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	<title>Solinger-Bote &#187; Bergische Wirtschaft</title>
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	<description>Lokale News für Solingen</description>
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		<title>Rat stimmt für Beteiligung der Stadtwerke Solingen an Trianel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergische Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Der Rat der Stadt Solingen hat sich gestern Abend für eine Beteiligung der Stadtwerke Solingen GmbH am Stadtwerke-Netzwerk Trianel GmbH ausgesprochen. Sobald die Bezirksregierung der Beteiligung ebenfalls zugestimmt hat, erwirbt der Solinger Energie- und Verkehrsdienstleister einen Anteil von genau einem Prozent am führenden Stadtwerke-Netzwerk in Deutschland und Europa. „Die Stadtwerke Solingen arbeiten bereits seit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Der Rat der Stadt Solingen hat sich gestern Abend für eine Beteiligung der Stadtwerke Solingen GmbH am Stadtwerke-Netzwerk Trianel GmbH ausgesprochen. Sobald die Bezirksregierung der Beteiligung ebenfalls zugestimmt hat, erwirbt der Solinger Energie- und Verkehrsdienstleister einen Anteil von genau einem Prozent am führenden Stadtwerke-Netzwerk in Deutschland und Europa.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2012/08/SWS2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17017" alt="SWS2" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2012/08/SWS2-300x197.jpg" width="300" height="197" /></a>„Die Stadtwerke Solingen arbeiten bereits seit Jahren im Rahmen der Beteiligung an dem Gaskraftwerk in Hamm-Uentrop gut mit Trianel zusammen. Durch den Rückkauf der Anteile von der MVV sind wir wieder ein rein kommunales Unternehmen geworden und passen damit sehr gut in den Gesellschafterkreis der Trianel. Wir erhoffen uns von der Zusammenarbeit weitere Unterstützung bei vertrieblichen Themen und bei neuen Technologien wie z. B. Smart Meter“, erläutert Andreas Schwarberg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Solingen.</p>
<p>Die Stadtwerke Solingen versorgen circa 100.000 Kunden mit Strom, Gas und Wasser. Der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke betreibt zudem durch die Nutzung elektrisch betriebener Oberleitungsbusse einen der umweltfreundlichsten öffentlichen Personennahverkehre Deutschlands. Mit einem 100 Kilometer langen Streckennetz besitzen die Stadtwerke den größten Oberleitungs-Busbetrieb in Deutschland.</p>
<p>„Mit den Stadtwerken Solingen haben wir sowohl ein traditionsreiches als auch besonders auf Nachhaltigkeit bedachtes Unternehmen für unser Netzwerk gewonnen“, freut sich Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH. Als eines der ersten Unternehmen der Branche führten die Solinger bereits 2001 ein integriertes und zertifiziertes Qualitäts- und Umweltmanagement ein, das die nachhaltige Entwicklung von effizienten Energielösungen für seine Kunden gewährleistet.</p>
<p>Die Anforderungen an kommunale Versorger werden durch die Energiewende immer vielseitiger. Neben Angeboten und Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz müssen gerade regionale Versorger die Herausforderungen einer dezentralen Versorgung sowie den Aufbau erneuerbarer Energien meistern. Die Entwicklung im Energiemarkt stellt Stadtwerke vor die Herausforderung, ihre Prozesse zu optimieren und sich zukunftsfähige Optionen zu schaffen. Becker: „Die Energiewende begünstigt die Stadtwerke zwar durch ihre dezentrale Ausrichtung, doch nur wer klug agiert, kann von der Lage profitieren. Durch Bündelung gleichgerichteter Stadtwerke-Interessen können wir unseren Gesellschaftern helfen, die Chancen der Energiewende proaktiv zu nutzen. “</p>
<p>Bereits früh haben sich die Stadtwerke Solingen die Option der eigenen Erzeugungskapazität gesichert. Mit einer Kraftwerksscheibe von 21 Megawatt sind sie am ersten kommunalen Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Hamm-Uentrop beteiligt. Darüber hinaus engagieren sich die Stadtwerke seit 2011 in den Bereichen Elektromobilität und Energieeffizienz im Rahmen des Trianel Netzwerks Neue Technologien. Andreas Schwarberg: „Auch wenn wir vorher schon mit der Trianel zusammengearbeitet haben: Erst mit der direkten Beteiligung am Stadtwerke-Netzwerk können wir von den exklusiven Vorteilen für die Gesellschafter profitieren. Insbesondere werden wir nun für Themen wie Smart Meter oder Reakquise von Kunden Unterstützung von der Trianel bekommen.“</p>
<p>„Als Trianel Gesellschafter können wir unser Engagement weiter ausbauen und den Gemeinschaftsvorteil des Netzwerks an unsere Kunden weitergeben“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Schwarberg. „Mit neuen Produkten und Dienstleistungen werden wir noch gezielter auf die Bedürfnisse unsere Kunden eingehen können und uns zugleich Optionen für die Gestaltung der Energiewende schaffen.“</p>
<p>Durch den Beitritt der Stadtwerke Solingen GmbH wird sich die Anzahl der im Trianel Netzwerk organisierten Stadtwerke und regionalen Energieversorger aus Nordrhein-Westfalen auf 25 erhöhen. Die rund 60 Gesellschafter-Stadtwerke der Trianel versorgen zusammen über 6,4 Millionen Menschen.</p>
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		<title>Thomas Meyer ist neuer IHK-Präsident</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergische Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Remscheider Unternehmer Thomas Meyer ist neuer Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid. Er wurde heute (16. Mai) in der konstituierenden Sitzung der IHK-Vollversammlung mit großer Mehrheit gewählt. Meyer ist damit Nachfolger von Friedhelm Sträter, der nach 16 Jahren als IHK-Präsident nicht mehr zur Wahl angetreten war. Thomas Meyer ist geschäftsführender Gesellschafter der weltweit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Remscheider Unternehmer Thomas Meyer ist neuer Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid. Er wurde heute (16. Mai) in der konstituierenden Sitzung der IHK-Vollversammlung mit großer Mehrheit gewählt. Meyer ist damit Nachfolger von Friedhelm Sträter, der nach 16 Jahren als IHK-Präsident nicht mehr zur Wahl angetreten war.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/IHK_Präsident_Thomas_Meyer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23901" alt="IHK_Präsident_Thomas_Meyer" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/IHK_Präsident_Thomas_Meyer-300x198.jpg" width="300" height="198" /></a>Thomas Meyer ist geschäftsführender Gesellschafter der weltweit tätigen TKM Gruppe (The Knife Manufacturers – Die Messermacher), zu der auch die IKS Klingelnberg GmbH in Remscheid gehört. Er wurde am 10. Oktober 1955 in Hannover geboren. Während seiner Bundeswehrzeit absolvierte er ein Maschinenbaustudium und war im Anschluss daran technischer Offizier im Bundesministerium der Verteidigung. Nach seinem Aufbaustudium Wirtschaft in Köln war Thomas Meyer ab 1983 für die Barmag AG in Remscheid tätig. In dieser Zeit hat er mehrere Jahre in China die Geschäftsaktivitäten der Gesellschaft aufgebaut. Anschließend war er als Hauptabteilungsleiter Marketing der Barmag AG für die Koordination der weltweiten Tochtergesellschaften zuständig. Danach übernahm er die Geschäftsführung eines Textilmaschinenbauunternehmens. Seit 1993 ist er geschäftsführender Gesellschafter der TKM Gruppe. Thomas Meyer lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Solingen.</p>
<p>Die Unternehmensgruppe TKM produziert und vertreibt Industriemesser und Sägen für die Papier-, Holz, Metall- und Recycling-Industrie. Sie hat knapp 1000 Mitarbeiter weltweit sowie Werke und Niederlassungen unter anderem in China und den USA. Mit einem Umsatz von 130 Millionen Euro gehört TKM zu den führenden Anbietern in der Branche.</p>
<p>Thomas Meyer ist seit 2009 Mitglied der IHK-Vollversammlung, der Bezirksausschüsse Remscheid und Solingen sowie im Finanz- und Steuerausschuss.</p>
<p>Nach dem Präsidenten wählte die Vollversammlung die sieben Vizepräsidenten. Auch hier gab es beachtliche Veränderungen. Neu gewählt wurden Christian Busch (Walter Busch GmbH &amp; Co. KG), Jörg Heynkes (VillaMedia Gastronomie GmbH), Christina Victoria Kaut (Alfred Kaut GmbH &amp; Co. Elektrizitäts-Gesellschaft) und Dirk Sachsenröder (Sachsenröder GmbH &amp; Co. KG). Wieder gewählt wurden Dr. Manfred Diederichs (Karl Diederichs KG, Remscheid), Hans Christian Leonhards (Jakob Leonhards Söhne GmbH &amp; Co.) und Curt Mertens (Carl Mertens Besteckfabrik GmbH).</p>
<p>In Anerkennung seiner herausragenden Verdienste für die regionale Wirtschaft ernannte die Vollversammlung Friedhelm Sträter zum Ehrenpräsidenten der IHK. Das langjährige Vollversammlungsmitglied Bernhard Grunau sowie die ausscheidenden Vizepräsidenten Hans-Alfred Kaut, Hans Löbbert und Heinz-Helmut Kempkes wurden zu Ehrenmitgliedern der Vollversammlung ernannt.</p>
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		<title>Solingen: Wupperverband lud zum Energietag Wasserwirtschaft ein</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergische Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Die Energiewende betrifft die Wasserwirtschaft in vielfacher Weise. Für den Wupperverband als Flussgebietsmanager im Wuppergebiet ist Energiemanagement ein zentrales Zukunftsthema. Daher hat der Verband seine Mitglieder und Fachleute aus der Region zu einem Energietag Wasserwirtschaft am 16. Mai nach Wuppertal eingeladen. Ziel: Mehr erzeugen als verbrauchen Für die Zukunft hat sich der Verband ehrgeizige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Die Energiewende betrifft die Wasserwirtschaft in vielfacher Weise. Für den Wupperverband als Flussgebietsmanager im Wuppergebiet ist Energiemanagement ein zentrales Zukunftsthema. Daher hat der Verband seine Mitglieder und Fachleute aus der Region zu einem Energietag Wasserwirtschaft am 16. Mai nach Wuppertal eingeladen.</p>
<div id="attachment_23886" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/20110929_wehr_buchenhofen_046_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-23886" alt="Wehr der Wasserkraftanlage an der Wupper im Klärwerk Buchenhofen (Quelle: Wupperverband)" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/20110929_wehr_buchenhofen_046_2-300x201.jpg" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Wehr der Wasserkraftanlage an der Wupper im Klärwerk Buchenhofen (Quelle: Wupperverband)</p></div>
<p><strong>Ziel: Mehr erzeugen als verbrauchen</strong></p>
<p>Für die Zukunft hat sich der Verband ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2020 will er mehr Strom erzeugen, als die rund 37 Mio. Kilowattstunden, die er dann selber verbraucht. Neben Kosteneinsparungen beim Stromeinkauf sind für den Verband Klimaschutz durch Senkung seines CO2-Ausstoßes und Ressourcenschonung wichtige Gründe für seine Strategie im Energiemanagement.</p>
<p>Diese Zielsetzung kann der Verband nur mit einem unternehmensweiten Energiemanagement erreichen. Das Energiemanagement beruht auf den 3 Säulen:</p>
<p><strong>Steigerung der Energieeffizienz </strong></p>
<p>Die größten Einsparpotenziale liegen in der Reduzierung des Energieverbrauchs. Dies umfasst Gebäudedämmung, wie bei der Sanierung der Fassade der Hauptverwaltung, genauso wie die Optimierung der biologischen Reinigungsstufe als größter Stromverbraucher der Kläranlagen. Da dort komplexe biologische Vorgänge ablaufen, ist eine ganzheitliche Betrachtung der wichtigste Schritt für einen energieeffizienten und sicheren Betrieb.</p>
<p>Nach der Durchführung von ersten Projekten in verschiedenen Kläranlagen wird der Wupperverband in den kommenden 2 Jahren auch seine größte biologische Reinigungsstufe im Klärwerk Buchenhofen überarbeiten.</p>
<p><strong>Erzeugung von regenerativer Energie</strong></p>
<div id="attachment_23887" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/photovoltaik-kohlfurth-ost.jpg"><img class=" wp-image-23887 " alt="Faulbehälter und Photovoltaikanlage im Klärwerk Kohlfurth, Wuppertal (Quelle: Wupperverband)" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/photovoltaik-kohlfurth-ost-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Faulbehälter und Photovoltaikanlage im Klärwerk Kohlfurth, Wuppertal (Quelle: Wupperverband)</p></div>
<p>Der Verband verbraucht einerseits viel Energie, insbesondere zum Betrieb seiner 11 Kläranlagen. Andererseits ist er im Wuppergebiet der größte Erzeuger von Strom aus erneuerbarer Energie. Derzeit werden 28 Mio. Kilowattstunden und somit 70 Prozent des Strombedarfs selber erzeugt. Wesentliche Energiequellen sind dabei Klärschlamm und Wasserkraft. In diesem Jahr wird eine neue Turbine an der Großen Dhünn-Talsperre installiert.</p>
<p>Neben Strom erzeugt der Verband auch eine große Menge an thermischer Energie, die derzeit nur zu einem Teil genutzt werden kann, z. B. zur Beheizung von Gebäuden und Anlagen. Im Rahmen des von der EU geförderten Forschungsprojektes INNERS wird zurzeit erprobt, wie die Wärme zukünftig noch besser genutzt werden kann.</p>
<p><strong>Marktorientierter Einkauf und Energierecht</strong></p>
<p>Durch neue Beschaffungsmodelle und Ausnutzung der Förderwege für regenerative Energie konnten in den vergangenen Jahren zu Gunsten der Gebührenzahler die Kostensteigerung bei der Strombeschaffung abgemildert und die Vergütung für ins öffentliche Netz eingespeisten regenerativen Strom erhöht werden. Zukünftig möchte der Verband im Rahmen eines Bilanzkreises im Verbandsgebiet seine verbandseigenen Energieerzeuger und Energieverbraucher vernetzen.</p>
<p>Der Wupperverband ist Akteur im bergischen Netzwerk „hundertprozentig.ERNEUERBAR“.</p>
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		<title>IHK: Vorgründerversammlung des netzwerk-surface.net</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergische Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kompetenznetzwerk Oberflächentechnik, netzwerk-surface.net, lässt die Unternehmerschaft am 19.6.2013 über die Beitragsstruktur des künftigen Unternehmervereins abstimmen und lädt Sie herzlich dazu ein, den Verein zu gestalten und sich zu engagieren. „netzwerk-surface.net ist sehr lebendig, die ersten Initiativen, die Betriebe eingebracht haben, sind in Umsetzung“ sagt Achim Gilfert (Netzwerkmanager). „Wir wollen jetzt daran denken, die Struktur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kompetenznetzwerk Oberflächentechnik, netzwerk-surface.net, lässt die Unternehmerschaft am 19.6.2013 über die Beitragsstruktur des künftigen Unternehmervereins abstimmen und lädt Sie herzlich dazu ein, den Verein zu gestalten und sich zu engagieren.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/IHK_TV.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5901" alt="IHK_TV" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/IHK_TV-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>„netzwerk-surface.net ist sehr lebendig, die ersten Initiativen, die Betriebe eingebracht haben, sind in Umsetzung“ sagt Achim Gilfert (Netzwerkmanager). „Wir wollen jetzt daran denken, die Struktur in die Hände der Unternehmerschaft zu geben“ so der Netzwerkmanager weiter. Aus den Vorschlägen von Betrieben aus der Oberflächentechnik, Abnehmern und Zulieferern, wurde eine juristisch geprüfte Satzung erstellt sowie vier Vorschläge für eine Beitragsstruktur erarbeitet.</p>
<p>Am Mittwoch, den 19.6.2013, wird die Unternehmerschaft im Rahmen eines Netzwerkfrühstücks in der Zeit von 07:45 bis 09:30 Uhr über die Beitragsstruktur des geplanten Vereins abstimmen. Damit nehmen die Betriebe direkten Einfluss auf die Gestaltung des Kompetenznetzwerkes Oberflächentechnik. Eine Mitgliedschaft wird jedoch erst möglich, wenn der Verein gegründet wird. Nach Gründung haben Unternehmen die Möglichkeit, sich als Gründungsmitglieder weiter zu engagieren.</p>
<p>Wenn auch Sie sich mit Themen rund um die Oberflächentechnik beschäftigen, sind Sie herzlich eingeladen, an der Abstimmung teilzunehmen. Um eine Entscheidung treffen zu können, melden Sie sich bitte bei Achim Gilfert, der Ihnen gerne das Netzwerk erläutert und Ihnen Unterlagen zukommen lässt oder informieren Sie sich auf der Homepage des netzwerk-surface.net.</p>
<p>Die Abstimmungsversammlung findet bei den Bergischen Museumsbahnen e.V. im Betriebshof (Wuppertal Kohlfurth / Straßenbahnmuseum) statt. Die Werkstätten und einige Bahnen sind begehbar.</p>
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		<title>Solingen: SWS Netzgesellschaft rüstet sich für Energiewende</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergische Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Energiewende bedeutet einen Zuwachs im Bereich der Erneuerbare Energien, die dezentral einspeisen. Ist das Solinger Netz dafür bereit? Wo müsste es noch verstärkt werden? Die Energiewende bringt große Herausforderungen für die Stromnetze – ein umfangreicher Aus- und Umbau ist dringend nötig. Für die Übertragungsnetze, die mit Höchstspannung zum Beispiel Windstrom von der Küste in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Energiewende bedeutet einen Zuwachs im Bereich der Erneuerbare Energien, die dezentral einspeisen. Ist das Solinger Netz dafür bereit? Wo müsste es noch verstärkt werden?</p>
<div id="attachment_5496" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Gebäude-SWS-Versorgung-Beethovenstraße-II-Quelle-SWS.jpg"><img class="size-medium wp-image-5496" alt="Bild: Stadtwerke" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Gebäude-SWS-Versorgung-Beethovenstraße-II-Quelle-SWS-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Stadtwerke</p></div>
<p>Die Energiewende bringt große Herausforderungen für die Stromnetze – ein umfangreicher Aus- und Umbau ist dringend nötig. Für die Übertragungsnetze, die mit Höchstspannung zum Beispiel Windstrom von der Küste in den Süden bringen, hat sich diese Erkenntnis längst herumgesprochen. Und auch die Verteilnetze in ländlichen Regionen mit starker Einspeisung aus Wind, Sonne sowie Biomasse und relativ geringem Verbrauch stehen im Fokus der Ausbaustrategien. Doch was ist mit städtischen Netzen, insbesondere dem Solinger Netz? Auch in der Stadt tut sich Einiges durch die Energiewende: Immer mehr Photovoltaik- und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) speisen Strom ins Netz ein. Elektroautos und Wärmepumpen nehmen zu. Muss also auch hier, auch in Solingen das Netz verstärkt werden? Und wenn ja, wo und wie?</p>
<p><strong>Das Solinger Netz analysiert</strong></p>
<p>Die SWS Netz GmbH hat genau diese Fragen in einem Projekt näher untersucht. „Für uns war es erst einmal wichtig, so genannte Hotspots zu erkennen“, erläutert Andreas Guarente von der SWS Netz GmbH. „Das sind Netzbereiche, in denen künftig zu erwarten ist, dass wir eventuell eingreifen müssen, um kritische Situationen durch zu hohe Spannungs- und Belastungswerte zu vermeiden.“ Als Grundlage für die Analyse diente zunächst das Solinger Solarkataster. Auf seiner Grundlage lässt sich gut abschätzen, wo wie viel Zubau von Photovoltaikanlagen zu erwarten ist. Welche Faktoren waren noch zu berücksichtigen? „Den Einfluss von Elektroautos“, so Andreas Guarente, „können wir zunächst vernachlässigen.“</p>
<p>Denn, so der Referent Netzwirtschaft: „Rechnet man das anvisierte Ziel von einer Million Fahrzeugen bis 2020 herunter auf Solingen, wären das hier vielleicht 1600 bis 1800 Elektroautos – diese bedeuten keine nennenswerte Zunahme der Höchstlast.“ Ähnlich sieht es bei strombetriebenen Wärmepumpen aus: Sie werden vor allem in Neubauten eingesetzt; ihr Bedarf wird darum schon bei der Netzauslegung berücksichtigt, wenn Neubaugebiete erschlossen werden.</p>
<p><strong>Ausbaubedarf festgestellt </strong></p>
<p>Unterm Strich zeigen die Analysen: Auch in einem überwiegend städtischen Versorgungsgebiet wie Solingen wird es in einigen Netzbereichen in näherer Zukunft Ausbaubedarf geben – je nach Verteilung und Geschwindigkeit des Photovoltaik-Zubaus. Im Bereich von 10 bis 30 der insgesamt rund 800 Ortsnetzstationen, vor allem im Norden und Süden von Solingen, und bei vier Anknüpfungspunkten an das Mittelspannungsnetz im Süden könnte es in Zukunft zu kritischen Situationen kommen.</p>
<p><strong>Gezielte Messungen</strong></p>
<p>Der nächste Schritt ist nun ein Pilotprojekt, bei dem gezielt an rund 20 identifizierten kritischen Stellen im Netz („Hotspots“) laufend Messungen durchgeführt werden. Netzexperte Andreas Guarente: „Das ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung intelligenterer Netze. Wir machen das Netz so zukunftsfähig und schaffen eine optimale Grundlage für die Integration von dezentralen Erzeugungsanlagen und anderen Netznutzern. Und wir stellen sicher, dass Investitionen punktgenau, richtig dimensioniert und zum passenden Zeitpunkt umgesetzt werden.“</p>
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		<title>Solingen: Elfenbein aus einer Klingenstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergische Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/Mit Atrio und der Solinger Brillenfabrik hatten wir zwei Unternehmen, die Brillengestelle herstellten. Fabio fertigte Krawatten und selbst heute werden Handschellen vor Ort gefertigt. Herstellung weit vom Messer und der Schere entfernt. In den frühen Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte noch eine Branche großen Erfolg vor sich. Die Verarbeitung von Elfenbein, nicht nur alleine für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/Mit Atrio und der Solinger Brillenfabrik hatten wir zwei Unternehmen, die Brillengestelle herstellten. Fabio fertigte Krawatten und selbst heute werden Handschellen vor Ort gefertigt. Herstellung weit vom Messer und der Schere entfernt. In den frühen Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte noch eine Branche großen Erfolg vor sich. Die Verarbeitung von Elfenbein, nicht nur alleine für Griffe von Schneidwaren.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/messer-Elfenbein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23773" alt="messer Elfenbein" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/messer-Elfenbein-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>So war Solingen vor 1914 direkt nach der Klavierfabrikation der Hauptstandort für die Verarbeitung von Elfenbein in Deutschland. In den 1880er Jahren bezog man das Elfenbein als fertigen Zuschnitt direkt aus England. Zehn Jahre später begann die Fa. Ernst Küll in Solingen das Elfenbein zu bearbeiten, entwickelte seine Maschinen vor Ort immer weiter und schaltete die Konkurrenz aus England fast aus. Bald schon fasste die Herstellung von Maniküre Artikeln in Solingen Fuß und sorgte für größeren Absatz des Elfenbeins. Nun wurde das Material nicht nur bei Schmuck, sondern auch bei Rasiermessern, Nagelfeilen und Taschenmessern verwendet.</p>
<p>Richard Küll besuchte eine Fachschule für Elfenbeinschnitzerei, denn Schnitzereien waren immer mehr bei Elfenbein gefragt. Die beiden Fabrikationsschritte wurden bei Küll getrennt und viele Heimarbeiter waren mit dem Material Elfenbein beschäftigt. Bald lief die Bearbeitung von Elfenbein in Solingen besser, als am ursprünglichen Standort Erbach im Odenwald.</p>
<p>Der stetige Anstieg von Bearbeitung und Verwendung von Elfenbein in Solingen ging genauso schnell wieder zurück. Im Jahre 1920 wurde in Deutschland eine Luxussteuer eingeführt. Wenig später wurde der Import auch noch verschärft. Nun musste Rohelfenbein zum dreifachen Einfuhrwert innerhalb von sechs Monaten wieder ins Ausland exportiert werden.</p>
<p>So wurden Artikel aus Solingen, die verarbeitetes Elfenbein trugen, immer weniger und andere Materialien nahmen den Platz ein. Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen, CITES, verbot im Jahre 1989 den Handel mit Elfenbein Weltweit. Die Ausmaße der Wilderei in Afrika nahmen immer größere Ausmaße. In Ostafrika alleine wurden in den 1970er Jahren über 100.000 Elefanten getötet. Nach dem internationalen Verbot ging der Preis wieder künstlich hoch. Denn einige Länder, wie China, hielten sich nicht an das Verbot und beschlagnahmtes Elfenbein wurde aus den Lagerbeständen gestohlen und auf den Markt gebracht.</p>
<p>Bei uns darf man Produkte aus den Stoßzähnen besitzen und mit entsprechender Urkunde verkaufen, wenn das Material aus der Zeit vor dem Verbot stammt. Die letzten Solinger Messer mit Elfenbein waren Rasiermesser.</p>
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		<title>IHK: Azubis für freie Lehrstellen finden</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergische Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. Mai bietet die bergische Industrie- und Handelskammer (IHK) für interessierte Unternehmen einen speziellen Beratungs- und Vermittlungsservice per Telefon an. Unter den Telefonnummern 0202 2490-832 und -833 informieren praxiserfahrene Starthelferinnen und Starthelfer über Möglichkeiten zur Besetzung von freien Ausbildungsstellen. Außerdem stehen sie für alle Fragen rund um das Thema Nachwuchssicherung zur Verfügung. Die Telefonberatung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2654" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Lehrausbildung_Themenbild_Arbeit_5120.jpg"><img class="size-medium wp-image-2654" alt="Bild Archiv" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Lehrausbildung_Themenbild_Arbeit_5120-300x211.jpg" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Bild Archiv</p></div>
<p>Am 16. Mai bietet die bergische Industrie- und Handelskammer (IHK) für interessierte Unternehmen einen speziellen Beratungs- und Vermittlungsservice per Telefon an. Unter den Telefonnummern 0202 2490-832 und -833 informieren praxiserfahrene Starthelferinnen und Starthelfer über Möglichkeiten zur Besetzung von freien Ausbildungsstellen. Außerdem stehen sie für alle Fragen rund um das Thema Nachwuchssicherung zur Verfügung. Die Telefonberatung startet um 8:30 Uhr und dauert bis 16:30 Uhr.</p>
<p>Dieser kostenlose Beratungs- und Vermittlungsservice wird durch das Projekt „Starthelfer Ausbildungsmanagement“ möglich, welches mit Mitteln der EU und des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.Die Telefonberatung findet am 16. Mai landesweit in allen am Starthelfer-Projekt beteiligten IHKs und Handwerkskammern in NRW statt.</p>
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		<title>Solingen: IG-Metall wehrt sich gegen Medienschelte</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 11:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergische Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Die IG-Metall und deren Bevollmächtigter, Marko Röhrig, ist sauer. Grund ist eine Veröffentlichung in einer großen Solinger Tageszeitung, in der die Wortwahl der Gewerkschaft kritisiert wurde. Röhrig verwendete das Wort: „Tsunami“, um die Streikwelle zu versinnbildlichen. Dies war offenbar Grund genug für den Lokalchef und Chefredakteur der Zeitung, sich öffentlich über die Wortwahl des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Die IG-Metall und deren Bevollmächtigter, Marko Röhrig, ist sauer. Grund ist eine Veröffentlichung in einer großen Solinger Tageszeitung, in der die Wortwahl der Gewerkschaft kritisiert wurde.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Marko-Röhrig-IGM.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23597" alt="Marko Röhrig IGM" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Marko-Röhrig-IGM-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Röhrig verwendete das Wort: „Tsunami“, um die Streikwelle zu versinnbildlichen. Dies war offenbar Grund genug für den Lokalchef und Chefredakteur der Zeitung, sich öffentlich über die Wortwahl des Metallers zu echauffieren. Röhrig vermutet dahinter böswillige Absichten.</p>
<p>„Der Kommentar des Lokalchefs und stellv. Chefredakteurs, Jörn Trüffers, ist eine Unverschämtheit. Man mag mir hier ungeschickte Wortwahl vorwerfen. Die völlig aus der Luft gegriffene, bösartig und falsche Unterstellung, die IG Metall verhöhne hierdurch die Opfer eines historischen Tsunamis überschreitet jedoch die Grenzen soliden Journalismus“, beschwert sich der IG-Metall Chef in einer Erklärung.</p>
<p>Röhrig weiter: „Wenn die IG Metall im Rahmen mehrerer Warnstreikwellen, den Höhepunkt der Aktivitäten nicht mehr als bloße Welle bezeichnet sondern als Tsunami, so sollte hiermit nur Größe der Warnsteiks aufgezeigt werden. Ein Tsunami ist eine besonders große Welle, die sich über große Entfernungen fortbewegt und an Größe und Kraft zunimmt“, so Röhrig, der auf eine genaue Definition besteht.</p>
<p>Die Aktion in Solingen sei mehr als eine bloße Warnstreikwelle gewesen. Es sei ein Warnstreik-Kracher, an dem sich Metaller aus 16 Betrieben beteiligt hätten, welcher – bleibt man bei maritimen Ausdrücken – durchaus eher ein Tsunami als eine kleine Welle war, findet der IG-Metall Chef.</p>
<p>Röhrig geht aber noch weiter: „Ich finde, Herr Trüffers verspottet mit seinem Kommentar die vielen aufrechten GewerkschafterInnen, die heute in Solingen und anderswo für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen auf die Straße gegangen sind.“</p>
<p>Dabei droht der Gewerkschafter indirekt mit einem Boykott der Zeitung. „Vielleicht wird ja auch einfach vergessen, wer die Zeitung lesen soll.“ Mehrere Kollegen hätten Röhrig davon in Kenntnis gesetzt, dass Abo abbestellen zu wollen.</p>
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		<title>Solingen: Neue Fördermöglichkeiten bei Umschulungen – Agentur für Arbeit bietet Sprechstunde an</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergische Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ In der Altenpflege werden Fachkräfte dringend gesucht. Deshalb hat die Bundesregierung die Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege gestartet, mit der dringend benötigte zusätzliche Kräfte für diesen Bereich gewonnen werden sollen. Auch die Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal möchte den Einstieg in die Altenpflege erleichtern und bietet daher ab der nächsten Woche wöchentliche Sprechstunden in Solingen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6689" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Agentur-für-Arbeit-Solingen.jpg"><img class="size-medium wp-image-6689" alt="Archivbild" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Agentur-für-Arbeit-Solingen-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Archivbild</p></div>
<p>Solingen/ In der Altenpflege werden Fachkräfte dringend gesucht. Deshalb hat die Bundesregierung die Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege gestartet, mit der dringend benötigte zusätzliche Kräfte für diesen Bereich gewonnen werden sollen.</p>
<p>Auch die Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal möchte den Einstieg in die Altenpflege erleichtern und bietet daher ab der nächsten Woche wöchentliche Sprechstunden in Solingen und Wuppertal für Interessenten aus dem Bergischen Städtedreieck an.</p>
<p>„Die steigende Anzahl der Pflegebedürftigen und der Rückgang der klassischen familiären Pflege lässt die Nachfrage der Unternehmen nach Pflegekräften stetig steigen, daher sind die Beschäftigungschancen in dieser Branche hervorragend“, weiß Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. „Wir möchten durch unsere regelmäßige Sprechstunden den Zugang in die Pflegebranche erleichtern und somit einen Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region leisten “, erklärt Martin Klebe.</p>
<p>Ab sofort finden wöchentlich Sprechstunden für Interessenten aus dem Bergischen Städtedreieck statt. Wer an der Sprechstunde teilnehmen möchte, kann ohne Anmeldung einfach nach Wuppertal oder Solingen kommen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Solingen</span>: Jeden Donnerstag von 14 &#8211; 16 Uhr, Agentur für Arbeit Solingen, Kamper Straße. 35, Raum 405</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Wuppertal</span>: Jeden Dienstag von 14 &#8211; 16 Uhr im BiZ Wuppertal, Hünefeldstraße 10a</p>
<p>Wer die individuellen Voraussetzungen für eine Umschulung erfüllt, kann diese komplett durch die Agentur für Arbeit gefördert und finanziert bekommen. Auch eine Verkürzung der Umschulung auf zwei Jahre ist jetzt unter bestimmten Voraussetzungen möglich.</p>
<p>In den letzten Jahren war hingegen nur die Förderung bis zu zwei Jahren möglich und oft Hinderungsgrund für eine Entscheidung zur Umschulung. Jetzt können auch nicht verkürzte Ausbildungen zum/zur examinierten Altenpfleger/-in mit drei Jahren Dauer gefördert werden.</p>
<p>Die Ausweitung der Förderung ist zunächst bis März 2016 befristet, so dass sich gerade jetzt für interessierte Frauen und Männer, die nicht über einen aktuellen Berufsabschluss verfügen, eine große Chance bietet, in diesem zukunftsträchtigen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Solingen: Dritter „Galvano-Treff“ feiert 20 Jahre IGOS</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 08:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T.Hausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergische Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Der „Galvano-Treff“ – eine Kooperation zwischen dem Institut für Galvano- und Oberflächentechnik Solingen (IGOS), der Solinger Wirtschaftsförderung und den lokalen Unternehmen – hat sich längst zu einem Fixpunkt in der Region gemausert. Seit 2010 berichten und beraten Experten dieses Industriezweigs in Solingen über Form und Nutzen neuerer Techniken im Bereich der Oberflächenbeschichtung. Höhepunkt des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Der „Galvano-Treff“ – eine Kooperation zwischen dem Institut für Galvano- und Oberflächentechnik Solingen (IGOS), der Solinger Wirtschaftsförderung und den lokalen Unternehmen – hat sich längst zu einem Fixpunkt in der Region gemausert. Seit 2010 berichten und beraten Experten dieses Industriezweigs in Solingen über Form und Nutzen neuerer Techniken im Bereich der Oberflächenbeschichtung. Höhepunkt des dritten „Galvano-Treffs“ am 23.05.2013 ist der 20. Geburtstag des IGOS.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Wirtschaftsförderung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7522" alt="Wirtschaftsförderung" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Wirtschaftsförderung-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>„Seit unserer Gründung haben wir unsere Angebote für Unternehmen sowie unsere hausinternen Prozesse ständig verbessert und erweitert“, berichtet IGOS-Geschäftsführer Josef Andrek. „Besonders stolz sind wir, anlässlich des dritten Galvano-Treffs und unseres runden Geburtstages unser neues, 2012 fertig gestelltes Korrosionsprüfzentrum vorzustellen“, ergänzt Rainer Schmidtberg, der sich mit Andrek die Geschäftsführung des IGOS teilt.</p>
<p>„Mit der Wirtschaftsförderung Solingen haben wir einen Kooperationspartner, der uns mit dem Galvano-Treff sehr professionell und absolut unkompliziert unterstützt. So konnte sich der Galvano-Treff in den vergangenen Jahren nicht nur zu einem Gewinn für Solingen entwickeln, sondern zu einem Know-how-Transfer für die gesamte Region“, sagt Schmidtberg.</p>
<p>Frank Balkenhol, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Solingen: „Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Entwicklung, die das IGOS genommen hat. Das Institut ist Drehund Angelpunkt eines Industriezweiges, der sich bedeutende Arbeitgeber wie der BIA Kunststoff- und Galvanotechnik GmbH &amp; Co. KG von Solingen aus internationale Reputation verschafft hat. Auf dieses Know-how unseres Standortes sind wir sehr stolz.“</p>
<p>Galvanische Oberflächenbeschichtung sorgt etwa in der Automobilindustrie für die Korrosionsbeständigkeit von Bauteilen. Dabei spielen leichte Kunststoffe mit edlen Metalloberflächen in der Automobilindustrie eine besondere Rolle. Darauf hat sich u.a. das Solinger Unternehmen BIA spezialisiert. Die dort produzierten Teile findet man unter anderem in Autos von Daimler-Chrysler, Audi, VW, Opel, BMW, Rolls Royce, Maybach und Fiat Alfa. So gehört unter anderem auch BIA-Geschäftsführer Jörg Püttbach mit seinem Vortrag „Galvanisierte Kunststoffteile aus Solingen für die Welt“ zu den Referenten des dritten Galvano-Treffs. Andreas Schütte, Laborleiter der Solinger HSO Herbert Schmidt GmbH spricht über „Funktionelle Oberflächen im Maschinenbau“. Oberbürgermeister Norbert Feith wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.</p>
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