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	<title>Solinger-Bote &#187; Aktuell</title>
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	<description>Lokale News für Solingen</description>
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		<title>Solingen: Pfingstochsen &#8211; Petrus hatte ein Einsehen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 14:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Rund 12000 Besucher konnten die Verantwortlichen beim diesjährigen 40. Pfingstochsen im Walder Schlauch begrüßen, freute sich Wolfgang Müller von der Schützen und Bürgergilde Wald. „Damit konnten wir unsere Besucherzahlen, im Vergleich zum Vorjahr, steigern“. Dabei standen die Vorzeichen des Traditionsfestes unter keinem guten Stern. Der Deutsche Wetterdienst hatte zunächst Regen und Kälte für die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Rund 12000 Besucher konnten die Verantwortlichen beim diesjährigen 40. Pfingstochsen im Walder Schlauch begrüßen, freute sich Wolfgang Müller von der Schützen und Bürgergilde Wald. „Damit konnten wir unsere Besucherzahlen, im Vergleich zum Vorjahr, steigern“.</p>
<div id="attachment_23967" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Pfingstochse2013_1.jpg"><img class=" wp-image-23967" alt="Pfingstochse2013_1" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Pfingstochse2013_1-300x198.jpg" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Michael Kniese</p></div>
<p>Dabei standen die Vorzeichen des Traditionsfestes unter keinem guten Stern. Der Deutsche Wetterdienst hatte zunächst Regen und Kälte für die Pfingstfeiertage angesagt. So kam es dann zunächst auch. Den Auftakt machten am Freitag „Mike and the waiters“ und die Kultband aus Österreich „Leib &amp; Sö“. Trotz des eher kalten und schmuddeligen Wetters heizten die beiden Bands den Besuchern richtig ein, so dass das Wetter schnell vergessen war, bestätigte auch Wolfgang Müller, der für den Freitag bereits mit dem Schlimmsten rechnete. „Ich war überrascht, wie voll der Platz vor der Bühne war“, so Müller.</p>
<p>An Tag Zwei des Spektakels sah es zunächst nicht nach einer Besserung aus. Frühlingshafte Kälte hielt viele Solinger von einem Besuch auf dem Walder Traditionsfest ab. Dies änderte sich schlagartig, als sich am frühen Nachmittag die Sonne blicken ließ. Petrus hatte ein Einsehen, mit den Feiernden. Die ließen es sich nicht nehmen und feierten bis in den späten Abend hinein.</p>
<div id="attachment_23968" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Pfingstochse2013_2.jpg"><img class=" wp-image-23968 " alt="Pfingstochse2013_2" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Pfingstochse2013_2-300x198.jpg" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Michael Kniese</p></div>
<p>Der Sonntag begann, traditionell, mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel, zu dem die Walder Kirchengemeinde eingeladen hatte. Bei bestem Wetter versammelten sich rund 350 Interessierte und lauschten den Klängen des Posaunen- und Kirchenchores. Auch danach, ließ der Besucherstrom nicht nach. Tausende zog es in den Walder Schlauch. Ein abwechslungsreiches Programm wartete auf die Besucher. Die Prinzengarde Blau-Gelb Ohligs, die sich auch an dem Fest beteiligten, hatte ein abwechslungsreiches Programm erstellt. Präsident Joachim Junker merkte man die Freude über das rege Interesse an den Darbietungen regelrecht an. Neben den Himmelsfunken und der Tanzformation Schiwa, die unter Beweis stellten, dass sie auch außerhalb der närrischen auftrumpfen können, sorgte auch Peter Welter mit seiner Stimmungsmusik für den richtigen Ton.</p>
<p>„Die vielen Vereine, die den Pfingstochsen stemmen, um ihre Vereinskassen etwas aufzubessern, dürften auf ihre Kosten gekommen sein“, so Müller, der sich auch darüber freute, dass es keine besonderen Vorfällen gegeben hatte.</p>
<p>„Alles super und es hat, inklusive des Wetters, alles geklappt“, zieht Müller ein positives Fazit.</p>
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		<title>Solingen: Gereizte Stimmung im Rat</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Gereizte Stimmung gestern Abend im Solinger Stadtrat. Die Gestaltungsmehrheit aus SPD, Grünen, BfS und DSW, nutzten den Punkt: Beantwortung von Anfragen für einen Schlagabtausch mit dem Oberbürgermeister. Gegen 17 Uhr, startete die Ratssitzung mit der Fragestunde für Einwohner. Hier ging es auch, um die Beantwortung von Fragen bei abgeordnetenwatch.de. Das Stadtoberhaupt hat bislang keine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Gereizte Stimmung gestern Abend im Solinger Stadtrat. Die Gestaltungsmehrheit aus SPD, Grünen, BfS und DSW, nutzten den Punkt: Beantwortung von Anfragen für einen Schlagabtausch mit dem Oberbürgermeister.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Manfred-Krause-Ratssitzung-160513.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23930" alt="Manfred Krause Ratssitzung 160513" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Manfred-Krause-Ratssitzung-160513-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Gegen 17 Uhr, startete die Ratssitzung mit der Fragestunde für Einwohner. Hier ging es auch, um die Beantwortung von Fragen bei abgeordnetenwatch.de. Das Stadtoberhaupt hat bislang keine Fragen beantwortet, die von Bürgern an ihn gestellt wurden.</p>
<p>Bevor es in die Tagesordnung geht steht, wie bei jeder Ratssitzung, die Beantwortung von Anfragen an die Verwaltung auf dem Programm. Diesen Punkt nutzten die Kommunalpolitiker für einen Schlagabtausch, den es so und in dieser Form, noch nicht gegeben hatte.</p>
<p><b>Hubschrauberlandeplatz als Zankapfel</b></p>
<p>Kernpunkt der Kritik sind die Planungen des Unternehmers, Siegfried Lapawa, im Gräfrather Industriegebiet eine Wartungsfirma für Hubschrauber anzusiedeln. Die Fraktion von Bündnis 90/Grüne, hatte bereits im Vorfeld einen umfangreichen Fragenkatalog an sie Stadtverwaltung geschickt.</p>
<p>Oberbürgermeister Norbert Feith ließ es sich nicht nehmen, zu den Ausführungen, die bereits schriftlich erfolgte, persönlich in die Bütt zu gehen, um diese zu ergänzen. „Solingen ist keine Schlafstadt“, so Feith, der zu dem Verfahren Stellung bezogen hatte. Feith betonte, dass Solingen eine Willkommenskultur benötige. Die Unternehmen, die sich in Solingen ansiedeln wollen, stünden nicht gerade Schlange. Natürlich sei der OB für eine Beteiligung der Bürger, aber man müsse einen Schritt nach dem Anderen gehen.</p>
<p>Dem SPD-Fraktionschef, Tim Kurzbach, platzte der Kragen. „Sie missbrauchen die Geschäftsordnung“, warf Kurzbach dem Oberbürgermeister vor. „Ich fordere sie ultimativ auf, werden sie ihrer Stellung als Oberbürgermeister gerecht“. Kurzbach kritisierte weiter, dass Feith am Vorabend, bei der Sitzung des Haupt- und Personalausschusses, die Eltern einer Kita nicht habe zu Wort kommen lassen, mit dem Verweis auf die Geschäftsordnung. Die Geschäftsordnung verbietet bei der Beantwortung von Fragen eine Gegenrede.</p>
<p>„Je weniger sie auf Fragen antworten, umso mehr bekommen sie gestellt“, ließen die Grünen verlautbaren. Gerd Schlupp (DSW) will sogar in der Bezirksvertretung Gräfrath für eine frühzeitige Bürgerbeteiligung kämpfen.</p>
<p>Auch SPD-Fraktionschef, Tim Kurzbach, hielt mit seinem Ärger nicht hinterm Berg: „Wenn der Oberbürgermeister darüber reden möchte, hätte er das Thema auf die Tagesordnung setzen müssen“.</p>
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		<title>Solingen: OFC Solingen richtet Diebels ChampionsSuper-Cup 2013 aus</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ In der Fußball-Saison 2012/2013 führen die Brauerei Diebels und der Fußballverband Niederrhein e.V. (FVN) bereits im sechsten Jahr den „Diebels ChampionsCup&#8221; durch. Um den Fußball zu fördern und den Vereinen zusätzliche Anreize zu schaffen, wird dabei in jedem Fußballkreis die am längsten ungeschlagene Mannschaft einer Saison ermittelt. Durch ihre starke sportliche Leistung und die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ In der Fußball-Saison 2012/2013 führen die Brauerei Diebels und der Fußballverband Niederrhein e.V. (FVN) bereits im sechsten Jahr den „Diebels ChampionsCup&#8221; durch. Um den Fußball zu fördern und den Vereinen zusätzliche Anreize zu schaffen, wird dabei in jedem Fußballkreis die am längsten ungeschlagene Mannschaft einer Saison ermittelt.</p>
<div id="attachment_22748" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/090413_OFC.jpg"><img class="size-medium wp-image-22748" alt="Raphael Schmitz erzielt das 4:2 für den OFC" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/090413_OFC-300x192.jpg" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Raphael Schmitz erzielt das 4:2 für den OFC</p></div>
<p>Durch ihre starke sportliche Leistung und die längste ungeschlagene Serie im Kreisgebiet, qualifizieren sich 14 Vereine für die beiden Turniere, die Diebels im Rahmen des ChampionsCups veranstaltet. Nach der Hin-Serie freuen sich die Vereine über die Teilnahme am Diebels ChampionsWinterCup – einem Hallenturnier, das sich vor allem durch seine hervorragenden Rahmenangebote (Spieler-Bereich, Physiotherapeuten etc.), spannende Spiele und grandiose Stimmung auszeichnet.</p>
<p>Getoppt wird der WinterCup nur noch durch den Diebels ChampionsSuperCup – ein echtes Saisonhighlight, mit den im Wettbewerb erfolgreichsten Teams der Kreise – die zum Abschluss der Saison noch einmal Vollgas geben um sich selbst für diese Leistungen zu entlohnen. In dieser Saison hat der OFC Solingen, der bereits in der Saison 11/12 als Teilnehmer den Solinger Kreis bei beiden Turnieren würdig vertreten hat, die ehrenvolle Aufgabe den Diebels ChampionsSuperCup auszurichten. Hat man sich qualifiziert und nimmt am SuperCup teil, erhält man bereits ein attraktives Geschenkpaket, das Diebels gemeinsam mit FVN-Partner Derbystar schnürt – den Gewinnern des Turniers winken darüber hinaus weitere Preise und natürlich unvergessliche Stunden mit freundlichem Diebels.</p>
<p>Stattfinden wird das Amateur-Fußball-Spektakel am 03. August 2013 auf den Fußballplätzen am Weyersberg in Solingen an der Kotterstraße. OFC-Vorsitzender Peter Deutzmann freut sich, dass gerade dem OFC Solingen, als einem der jüngsten Solinger Vereine die Ehre zuteilwird, dieses Event auszurichten: „Es ist eine Ehre, das der Fußballverband Niederrhein und die Brauerei Diebels uns die Ausrichtung der Veranstaltung übertragen hat. Wir freuen uns sehr, dass wir den Diebels ChampionsSuperCup 2013 in unsere Stadt holen konnten. An diesem Tag wird die ganze Amateur- Fußballszene des Fußballverbands Niederrhein nach Solingen schauen.“</p>
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		<title>Solingen: Mahngang zur Unteren  Wernerstraße am 28.Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Unter dem Motto &#8220;Gemeinsam auf dem Weg. Für eine tolerante und offene Gesellschaft.“ rufen Oberbürgermeister Norbert Feith und die DITIB-Merkez-Moscheengemeinde die Solinger Bürgerschaft in den Abendstunden des 28. Mai zum Gedenkgang zur Unteren Werner Straße auf. Treffpunkt ist der Haupteingang des Theaters und Konzerthauses an der Konrad-AdenauerStraße. Um 21.30 Uhr setzt sich der Kundgebungszug [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Unter dem Motto &#8220;Gemeinsam auf dem Weg. Für eine tolerante und offene Gesellschaft.“ rufen Oberbürgermeister Norbert Feith und die DITIB-Merkez-Moscheengemeinde die Solinger Bürgerschaft in den Abendstunden des 28. Mai zum Gedenkgang zur Unteren Werner Straße auf. Treffpunkt ist der Haupteingang des Theaters und Konzerthauses an der Konrad-AdenauerStraße.</p>
<div id="attachment_20196" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/01/800px-Brandanschlag_solingen_1993.jpg"><img class="size-medium wp-image-20196" alt="Bild: Sir James / de.wikipedia" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/01/800px-Brandanschlag_solingen_1993-300x206.jpg" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Sir James / de.wikipedia</p></div>
<p>Um 21.30 Uhr setzt sich der Kundgebungszug in Richtung Teschestraße in Bewegung und erreicht über Kronprinzenstraße, Schlagbaum, Kuller Straße und Paulinenstraße den Ort, an dem das Haus der Familie Genç gestanden hat, das in der Nacht zum 29. Mai 1993 von rechtsradikalen Jugendlichen in Brand gesetzt wurde.</p>
<p>Der Anschlag kostete drei Mädchen und zwei junge Frauen das Leben. Etliche Familienmitglieder wurden verletzt und leiden bis heute seelisch und körperlich an den Folgen. Von der Unteren Wernerstraße bewegt sich der Zug weiter über Schweizer und Kuller Straße sowie Konrad-Adenauer-Straße zum Mercimek-Platz, wo der Gedenkgang mit kurzen Ansprachen des Oberbürgermeisters und des Theologen Mehmet Soyhun vom DITIB-Bundesvorstand gegen 23.30 Uhr endet.</p>
<p><strong>Laserstrahl als Fingerzeig für die ganze Stadt</strong></p>
<p>An der Unteren Wernerstraße werden keine Reden gehalten; wer Blumen dort ablegen möchte, kann dies gerne tun. Um ein in der Dämmerung wahrnehmbares Zeichen zu setzen, bitten Oberbürgermeister und Moscheengemeinde darum, Taschenlampen mitzubringen. Den Weg zur Untere Wernerstraße wird ab 21.30 Uhr ein senkrechter grüner Laserstrahl weisen, ein künstlerisches Landmark, das der Regisseur und Eventkünstler Andreas Schäfer erdacht hat.</p>
<p>Das Licht will die Erinnerung weithin sichtbar machen. Vorausgesetzt natürlich, das Wetter spielt mit. Die Idee entwickelte der Künstler im Dialog mit der Solinger Integrationsbeauftragten Anne Wehkamp. Der Laserstrahl will ein klares Zeichen setzen und auf den Ort der Tat und Trauer<br />
aufmerksam machen. Schäfer konnte für diese Aktion die Bochumer Spezialisten von tarm Showlaser GmbH als Sponsorengewinnen. Die Firma ist international für Ihre Lasershows bekannt und gefragt. Am Abend des 28. Mai gehe es aber, so Schäfer, &#8220;nicht um einen Showeffekt, sondern um eine kontemplative künstlerische Aktion&#8221;.</p>
<p>Bis Mitternacht besteht sie aus einem senkrecht in den Himmel gerichteten grünen Beam. Dies Farbe ist am besten sichtbar, steht aber auch für den Islam. Um Mitternacht wird der Strahl in fünf symbolische Pulse zerbrechen, um dann endgültig zu versiegen. Für Ralf Lottig, den Geschäftsführer von tarm war es sofort klar, diese Aktion zu unterstützen. Internationalität ist ein Markenzeichen der Firma. Ein klares Zeichen für Vielfalt und gegen Rassismus unterstützen die Bochumer Spezialisten deshalb gerne.</p>
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		<title>Solingen: Betrunkener verursacht Unfall &#8211; Zwei Schwerverletzte in Wald</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 00:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Schwerer Verkehrsunfall gestern Abend auf der Kreuzung Focherstraße, Ecke Heresbachstraße in Solingen Wald. Unweit des Hallenbades Vogelsang befuhr gegen 23.13 Uhr  ein mit zwei Personen besetzter Kombi die Heresbachstraße in Richtung Frankenstraße. Im Kreuzungsbereich der Focherstraße übersah ein in Richtung Wald-Mitte fahrender Pkw-Fahrer das Rotlicht der Ampel und stieß ungebremst mit dem Kombi zusammen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23804" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Unfall-11.jpg"><img class="size-medium wp-image-23804" alt="Der Kombi kam erst am Frafo-Haus neben dem Schwimmbad zum stehen." src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Unfall-11-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kombi kam erst am Trafo-Haus neben dem Schwimmbad zum stehen.</p></div>
<p>Solingen/ Schwerer Verkehrsunfall gestern Abend auf der Kreuzung Focherstraße, Ecke Heresbachstraße in Solingen Wald. Unweit des Hallenbades Vogelsang befuhr gegen 23.13 Uhr  ein mit zwei Personen besetzter Kombi die Heresbachstraße in Richtung Frankenstraße.</p>
<p>Im Kreuzungsbereich der Focherstraße übersah ein in Richtung Wald-Mitte fahrender Pkw-Fahrer das Rotlicht der Ampel und stieß ungebremst mit dem Kombi zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kombi über die Fahrbahn und den Gehweg geschleudert und rutsche eine Böschung hinab. Hier kam er an einem direkt neben dem Schwimmbad Vogelsang stehenden Trafo-Haus zum stehen.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Unfall-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-23808" alt="Unfall 2" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Unfall-2-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Feuerwehr Solingen war mit mehreren Rettungswagen und einem Notarzt sowie einem Rüstzug vor Ort. Während der Rettung der zwei schwerverletzten Personen aus dem Kombi sicherte die Feuerwehr den Pkw. &#8220;Die Verletzten waren nicht eingeklemmt, allerdings gestaltete sich die Rettung aufgrund der Lage des Fahrzeuges als aufwendig&#8221; so Feuerwehr-Einsatzleiter Torsten Dunkel.</p>
<p>Da die eingesetzten Polizeibeamten bei dem nur leicht verletzten Unfallverursacher Alkoholgeruch in der Atemluft wahrnahmen, wurde eine Blutprobe angeordnet.</p>
<p>Der Führerschein des Betroffenen wurde noch vor Ort durch die Polizei beschlagnahmt.</p>
<p>Die Kreuzung war für gut drei Stunden voll gesperrt.</p>
<p>An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Sachschaden beträgt mehrere 10.000 Euro.</p>
<p>Bilder: Ben Frahm</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img style="border:0;" src="http://www.cincopa.com/media-platform/api/thumb.aspx?fid=+AYPAHL7F_6OR&size=large" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solingen: Mein Brandanschlag</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/05/14/solingen-mein-brandanschlag/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 17:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Es ist der Wendepunkt der Solinger Stadtgeschichte. In der Nacht zum 29.Mai 1993 verlieren 5 Menschen ihr Leben. Es ist 1:42 Uhr, als der erste Anruf bei der Feuerwehr eingeht. Der Dachstuhl eines Hauses auf der Unteren Wernerstraße steht lichterloh in Flammen. Dramatische Szenen spielen sich auf dieser kleinen Straße ab. Der Fluchtweg versperrt, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Es ist der Wendepunkt der Solinger Stadtgeschichte. In der Nacht zum 29.Mai 1993 verlieren 5 Menschen ihr Leben. Es ist 1:42 Uhr, als der erste Anruf bei der Feuerwehr eingeht. Der Dachstuhl eines Hauses auf der Unteren Wernerstraße steht lichterloh in Flammen.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Brandanschlag_Brandruine_Titel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23790" alt="Brandanschlag_Brandruine_Titel" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Brandanschlag_Brandruine_Titel-300x202.jpg" width="300" height="202" /></a>Dramatische Szenen spielen sich auf dieser kleinen Straße ab. Der Fluchtweg versperrt, sieht eines der Opfer nur noch einen Ausweg. Der Sprung, in die Einfahrt des Hauses, als letzte Möglichkeit, dem lodernden Feuer zu entkommen. Die Kinder im Arm, springt die junge Frau in den Tod. Obwohl die Solinger Feuerwehr mit einem Großaufgebot schnell zur Stelle ist, kommt für Hülya Genç (9), Gülüstan Öztürk (12), Hatice Genç (18), Gürsün İnce (27) und Saime Genç (4) jede Hilfe zu spät.</p>
<p>Es ist der Morgen des 29.Mai 1993 ich bin 15 Jahre alt und habe von alledem nichts mitbekommen. Sicherlich wissen viele noch, was sie am 11. September 2001 gemacht haben, als die Flugzeuge ins World Trade Center einschlugen. An jenen Morgen erinnere ich mich aber eher mosaikartig. Es war ein langes Wochenende, es war Pfingsten und mäßig warm. Ich wollte zu einem Freund. Dass damals noch sehr junge Lokalradio, Radio RSG, lief ständig in unserer Küche. Jene aufgeweckten Freifunker waren es auch, die in ihren Lokalnachrichten darüber berichteten, dass es ein schlimmes Feuer in jener Nacht gegeben hatte. Schlimm, dachte ich, aß mein Frühstück und machte mich auf, meinen Freund zu besuchen.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Untere-Wernerstr.-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-22953 alignright" alt="Untere Wernerstr. 2" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Untere-Wernerstr.-2-201x300.jpg" width="201" height="300" /></a>Im Laufe des Tages kamen Gerüchte auf, es handle sich bei dem Feuer in jener Nacht um einen Brandanschlag. Bereits zuvor brannte es in Rostock-Lichtenhagen und Mölln. Es war eine Zeit der sozialen Verwerfungen. Die Treuhandanstalt wickelte haufenweise Betriebe im Osten ab. Die Folge war ein unkontrollierbarer Zustrom von jungen Menschen in braune Kameradschaften, die neben der Enttäuschung über den Verlust des real existierenden Sozialismus nun auch eine reale Demokratiekrise zu überwinden hatten. Der wütende Mob auf den Straßen von Rostock und die Hilflosigkeit der Einsatzkräfte war auch ein Stückweit die Kapitulation des Rechtsstaates. Gebannt blickte das Ausland damals nach Deutschland. Uwe Mundlos, Uwe Bönhardt und Beate Tschäpe, bekannt als NSU-Trio, sind Gewächse jener Zeit. Die Antworten auf Fragen, die das Leben stellte, waren ebenso einfach wie verführerisch: Die Ausländer sind Schuld, die vielen Ausländer.</p>
<p><b>Und dann kam Solingen</b></p>
<p>Mir war das damals egal. Ich hatte mit alledem nichts zu schaffen. Rostock und Mölln waren weit weg. Es waren Probleme des Ostens und dann kam Solingen. Zunächst begriffen wir nicht, was das zu bedeuten hat, mein Freund und ich. Ein Anschlag, hier? Bei uns? Dass kann doch nicht stimmen. Immer mehr Medien berichteten. Wir waren plötzlich Teil eines Medienauflaufes, den es so in der Bundesrepublik noch nicht gegeben hatte. Alles ging live über den Äther. Jedes Gerücht, jede noch so kleine Äußerung, alles live. An Spielen war nun kaum mehr zu denken. Gebannt saßen wir vor der Glotze und verfolgten live das Geschehen an der Unteren Wernerstraße.</p>
<p>Nun wurden auch die grausamen Details der Brandnacht bekannt. Anwohner schilderten das Erlebte. Auch heute noch, 20 Jahre danach, erinnere ich mich an die Aussage einer jungen Nachbarin die beschrieben hatte, wie eines der Opfer, mit beiden Kindern im Arm, aus dem Fenster gesprungen ist. Immer wieder die Bilder von der Bergung eines Opfers, mit einer Drehleiter der Feuerwehr. Dazwischen jagt eine Liveschalte die Nächste. Die Korrespondenten überschlagen sich förmlich in der Mitteilung von unbedeutendem Firlefanz. Dann fällt der Begriff vom braunen Solingen. Immer mehr Menschen, egal ob Deutsche oder Türken, drängte es an die Einsatzstelle. Sie trauern, sind wütend, meistens sind sie fassungslos.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Brandanschlag_1993_6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23791" alt="Brandanschlag_1993_6" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Brandanschlag_1993_6-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Dann, irgendwann, schlägt die Trauer um, in Wut. Straßenbarrikaden werden errichtet. Das damals noch existierende Möbelhaus Schmid (heute Sozialkaufhaus) wird geplündert, die Möbel auf der Kreuzung am Schlagbaum in Brand gesetzt. Marodierende Banden ziehen durch die Stadt und schlagen alles kurz und klein. Die damalige Inhaberin des Hedderich-Pavillons, wo damals noch Porzellan verkauft wurde, ist den Tränen nahe. Alles ist kaputt. Ich und mein Freund dürfen nicht mehr vor die Türe. Als technisch interessierter junger Mensch, hatte ich den Radiowecker, der in der Küche vor sich hin lief, in Windeseile und mit dem Dreh am richtigen Poti, zu einem Abhörgerät umfunktioniert. Die Meldungen überschlagen sich. Immer mehr Einsatzkräfte kommen in Solingen an und werden zu ihrem Einsatzort gelotst. Gespannt verfolgen wir als Jugendliche das Geschehen. Die fünf Verstorbenen sind in den Hintergrund getreten.</p>
<p>Was wir nicht sehen können. Oberbürgermeister Gerd Kaimer geht auf die wütende Menge zu, versucht Ruhe in das Chaos zu bringen. Mit mäßigem Erfolg. Weitere 4 Tage wütet der Mob. Die Solinger Innenstadt sieht aus: „wie nach einem Bombenangriff“, wie meine Mutter sagt. Sie hatte den Krieg noch als kleines Kind erlebt. Wir sind eingeschüchtert, trauen uns kaum aus dem Haus. Wenn wir dann doch mal draußen sind, sieht man überall hunderte von Mannschaftswagen der Polizei, die aus dem gesamten Bundesgebiet nach Solingen gekommen waren.</p>
<p>Eine Woche Schulfrei, so richtig freuen kann sich keiner darüber. Ruhe kehrt erst ein, als die Polizei vier Tatverdächtige präsentiert. Und da ist es wieder, das braune Solingen. Immer mehr begriff ich, dass auch ich in Sippenhaft genommen werde, für die Ereignisse, für die mir damals die richtigen Worte fehlten. „Solingen das braune Nest“, hallte es aus den Fernsehlautsprechern. Unreflektiert wird die ganze Stadt medial in ein äußerst unvorteilhaftes Licht gerückt, welches in einer Talkshow &#8211; live aus dem Bärenloch &#8211; gipfelte.</p>
<p><b>Gewolltes Vergessen?</b></p>
<p>Heuer, nach zwanzig Jahren, kommen die Erinnerungen wieder hoch. Viele Solinger möchten aber lieber nicht an jene Tage, im Mai 1993, erinnert werden. „Lass mich doch damit in Ruhe“, heißt es. Oft hört man auch die weit verbreitete Verschwörungstheorie über die Täterschaft: „Ob die das wirklich waren“?</p>
<div id="attachment_22946" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Untere-Wernerstr.jpg"><img class="size-medium wp-image-22946 " alt="Bild: Peter Nied" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Untere-Wernerstr-203x300.jpg" width="203" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Peter Nied</p></div>
<p>Ist es der Umgang mit diesem Thema, der die Solinger Stadtbevölkerung gespalten hat? Durch den erheblichen Sachschaden, den wütende Demonstranten hinterließen, waren die Opfer in den Hintergrund getreten. Auf das Thema angesprochen reagieren viele Solinger unterschiedlich. Sicher sei es schrecklich, was da passiert ist, aber die haben ja auch die ganze Innenstadt zerlegt, heißt es oft. Sicher, an die Urheberschaft des dritten Reiches will auch niemand erinnert werden. Dabei ist Erinnerung so wichtig, auch für die Solinger Stadtgesellschaft. Bleibt doch der Name Solingen auch als Synonym für einen rassistisch motivierten Anschlag in den Geschichtsbüchern.</p>
<p>Neben Mevlüde Genc sind es Menschen wie Jürgen Beu oder Frank Knoche, der den Solinger Appell gründete, oder der damalige Gewerkschaftsfunktionär und heutige Landtagsabgeordnete und SPD-Chef, Josef Neumann, durch deren unermüdliche Erinnerungsarbeit es zu verdanken ist, dass Solingen sich mit der Geschichte aussöhnt. Das Bündnis „Bunt statt Braun“ leistet dazu einen wichtigen Beitrag.</p>
<p>In wenigen Tagen jährt sich der Brandanschlag zum 20. Mal. Ich bin irgendwie auch Teil dieses Brandanschlages geworden, ob ich wollte oder nicht.</p>
<p>Alle Fotos: Peter Nied</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img style="border:0;" src="http://www.cincopa.com/media-platform/api/thumb.aspx?fid=+AkCAFLbq-eVD&size=large" /></p>
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		<title>Solingen: Baustellen und Ersatzverkehr bei der Deutschen Bahn über Pfingsten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Über die Pfingstfeiertage finden von Freitag, 17. Mai bis Mittwoch, 22. Mai umfangreiche Bauarbeiten bei der Bahn in NRW statt. Die DB bündelt verschiedene Bauarbeiten an den Pfingsttagen, weil dann keine Berufspendler und Schüler auf dem Schulweg unterwegs sind. So werden unter anderem zwischen Leverkusen-Schlebusch und Opladen sowie Solingen und Gruiten insgesamt neun Weichen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1174" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Solingen_HBF.jpg"><img class="size-full wp-image-1174" alt="Bild: Archiv" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Solingen_HBF.jpg" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: K.H. Peters / pixelio.de</p></div>
<p>Solingen/ Über die Pfingstfeiertage finden von Freitag, 17. Mai bis Mittwoch, 22. Mai umfangreiche Bauarbeiten bei der Bahn in NRW statt. Die DB bündelt verschiedene Bauarbeiten an den Pfingsttagen, weil dann keine Berufspendler und Schüler auf dem Schulweg unterwegs sind.</p>
<p>So werden unter anderem zwischen Leverkusen-Schlebusch und Opladen sowie Solingen und Gruiten insgesamt neun Weichen und ein Gleis erneuert und für das elektronische Stellwerk Wuppertal Kabelschächte neu angelegt.</p>
<p>Hierdurch steht den Zügen nur ein Gleis zur Verfügung, zeitweise wird die Strecke zwischen Solingen und Gruiten sowie Leverkuschen-Schlebusch und Opladen auch komplett gesperrt. Im Fern- und Regionalverkehr kommt es zu Zugausfällen, Umleitungen über Düsseldorf Hbf sowie Haltausfällen in Solingen, Wuppertal und Hagen. Die ausfallenden Züge im Nahverkehr werden durch Busse ersetzt.</p>
<p>Von Freitag, 17. Mai, ab 23 Uhr durchgehend bis Mittwoch, 22. Mai um 5 Uhr fallen die Züge der Regionalbahnlinie RB 48 zwischen Solingen und Gruiten in beiden Richtungen aus und werden durch Busse im Schienenersatzverkehr (SEV) ersetzt. Zur Sicherstellung des Anschlusses sind die Abfahrtszeiten zwischen Wuppertal Hbf und Gruiten teilweise verändert. Die Bahnhöfe Köln Hbf sowie Wuppertal Hbf werden jeweils rund 30 Minuten später erreicht.</p>
<p>In den Nachtstunden fallen die Züge der RB 48 zwischen Köln Hbf und Wuppertal Hbf in beiden Richtungen aus und werden auf der gesamten Strecke durch Busse ersetzt. Die Busse erreichen Wuppertal Hbf bzw. Köln Hbf eine Stunde und 40 Minuten später als die ausfallenden Züge.</p>
<p>Die Züge der Regionalexpresslinie RE 7 (Krefeld – Wuppertal – Münster – Rheine) werden über Düsseldorf Hbf, teilweise mit Halt, in beiden Richtungen umgeleitet. Der Halt in Opladen und Solingen fällt bei diesen Zügen aus.</p>
<p>Die ICE- und IC-Züge werden zwischen Köln Hbf und Wuppertal Hbf umgeleitet. Der Halt in Solingen fällt aus. Als Ersatz für den ausfallenden Halt Solingen Hbf halten die Züge in Düsseldorf Hbf. Aufgrund der Umleitung verspäten sich die Züge aus Berlin in Richtung Köln um bis zu 20 Minuten. In der Gegenrichtung fahren einzelne Züge bis zu 20 Minuten früher ab ihrem Startbahnhof.</p>
<p>Einige ICE- und IC-Züge werden bereits zwischen Dortmund und Köln in beiden Richtungen über Düsseldorf, dort mit zusätzlichem Halt, umgeleitet. Sie halten nicht in Hagen Hbf, Wuppertal Hbf und Solingen Hbf.</p>
<p>Die Deutsche Bahn bittet alle Reisenden um Verständnis für die Bauarbeiten.</p>
<p>Telefonische Infos erhalten Reisende unter der Nummer 0180 / 5 99 66 33 oder im Internet unter <a href="http://www.bahn.de/">www.bahn.de</a>.</p>
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		<title>Solingen: Erfolgreiches Wochenende für die Alligators</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Solingen/ 22:06 und 12:01 &#8211; so fegten die Alligators die Dohren Wild Farmers über‘s flache Land… Aber nicht nur die Bundesliga-Mannschaft freut sich über die Ergebnisse des letzten Spieltags, auch die anderen Herrenmannschaften konnten einen „Sweep“ melden! Das Regionalliga-Team gewann gestern am Weyersberg beide Spiele mit 06:01 und 07:03 gegen die Cologne Cardinals, bereits am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ 22:06 und 12:01 &#8211; so fegten die Alligators die Dohren Wild Farmers über‘s flache Land… Aber nicht nur die Bundesliga-Mannschaft freut sich über die Ergebnisse des letzten Spieltags, auch die anderen Herrenmannschaften konnten einen „Sweep“ melden!</p>
<p>Das Regionalliga-Team gewann gestern am Weyersberg beide Spiele mit 06:01 und 07:03 gegen die Cologne Cardinals, bereits am Donnerstag mussten die Dukes in der Verbandsliga mit zwei Niederlagen (13:03 und 17:12) im Gepäck ihre Heimreise nach Jülich antreten.</p>
<p><strong>Jugend mit Doppelsieg gegen Bonn </strong></p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Solingen-Alligators2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23274" alt="Solingen Alligators2" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Solingen-Alligators2-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Nach der doppelten Niederlage gegen Paderborn zum Saisonauftakt zeigte unsere Jugendmannschaft am 11. Mai gegen Bonn ihr Können und siegte mit 8:2 und 7:2 und darf sich somit noch berechtigte Hoffnungen zur DM Teilnahme im September in Paderborn machen.</p>
<p>Im ersten Spiel startete Mike Brudny auf dem Mount. Nach zwei schnellen Strikeouts bekam er leichte Probleme mit der Kontrolle seiner Pitches, welches Bonn direkt ausnutze und 1:0 in Führung ging. Zwar gelangte postwendend der Ausgleich doch man merkte schnell, dass die Solinger Offense Probleme mit den langsamen Pitches des Bonner Werfers hatten. Auch das zweite Inning begann wie das erste, zwei schnelle Aus aber leider anschließend auch erneute Kontrollprobleme. Henry Matzpreiksch übernahm auf dem Mound und pitchte souverän zu Ende. Ab dem dritten Inning gelang es der Offensive immer besser, sich auf die Pitches einzustellen und die entscheidenden Punkte hereinzuholen.</p>
<p>Das zweite Spiel begann nach Ansprache durch die Coaches Peter und Thomas Rubis deutlich konzentrierter. Lukas Kirchhoff begann auf dem Mound für die ersten beiden Innings. Die Offensive begann direkt diszipliniert und hatte guten Kontakt, der neue Bonner Pitcher hat sehr gut geworfen. Mit Justin Ballmann als Closer kam das Team nicht in Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben.„Im heuten Spieltag hat man gesehen, dass unsere Jungs richtig guten Baseball spielen können, wenn sie sich konzentrieren”, resümiert Headcoach Peter Rubis. „Es könnte noch besser werden, wenn die Spieler alles umsetzen würden, was sie im Training gelernt haben.</p>
<p>Uns fehlt noch der Zusammenhalt. Die jungen Spieler müssen lernen, dass wir ein Team sind und Jeder für Jeden da ist. Ich möchte meine Mannschaft für die heutigen zwei Siege loben. Durch die hohe Disziplin gab es gegen unser Team nur 3 Strikeouts. Alle Spieler haben ihren Job gut gemacht, aber in Zukunft müssen wir mehr als einer Einheit eintreten.”</p>
<p><strong>Schüler</strong></p>
<p>Nur die jüngsten Alligators haben ihren Schwung noch nicht gefunden. Die beiden Doubleheader der letzten Woche waren zwar hart umkämpft aber endeten leider mit vier weiteren Niederlagen: 05.05.13 Solingen Alligators : Bonn Capitals 01 :11 04 : 09 09.05.13 Cologne Cardinals: Solingen Alligators 10 : 00 11 : 07 “Bonn war doch um einiges stärker als ich vorher vermutet habe. Bei uns ist es zurzeit so, dass ich fast in jedem Spiel neue Sachen entdecke, an denen wir noch intensiver arbeiten müssen. Unter der Woche fällt mir dann immer wieder auf, wie wenig Zeit eigentlich 120 Minuten für eine Trainingseinheit sind.”</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Alligators_1.jpg"><img class=" wp-image-23153 alignright" alt="Alligators_1" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Alligators_1-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Trotz dieser negativ wirkenden Worte sieht Kim Eberhardt genauso viele Fortschritte bei seinen Jungs. “Von Spiel zu Spiel verbessern wir uns beim schlagen. Am Sonntag bei den Spielen gegen Bonn haben schon mehr Schlagleute die Keule geschwungen und sind durch Basehits auf Base gekommen oder haben Spieler zum Punkt reingehauen. Doch bei den Spielen gegen Köln hat man nochmal eine starke Verbesserung gesehen. Die Jungs trauen sich immer mehr zu und dadurch passieren gute Dinge.” Tatsächlich konnte man sehen, dass fast durch die ganze Lineup die Spieler der Alligators sehr viele schlechte Bälle durchgelassen haben und dafür auf die guten geschlagen haben. “Hier gab es auch den einen oder anderen Ausreißer, aber ich will hier keine Namen nennen.” erzählt Eberhardt mit einem leichten Grinsen auf dem Gesicht.</p>
<p>“Komischerweise brauchen die Jungs immer ein ganzes Spiel um alle in Fahrt zu kommen. Die zweiten Spiele bei den Doubleheadern sind von der Offensive her immer die besseren, was man an den Ergebnissen auch sehen kann. Und im Spiel gegen Köln haben ganz viele Spieler gezeigt und hoffentlich jetzt auch selber mal gesehen, zu was sie selber fähig sind. Es war aber auch das erste Mal, dass wirklich alle versucht haben auch im Spiel das umzusetzen, was ich im Vorfeld und im Training immer erzähle. Die Kinder, denen ich sage sie sollen mal die Keule etwas kürzer nehmen oder gar eine andere, haben das auch probiert. So haben wir in Köln einige hart geschlagene Bälle gesehen, die zu einer Menge von Baserunnern führten.”</p>
<p>Auch mit dem Pitching ist der Trainer immer zufriedener. “Es werden viele Strikes geworfen und alle Pitcher machen einen guten Job. Sie konzentrieren sich sehr gut auf Ihren Job auf dem Wurf”hügel” und sind immer in der Lage nach einem Walk wieder zurück zu finden zu Ihrem Wurf. Jetzt da ich 7 Leute habe die werfen können, können wir auch viel besser solch einen Spieltag überstehen. Selbst die Pitchbegrenzung von 65 Pitches am Sonntag, um am Donnerstag die Jungs wieder schmeißen lassen zu dürfen, war unproblematisch.”</p>
<p>Eines ist auf jeden Fall klar. Die Alligators Youngsters wirken zu keinem Zeitpunkt so, als ob Sie keine Lust mehr hätten. “Beim Stand von 10:0 war das finale Aus vor der Ten Run Rule ein Wahnsinns-Catch von Luca Biskup. Das zeichnet meine Spieler aus. Das Spiel ist quasi verloren und trotzdem agieren die meisten bis zum Ende hellwach und machen Ihre Plays. Was mich nur ein wenig “verärgert” ist, das ich tausend mal predige &#8211; Handschuh auf den Boden – oder auch -hintern runter- und trotzdem rollen den Kids ständig die Bälle durch die Beine oder 30 Zentimeter an ihnen vorbei. So ein Play machen Sie dann aber. Das ist super Klasse, versteht mich nicht falsch, aber aus Trainersicht will ich natürlich lieber mehr von den Routinespielzügen in trockenen Tüchern sehen.”</p>
<p>So bleibt weiterhin auf den ersten Sieg der jüngsten Reptilien in diesem Jahr zu warten.</p>
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		<title>Solingen: OFC -Rumpftruppe verliert gegen Gräfrath</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 07:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Mit genau 11 Mann trat der OFC bei der Drittvertretung des BV Gräfrath am Sonntag an. Einige OFC-Spieler waren aus beruflichen und privaten Gründen verhindert und so musste Toni Munoz erneut umstellen, was in den ersten Minuten auch kein Nachteil zu sein schien. Der OFC ging bereits nach 15 Minuten durch Markus Wilk, der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Mit genau 11 Mann trat der OFC bei der Drittvertretung des BV Gräfrath am Sonntag an. Einige OFC-Spieler waren aus beruflichen und privaten Gründen verhindert und so musste Toni Munoz erneut umstellen, was in den ersten Minuten auch kein Nachteil zu sein schien.</p>
<div id="attachment_23763" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/BVG-OFC.jpg"><img class="size-medium wp-image-23763" alt="Bild: CD" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/BVG-OFC-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: CD</p></div>
<p>Der OFC ging bereits nach 15 Minuten durch Markus Wilk, der von Selim Yilmaz mustergültig in Szene gesetzt wurde, in Führung. Ähnlich wie in der Vorwoche erarbeitete sich der OFC Möglichkeiten, doch nach der Führung hatte die OFC-Abwehr alle Mühe den Gastgeber in den Griff zu bekommen. So überrannte in der 19 Minute der BVG die Ohligser Abwehr und Patrick Lehnardt verwandelte frei vor dem chancenlosen Keeper Bekir Polat stehend zum Ausgleich.</p>
<p>Die OFC-Abwehr hatte insgesamt alle Mühe den Gastgeber in Griff zu bekommen. Immer wieder kamen die Gräfrather gefährlich vor das OFC-Tor, lediglich einige Entlastungsangriffe verschafften der Defensive ein wenig Luft. Auch der später zur Mannschaft gekommene und in der 30.Minute für den meist überfordert wirkenden Giovanni Taormina eingewechselte Salvatore Maniaci, konnte an der schwachen OFC-Leistung während der ersten Halbzeit wenig ändern. So war es nicht verwunderlich, das erneut Patrick Lehnard OFC-Verteidiger Dennis Böhl ganz schon alt aussehen ließ und in der 41. Minute auf 2:1 für den BV erhöhte.</p>
<p>Nur zwei Minuten schraubte Patrick Grzybowski den Halbzeistand für den BV gar auf 3:1 hoch. OFC-Coach Toni Munoz schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Das OFC-Team kam völlig verwandelt zurück auf den Platz und somit auch besser ins Spiel. Der Gastgeber wurde gezielt unter Druck gesetzt und die Ohligser erarbeiteten sich immer wieder gute Chancen. Ob Markus Wilk, Selim Yilmaz oder Toto Maniaci – alle hätten bereits in den ersten fünfzehn Minuten der zweiten Halbzeit den Anschlusstreffer erzielen können. So dauerte es bis zur 70. Minute als Toto Maniaci freistehend vor BVKeeper Lukas Materla eiskalt verwandelte. Umso erschütternder war es dann 3 Minuten später, als Maniaci nach einem Kopfball beim aufkommen auf dem Boden sein Knie verdrehte und verletzt liegen blieb. Mit Verdacht auf einen Kreuzbandriss musste Maniaci vom Platz getragen werden und wenig später von Co-Trainer Andreas Kober ersetzt werden.</p>
<p>Das Spiel wurde nun zunehmend ruppiger. Hartes einsteigen des Gastgebers nötigten den sicher leitenden Unparteiischen dazu gleich zwei Mal den Gelb-Roten Karton zu zücken. So dezimiert hatte der OFC Platz. Immer wieder erarbeitete sich der OFC gute Chancen, die jedoch alle samt nicht zum nötigen Erfolg führten. Insgesamt wäre ein Punkt auf Grund der guten Leistung in der zweiten Hälfte der Partie verdient gewesen, aber berücksichtigt man das schwache Auftreten in Halbzeit eins, muss man auch die Niederlage als solche ohne wenn und aber akzeptieren. Die nächste Chance zum siegen wird der OFC erst am 26. Mai um 15 Uhr auf heimischem Geläuf bekommen. Dann ist Spitzenreiter Germania Reusrath II am Hermann-Löns-Weg zu Gast.</p>
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		<title>Solingen: Großer Andrang beim Gräfrather Marktfest</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 23:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Trotz des wechselhaften Wetters zog es am Freitag viele Menschen zum Gräfrather Marktplatz. Weit über 1000 Besucher waren es am frühen Abend, die gemeinsam feierten und zusammen für gute Stimmung sorgten. Es wurde gesungen und getanzt, eine leckere Bratwurst gegessen und natürlich durfte auch das ein oder andere kühle Bier nicht fehlen. Die Gräfrather [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/panoklein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23670" alt="panoklein" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/panoklein-300x147.jpg" width="300" height="147" /></a></p>
<p>Solingen/ Trotz des wechselhaften Wetters zog es am Freitag viele Menschen zum Gräfrather Marktplatz. Weit über 1000 Besucher waren es am frühen Abend, die gemeinsam feierten und zusammen für gute Stimmung sorgten. Es wurde gesungen und getanzt, eine leckere Bratwurst gegessen und natürlich durfte auch das ein oder andere kühle Bier nicht fehlen.</p>
<p>Die Gräfrather Vereine und die ansässigen Gastronomen bescheren den Besuchern noch bis zum Sonntagabend ein gelungenes Programm rund um den historischen Gräfrather Marktplatz.</p>
<div id="attachment_23672" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/DRK-1rtw2.jpg"><img class="size-medium wp-image-23672" alt="Sanitäter des DRK Solingen " src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/DRK-1rtw2-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Sanitäter des DRK Solingen</p></div>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz war mit einem Rettungswagen und mehreren Fußtrupps ebenfalls vor Ort, um für die Sicherheit der Besucher zu sorgen. Einsatzleiter Enrico Morsbach freute sich besonders über das friedliche Miteinander der Besucher. „Bisher ist alles ruhig verlaufen und ich hoffe, dass es auch so bleibt“ so Morsbach weiter.</p>
<div id="attachment_23675" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/S50008451.jpg"><img class="size-medium wp-image-23675" alt="Besucherin Svenja Hein " src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/S50008451-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Besucherin Svenja Hein</p></div>
<p>Ebenfalls vor Ort war Svenja Hein. Die 17jährige Schülerin war mit Freunden unterwegs und lobte besonders das „tolle Flair im kleinen Dörfchen Gräfrath“.</p>
<p>Öffnungszeiten des Festes:</p>
<p>Samstag bis 23.00 Uhr und Sonntag bis 22.00 Uhr.</p>
<p>Eigene Getränke oder Verpflegung dürfen nicht mitgebracht werden. An den Eingängen erfolgen entsprechende Kontrollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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