menschen in Europa unter Misshandlungen leiden.</p>
<p>„Fest steht, dass die Gefahr für Übergriffe auch mit der Komplexität der Ausgangssituation, der Dauer der Pflegebedürftigkeit und dem Grad der Hilflosigkeit der Pflegebedürftigen steigt“, erklärt Sowinski. Das Gewaltpotenzial könne nur gemindert werden, wenn über Gewalt in der Pflege auch gesprochen würde. Jedes Eingreifen, jede erfolgreiche Beratung und jedes Entlastungsangebot habe unmittelbare positive Folgen für von Gewalt betroffene Menschen.</p>
<p>„Es ist höchste Zeit, effektive Präventions- und Deeskalationsstrategien zu entwickeln und diese konsequent umzusetzen“, sagt Michell-Auli.</p>
<p>Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat im Juli 2011 einen vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderten Experten-Workshop zum Thema „Gewalt in der Pflege“ veranstaltet. Teilnehmende waren neben Vertretern des BMG ExpertInnen aus Praxis und Forschung. Die Ergebnisse des Workshops veröffentlicht das Fachmagazin ProAlter (Ausgabe 1/2012) nun.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/01/19/nicht-wegsehen-bei-gewalt-in-der-pflege/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
