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	<title>Solinger-Bote &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Lokale News für Solingen</description>
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		<title>Solingen: AOK verleiht Starke-Kids-Förderpreis</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Zum vierten Mal verlieh die AOK Rheinland/Hamburg in Solingen den &#8220;Starke-Kids-&#8221;Preis zur Förderung des kindlichen Bewusstseins für Gesundheit und gesunde Ernährung. Aus der ganzen Stadt hatten sich rund dreizehn Vereine, Schulen und Kindertagesstätten mit individuellen Ideen und Aktionen um die insgesamt 6000 Euro Fördergeld beworben, welche auf die drei ersten Plätze in 1000 Euro, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24072" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/AOK-KIDS.jpg"><img class="size-medium wp-image-24072" alt="Foto: Ben Brahm" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/AOK-KIDS-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Ben Brahm</p></div>
<p>Solingen/ Zum vierten Mal verlieh die AOK Rheinland/Hamburg in Solingen den &#8220;Starke-Kids-&#8221;Preis zur Förderung des kindlichen Bewusstseins für Gesundheit und gesunde Ernährung.</p>
<p>Aus der ganzen Stadt hatten sich rund dreizehn Vereine, Schulen und Kindertagesstätten mit individuellen Ideen und Aktionen um die insgesamt 6000 Euro Fördergeld beworben, welche auf die drei ersten Plätze in 1000 Euro, 2000 Euro und 3000 Euro aufgeteilt worden sind.</p>
<p>Überzeugen konnten drei Kindertagesstätten:<br />
Den dritten Platz belegte die DRK-Kita &#8220;Grüner Drachen&#8221; mit dem Projekt &#8220;Lass mich tun und ich verstehe&#8221;, den Zweiten die Kita Börkhauser Feld unter dem Motto &#8220;Starke Börkis&#8221; und den ersten Platz belegte die Kita Pusteblume e.V. mit &#8220;Das Gute daran ist das Gute darin&#8221;, einem Projekt zur gesunden Ernährung der Solinger Kinder und Jugendlichen.</p>
<p>Bild: Regionaldirektor Holger Munkel mit den Kindern der drei Kitas</p>
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		<title>Solingen: AOK klärt über Organspende auf</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 20:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Die besonderen Organspende-Informationsschreiben der AOK Rheinland/Hamburg sind bei den Versicherten auf großes Interesse gestoßen. Rund 1000 Anrufer wenden sich momentan wöchentlich an das AOK-eigene Service Center Clarimedis, das unter der Durchwahl 0800 0 326 326 für AOK-Versicherte eine eigene Hotline zum Thema Organspende eingerichtet hat. Gibt es eine Altersgrenze bei Organspenden? Wann und wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/03/AOK-Solingen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-22335" alt="AOK Solingen" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/03/AOK-Solingen-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Solingen/ Die besonderen Organspende-Informationsschreiben der AOK Rheinland/Hamburg sind bei den Versicherten auf großes Interesse gestoßen. Rund 1000 Anrufer wenden sich momentan wöchentlich an das AOK-eigene Service Center Clarimedis, das unter der Durchwahl 0800 0 326 326 für AOK-Versicherte eine eigene Hotline zum Thema Organspende eingerichtet hat.</p>
<p>Gibt es eine Altersgrenze bei Organspenden? Wann und wie wird der Hirntod festgestellt? Welche Erkrankungen schließen eine Organspende aus?</p>
<p>Solche und weitere Fragen beantwortet am Samstag, den 01.06.2013 zwischen 09:30 Uhr und 12:00 Uhr Experte Dr. Christian Wolter von der St. Lukas Klinik am Informationsstand vor der AOK-Geschäftsstelle Düsseldorfer Str. 23 in Ohligs.</p>
<p>„Uns ist es wichtig, die Versicherten kompetent zu beraten, um ihnen bei diesem sensiblen Thema zur Seite zu stehen und Ängste zu nehmen“, sagt Reiner Rosenthal, Regionaldirektor der AOK in Solingen.</p>
<p><b>Hintergrund:</b> Das neue Transplantationsgesetz sieht seit  dem 1. November 2012 eine breite Aufklärung der Bürger über die Organspende vor. Dabei kommt den Krankenkassen bei der Information eine besondere Rolle zu.</p>
<p>Schon weit im Vorfeld der Neuregelung zur Organspende hatte die AOK Rheinland/Hamburg dieses Thema mit vielfältigen Aufklärungsaktionen, zum Beispiel bei Fußball-Bundesligaspielen, mit Leben erfüllt. So wurden in mehreren Bundesliga-Stadien wie in Mönchengladbach, Köln und Düsseldorf Info-Flyer und Organspende-Ausweise verteilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Solingen: Aktionswoche Alkohol</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ „Alkohol? Weniger ist besser!&#8221; lautet der Titel einer bundesweiten Aktionswoche vom 25. Mai bis zum 2. Juni. In Solingen hat der Stadtdienst Gesundheit gemeinsam mit Partnern ein Programm auf die Beine gestellt, das neben Aufklärung und Prävention – besonders für Jugendliche – die Auseinandersetzung mit der Lebenswelt von Kindern aus suchtbelasteten Familien als besonderen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ „Alkohol? Weniger ist besser!&#8221; lautet der Titel einer bundesweiten Aktionswoche vom 25. Mai bis zum 2. Juni. In Solingen hat der Stadtdienst Gesundheit gemeinsam mit Partnern ein Programm auf die Beine gestellt, das neben Aufklärung und Prävention – besonders für Jugendliche – die Auseinandersetzung mit der Lebenswelt von Kindern aus suchtbelasteten Familien als besonderen Themenschwerpunkt behandelt.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Aktionswoche-Alkohol-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23923" alt="Aktionswoche Alkohol 2013" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Aktionswoche-Alkohol-2013-300x205.jpg" width="300" height="205" /></a><em>Samstag, 25. Mai, 11-15 Uhr, Clemens-Galerien</em><br />
Öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema Alkohol</p>
<p>mit interaktivem Spiel, Infoständen, alkoholfreien Cocktails Beteiligte: Stadtdienst Gesundheit, Caritas, Jugend- und Drogenberatung, Suchtambulanz der LVR-Klinik Langenfeld, Städtisches Klinkum Solingen, Jugendförderung, Villa Eins, Blaues Kreuz, Guttempler Gemeinschaft, Al-Anon</p>
<p><em>Sonntag, 26. Mai, 10:15-11:30 Uhr, Stadtmission Solingen, Brühler Straße 60 </em><br />
<strong>Hör zu &#8211; schau hin! Was kannst du tun?</strong> Informationen und Gespräche über Co-Abhängigkeit Veranstalter: Blaues Kreuz Solingen</p>
<p><em>Montag, 27. Mai, 15-17 Uhr, Cobra, Merscheider Straße 77-79 </em><br />
<strong>Zwischen Liebe und Hass, Hilfen für Kinder aus suchtbelasteten Familien</strong> Filmvorführung: Liebe und Hass &#8211; Film des Medienprojekts Wuppertal e.V. über Jugendliche, deren Eltern alkoholabhängig sind. Podiumsgespräch und Diskussion: Die Situation suchtbelasteter Kinder und bestehende Hilfsanggebote Veranstalter: Caritasverband</p>
<p><em>Montag, 27.Mai, und Donnerstag, 30. Mai, 19-20:30, Stadtmission Solingen, Brühler Straße 60, Freitag, 31. Mai 19-20:30 Uhr, Nippesstraße 2</em><br />
<strong>Alkohol? Weniger ist besser</strong></p>
<p>Eine Selbsthilfegruppe stellt sich vor. Gesprächskreis, Einzelgespräche, Informationen Veranstalter: Blaues Kreuz Solingen</p>
<p><em>Dienstag, 28. Mai, 19-21 Uhr, Jugend- und Drogenberatung anonym e.V., Kasinostraße 65 </em><br />
<strong>Pubertät und Alkoholmissbrauch</strong><br />
Pubertät ist eine Entwicklungsphase, die zu Veränderungen und Umbrüchen auf allen Ebenen menschlichen Seins führt und Heranwachsende wie auch deren Eltern tief verunsichert und herausfordert. Die Veranstaltung klärt über typische Risikoverhaltensweisen als Ausdruck dieser Entwicklungsphase und Ansätze des Umgangs mit Heranwachsenden auf. Veranstalter: Jugend- und Drogenberatung anonym e. V.</p>
<p>Das Theaterstück <strong>&#8220;Flaschenpost&#8221;</strong> führen Betroffene aus dem Kamillushaus in Essen für Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule am Dienstag, 28. Mai, in der Cobra auf. Anschließend finden Gespräche statt.</p>
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		<title>Solingen: Schonend gegen Rückenschmerzen</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/05/08/solingen-schonend-gegen-rueckenschmerzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 00:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Schonende und effektive Behandlungen bei Rückenschmerzen werden während des 1. Leverkusener Patientenforums am 15. Mai 2013 gemeinsam von Spezialisten des Städtischen Klinikums Solingen und des St. Remigius Krankenhauses Opladen vorgestellt. Die Chefärzte Univ.-Doz. Dr. Christian Bach aus Opladen und der Solinger Priv.-Doz. Dr. Ralf Buhl im Gespräch. Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Wo liegen die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23562" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Buhl.jpg"><img class="size-medium wp-image-23562" alt="Dr.Buhl" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Buhl-300x277.jpg" width="300" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Dr.Buhl</p></div>
<p>Solingen/ Schonende und effektive Behandlungen bei Rückenschmerzen werden während des 1. Leverkusener Patientenforums am 15. Mai 2013 gemeinsam von Spezialisten des Städtischen Klinikums Solingen und des St. Remigius Krankenhauses Opladen vorgestellt. Die Chefärzte Univ.-Doz. Dr. Christian Bach aus Opladen und der Solinger Priv.-Doz. Dr. Ralf Buhl im Gespräch.</p>
<p><em>Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Wo liegen die Ursachen, dass der Rücken immer mehr zum Problem wird?</em></p>
<p><strong>Priv.-Doz. Dr. Ralf Buhl:</strong> Die Ursachen sind wie die Krankheitsbilder vielfältig. Wir unterscheiden grob zwei Gruppen von Wirbelsäulenerkrankungen. Unspezifisch nennen wir die, die von der Muskulatur, den Sehnen und Bändern ausgehen. Der Rücken ist verspannt, verhärtet oder gereizt – und reagiert im Frühstadium gut auf Haltungskorrekturen. Einseitige Belastung, falsches Sitzen, wenig Bewegung sind<br />
die Ursachen, die vermehrt auch jüngere Patienten, auch Kinder, zu unseren Patienten machen.</p>
<p><strong>Univ.-Doz. Dr. Christian Bach:</strong> Die andere große Gruppe der Rückenerkrankungen, die spezifischen, entstehen beispielsweise durch<br />
Verletzungen, Verformungen, Krankheiten wie Rheuma, Osteoporose oder durch verschleißbedingte Erkrankungen wie Athrose.</p>
<p><em>Und wann ist dann eine Operation notwendig? </em></p>
<p><strong>Univ.-Doz. Dr. Christian Bach:</strong> Die Frage kann man nicht pauschal beantworten. Jeder Patient hat seine eigenen Kranken- und auch Leidensgeschichte, die durch eine Operation beendet werden kann. Sie ist allerdings letztes Mittel der Wahl, wenn andere Maßnahmen wie Muskelaufbau, Rückenschule oder Medikamente keine dauerhafte Besserung bringen. Letztlich müssen wir im Team gemeinsam mit dem behandelnden Arzt und natürlich mit dem Patienten eine Entscheidung fällen, ob operiert wird oder nicht.</p>
<p><em>Gerade vor Operationen an der Wirbelsäule haben viele Patienten besondere Angst. Wie groß ist das Risiko? </em></p>
<p><strong>Univ.-Doz. Dr. Christian Bach:</strong> Keine Operation ist gänzlich frei von Risiken. Aber gerade in der Wirbelsäulenchirurgie hat es einen enormen Fortschritt gegeben. Viele Eingriffe sind heute minimal-invasiv über kleine Hautschnitte und mit durch Mikroskope vergrößerter Sicht möglich. Auch moderne Implantate eröffnen heute mehr Möglichkeiten einer schonenden, effektiven und risikoarmen Operationen.</p>
<p><em>Was erwartet die Gäste beim 1. Leverkusener Patientenforum? </em></p>
<p><strong>Priv.-Doz. Dr. Ralf Buhl:</strong> Vier Spezialisten werden die vier Felder der Wirbelsäulenerkrankungen vorstellen: Bandscheibenvorfälle, Wirbelkörperbrüche beispielsweise bei Osteoporose, Bandscheibenverschleiß und die große Frage nach Schonung oder Aktivität bei Kreuzschmerzen. Im Anschluss bleibt ausreichend Zeit für Fragen.</p>
<p>1. Leverkusener Patientenforum<br />
St. Remigius Krankenhaus Opladen / Städtisches Klinikum Solingen<br />
Schonende Verfahren bei Rückenschmerzen<br />
Orthopäden und Neurochirurgen gemeinsam für Ihren Rücken<br />
Mittwoch, 15. Mai 2013, 18 bis 20 Uhr<br />
Remigius Ärztezentrum<br />
am St. Remigius Krankenhaus Opladen<br />
Seminarraum 4. Etage<br />
An St. Remigius 28<br />
51379 Leverkusen-Opladen</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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		</item>
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		<title>Solingen: Tumorchirurgie ohne große Narben</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/05/04/solingen-tumorchirurgie-ohne-grosse-narben/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 08:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Bei Tumoren der inneren Organe sind Chirurgen wie Dr. Markus Meibert gefragt. Der Chefarzt der Chirurgie an der St. Lukas Klinik gehört zu den Spezialisten des Tumorzentrums Kplus, die ihr Wissen beim nächsten Termin von „Krebs. Sie fragen – Experten antworten“ in Solingen an Betroffene und Angehörige weitergeben. Was ist für Sie als Chirurg [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Meibert05_neu.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23456" alt="Meibert05_neu" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Meibert05_neu-216x300.jpg" width="216" height="300" /></a>Solingen/ Bei Tumoren der inneren Organe sind Chirurgen wie Dr. Markus Meibert gefragt. Der Chefarzt der Chirurgie an der St. Lukas Klinik gehört zu den Spezialisten des Tumorzentrums Kplus, die ihr Wissen beim nächsten Termin von „Krebs. Sie fragen – Experten antworten“ in Solingen an Betroffene und Angehörige weitergeben.</p>
<p><strong>Was ist für Sie als Chirurg die besondere Herausforderung in der Tumorchirurgie?</strong></p>
<p><em>Dr. Markus Meibert:</em> Die Tumorchirurgie muss einen Gegensatz verbinden: Sie muss radikal und schonend sein. An erster Stelle steht: Der Tumor muss mit seinen Lymphabflusswegen komplett entfernt werden. Gleichzeitig soll die Operation an sich für den Patienten so wenig belastend wie möglich sein. Schließlich ist der chirurgische Eingriff nur ein Teil der Behandlung im Kampf gegen den Krebs, die je nach Tumorart auch noch Strahlen- und Chemotherapie umfasst. Und jeder Teil fordert die Kraft der Patienten, mit der wir sorgsam umgehen müssen.</p>
<p><strong>Wir lesen ständig von Fortschritten in der Medizin. Hat sich auch in der Tumorchirurgie etwas geändert? </strong></p>
<p><em>Dr. Markus Meibert:</em> Absolut. Früher schworen viele Chirurgen darauf, insbesondere bei Krebs offen mit großem Bauchschnitt zu operieren, weil sie dann eine bessere Sicht hätten. In der St. Lukas Klinik setzen wir als Kompetenzzentrum für Minimal-invasive Chirurgie immer dann wenn es möglich ist auf die Laparaskopie, bei der nur über kleine Hautschnitte mit Miniaturinstrumenten gearbeitet wird. Dank der neuen 3D-Technik, die hier regelhaft eingesetzt wird, können wir das normale Sehen auf einen Bildschirm übertragen. So haben wir die notwendige gute Sicht mit einer 100-fachen Vergrößerung der zu operierenden Strukturen und die kleinen Narben, die zu weniger Komplikationen führen. Eine optimale Kombination für unsere Patienten.</p>
<p><strong>Das Tumorzentrum Kplus bietet jetzt zum vierten Mal die Expertenrunde in der Region an. Wie sind die bisherigen Erfahrungen?</strong></p>
<p><em>Dr. Markus Meibert:</em> Die Patienten und ihre Angehörigen nehmen das Angebot gern an. Auch wenn wir uns im Krankenhaus-Alltag Zeit für die Gespräche mit den Patienten und ihren Angehörigen nehmen, wissen wir, dass viele Informationen gar nicht aufgenommen werden. Die Aufregung und die Anspannung lässt vieles vorbeirauschen. Viele Fragen stellen sich auch erst im Verlauf der Therapien oder danach. Da immer Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen bei der Expertenrunde dabei sind, können unterschiedlichste Fragen gestellt werden – und auch qualifizierte Antworten gegeben werden.</p>
<p>Ganz gleich, was für den einzelnen gerade besonders wichtig ist. Krebs. Sie fragen – Experten antworten.</p>
<p>Mittwoch, 8. Mai 2013, 18 Uhr<br />
Kplus Forum Solingen, Raum 1<br />
gegenüber der St. Lukas Klinik, Schwanenstraße 132, Solingen-Ohligs</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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		</item>
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		<title>Solingen: Klinikum wird 150 Jahre alt</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/05/02/solingen-klinikum-wird-150-jahre-alt/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Aus Anlass des 150. Jubiläums lädt das das Städtische Klinikum Solingen zu einem Tag der offenen Tür ein. Am Samstag, dem 4. Mai 2013, von 10:00 bis 16:00 Uhr präsentieren die einzelnen Fachabteilungen und Spezialbereiche unter anderem einen Überblick über die Entwicklung der medizinischen Versorgung in Solingen. Darunter: Medizinische Instrumente damals und heute, Narkose [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Aus Anlass des 150. Jubiläums lädt das das Städtische Klinikum Solingen zu einem Tag der offenen Tür ein. Am Samstag, dem 4. Mai 2013, von 10:00 bis 16:00 Uhr präsentieren die einzelnen Fachabteilungen und Spezialbereiche unter anderem einen Überblick über die Entwicklung der medizinischen Versorgung in Solingen. Darunter: Medizinische Instrumente damals und heute, Narkose und Operationen um 1900 und 2013, Notfallversorgung, Medizintechnik und Pflege im Dienst der Gesundheit.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Klinikum-Solingen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6830" alt="Klinikum Solingen" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Klinikum-Solingen-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Die Besucherinnen und Besucher haben eine einmalige Gelegenheit, das umfangreiche Leistungsspektrum in Diagnostik, Therapie und Nachsorge kennenzulernen.</p>
<p>Der Weg für Patientinnen und Patienten des Klinikums führt durch zahlreiche Gebäude mit den unterschiedlichsten Funktionsabteilungen. Wer zur Untersuchung kommt, lernt das Klinikum aus einer anderen Perspektive kennen als ein Patient, der auf eine Operation vorbereitet wird. Das Klinikum einmal in Ruhe kennenzulernen – ohne das Warten auf ein Ergebnis und ohne Sorgen: Am Tag der offenen Tür besteht die Möglichkeit, bei halbstündigen Führungen hinter die Kulissen zu blicken. Die Untersuchungsräume für Herz- und Nierendiagnostik, die Physiotherapie mit Bewegungsbad, der Kreißsaal, eine Station und andere Ziele können erkundet werden. Treffpunkt für die Führungen ist am zentralen Infoschalter in der Eingangshalle. Beginn um 11:15 Uhr, 12:45 und 14:15 Uhr.</p>
<p><strong>Zahlreiche Attraktionen für Kinder</strong></p>
<p>Im Teddybär-Krankenhaus warten Kuscheltier-Patienten darauf, von den jüngsten Besuchern betreut und versorgt zu werden. Das Kinderzentrum hat eine Reihe von Aufgaben vorbereitet, die normalerweise von Arzt oder Pflege erledigt werden. Am 4. Mai können Kinder in die Spezialisten-Rolle schlüpfen. Eine gute Gelegenheit, um dabei den eigenen Körper kennenzulernen. Wer die Hürden nimmt, kann ein Geschenk mit nach Hause nehmen. Dazu gibt es ein Erinnerungsfoto aus der Fahrerkabine eines Rettungsfahrzeugs. Die Notärzte des Klinikums und die Feuerwehr zeigen, wie und warum sie gemeinsam Opfer von Unfällen und lebensbedrohlich erkrankte Menschen so schnell wie möglich in ein Krankenhaus bringen. Im Innenhof der Personalcafeteria können Kinder gemeinsam mit dem Solinger Künstler Sascha Reichert ein Ölbild malen-</p>
<p><strong>Gutes für die Gesundheit tun</strong></p>
<p>Wissen ist der Schlüssel für die Gesundheit. Bestimmte Werte sollte man ab bestimmtem Alter kennen. Wie hoch ist der Blutdruck? Was sagt der Cholesterinspiegel aus? Wie sieht es mit dem Blutzucker aus? Und warum ist der Fußdruck wichtig? Das Klinikum und andere Partner bieten kostenlose Messungen, Tests und Untersuchungen. Chefärzte geben Informationen aus erster Hand in den Vorträgen im Besprechungsraum 3.</p>
<p>Wer rät, kann gewinnen: Am Infoschalter in der Eingangshalle gibt es ein Gewinnspiel mit attraktiven Sachpreisen und Geschenken für die Gesundheit.</p>
<p>Der SWS-Jubiläumspendelbus bringt die Besucherinnen und Besucher des Tages der offenen Tür kostenlos in die Gotenstraße. Der Bus startet um 10:00 Uhr von der Haltestelle Graf-Wilhelm-Platz und hält am Rathausplatz. Haltestelle am Klinikum: Frankenstraße. Der Bus verkehrt im Halbstundentakt. Letzte Fahrt ab Klinikum Solingen um 16:00 Uhr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solingen: St.-Lukas-Klinik nimmt neue Notaufnahme in Betrieb</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/04/23/solingen-lukasklinik-nimmt-neue-notaufnahme-in-betrieb/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 07:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Die im Volksmund auch „Notaufnahme“ genannte neue Zentrale-Aufnahme-Einheit (ZAE) der St. Lukas Klinik am Rande der Ohligser Heide erstrahlt in neuem Glanze. Bei einer Pressekonferenz am Montagnachmittag präsentierte Krankenhausdirektorin Ursula Göbel zusammen mit dem Team ihrer Chefärzte, Dr. Hans-Ulrich Giesen (ärztlicher Direktor und Leiter Anästhesie) sowie Dr. Markus Meibert (Leiter Chirurgie) und Dr. Bernhard [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Die im Volksmund auch „Notaufnahme“ genannte neue Zentrale-Aufnahme-Einheit (ZAE) der St. Lukas Klinik am Rande der Ohligser Heide erstrahlt in neuem Glanze.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/St_Lucas_ZAE_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23115" alt="St_Lucas_ZAE_1" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/St_Lucas_ZAE_1-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Bei einer Pressekonferenz am Montagnachmittag präsentierte Krankenhausdirektorin Ursula Göbel zusammen mit dem Team ihrer Chefärzte, Dr. Hans-Ulrich Giesen (ärztlicher Direktor und Leiter Anästhesie) sowie Dr. Markus Meibert (Leiter Chirurgie) und Dr. Bernhard Plath (Ärztlicher Leiter ZAE) die neuen Räumlichkeiten. Nach gut 20monatiger Umbauzeit und den damit verbundenen Einschränkungen waren alle Beteiligten froh, dass die neuen Räumlichkeiten bereits Anfang des Jahres ihrer Bestimmung übergeben werden konnten.</p>
<p>Ursächlich für den Umbau und die Neugestaltung waren die früher eher beengten Verhältnisse in der alten „Notaufnahme“ und auch der gestiegene Platzbedarf im Bereich der Chirurgischen Ambulanz.</p>
<p>Mit der Umsetzung des neuen Konzeptes einer ZAE wird die Aufnahmesituation und der Patientenfluss innerhalb der St. Lukas Klinik deutlich verbessert. Wartezeiten werden minimiert, die Patienten werden schneller und auch besser versorgt. Den Patienten stehen jetzt neben einem modernen Schockraum insgesamt 9 Behandlungsräume und zwei Eingriffsräume für dringende Notfallbehandlungen oder kleine Operationen zur Verfügung. Zum besseren Komfort wurde für Menschen mit Handicap eine behindertengerechte WC-Anlage installiert.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/St_Lucas_ZAE_2.jpg"><img class=" wp-image-23116 alignright" alt="St_Lucas_ZAE_2" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/St_Lucas_ZAE_2-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Insgesamt 18 Pflegekräfte sorgen jetzt neben den immer auch mindestens zwei diensthabende Ärzte für die optimale Versorgung der Patienten. Bei Bedarf können unverzüglich weitere, diensthabende Fachärzte zur Behandlung der Patienten in die ZAE gerufen werden.</p>
<p>Ebenfalls neu ist die Vorbereitung für einen Notarzt-Standort direkt im Hause. Dafür wurde in der neu gebauten Fahrzeughalle eigens ein Stellplatz für das Notarzteinsatzfahrzeug „NEF“ geschaffen. Dieser wurde dringend benötigt, da sich die Klinikleitung bei der nächsten Ausschreibung der Stadt Solingen für einen Notarztstandort bewerben möchte. Zur optimalen Ausstattung grenzt an die Fahrzeughalle ein Aufenthaltsraum für die NEF-Besatzung an.</p>
<p>In der Fahrzeughalle befinden sich noch zwei weitere große Stellplätze für Rettungs- und Krankenwagen. Im Winter können die Freiflächen im Außenbereich elektrisch beheizt werden, sodass stets eine eis- und schneefreie Zufahrt gewährleistet ist. Eine Heizung in der Fahrzeughalle sorgt in der kalten Jahreszeit für angenehme Temperaturen.</p>
<p>Die Klinikleitung zeigte sich besonders erfreut darüber, dass seit Eröffnung der neuen ZAE Anfang des Jahres bereit ca. 30 % mehr Notfalleinweisungen zu verzeichnen sind.</p>
<p>Bilder: Ben Frahm</p>
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		<title>Solingen: AOK unterstützt Studenten „AROUND THE WORLD“</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 08:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Die Abitur-Klausuren werden zur Zeit geschrieben und bald feiern wieder viele Solinger Jugendliche ihren Schulabschluss. Der Weg führt häufig in eine Berufsausbildung oder zu einem Studium. Das Studieren oder das auf Zeit begrenzte Arbeiten im Ausland werden auch in Solingen immer beliebter. Ob ein Studiensemester in den USA oder ein Au-Pair-Job in Australien – [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Die Abitur-Klausuren werden zur Zeit geschrieben und bald feiern wieder viele Solinger Jugendliche ihren Schulabschluss. Der Weg führt häufig in eine Berufsausbildung oder zu einem Studium. Das Studieren oder das auf Zeit begrenzte Arbeiten im Ausland werden auch in Solingen immer beliebter.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/AOK-Studenten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-22979" alt="AOK Studenten" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/AOK-Studenten-300x169.jpg" width="300" height="169" /></a>Ob ein Studiensemester in den USA oder ein Au-Pair-Job in Australien – Hauptsache, man kann sich auch fernab von der Heimat im Fall der Fälle auf seine Krankenkasse verlassen. Die AOK Rheinland/Hamburg bietet ihren Versicherten mit dem exklusiven vigo akzent „Around the world“-Tarif einen maßgeschneiderten Auslandsschutz für kleines Geld an. Studenten, Sprachschüler, Au-Pair oder Work &amp; Traveller bis zum 35. Lebensjahr können sich so vollständig auf ihren Auslandsaufenthalt konzentrieren.</p>
<p>Den Tarif gibt es in zwei Varianten, er richtet sich ganz nach den individuellen Bedürfnissen. Aber egal, ob Jahrestarif für bis zu 12 Monate Auslandsaufenthalt (schon ab 26,50 Euro/monatlich) oder Mehrjahrestarif für bis zu 60 Monate (ab 44 Euro/monatlich) – die Leistungen sind in beiden Fällen überzeugend. Von der Gesundheitssystemberatung vor dem Auslandsaufenthalt bis hin zur Kostenübernahme bei ärztlicher und zahnärztlicher Behandlung vor Ort – der Versicherte wird optimal versorgt. Und natürlich besteht die Möglichkeit, den Versicherungsschutz während der Semesterferien auch im Heimatland weiterlaufen zu lassen.</p>
<p>„Wir möchten unseren jungen Kunden die Sorge nehmen, in einem fremden Land plötzlich mit einer unzureichenden Absicherung dazustehen. Deshalb bieten wir ihnen in Kooperation mit der vigo Krankenversicherung einen Tarif an, der keine Wünsche offen lässt“, erklärt Reiner Rosenthal, Regionaldirektor der AOK in Solingen.</p>
<p>Sie haben Fragen zu vigo akzent „Around the world“? Unter www.aok-on.de/rh/aroundtheworld gibt es alle Informationen zum Angebot. Oder Sie nutzen die persönliche Beratung in einer der AOK-Geschäftsstellen.</p>
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		<title>Solingen: Vortrag zu künstlichem Darmausgang</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Wann ist ein Stoma erforderlich und wie ist die Lebensqualität? Darüber informiert PD Dr. med. Martin Kruschewski, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Städtischen Klinikum Solingen, am Mittwoch, 24. April 2013, 18:00 Uhr, in der Personal-Cafeteria des Städtischen Klinikums Solingen, Gotenstr. 1, 2. Untergeschoss. Bösartige aber auch gutartige Erkrankungen des Darmes [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/DAT_5159A13x18_Foto_Dr__Kruschewski.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-22899" alt="DAT_5159A13x18_Foto_Dr__Kruschewski" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/DAT_5159A13x18_Foto_Dr__Kruschewski-216x300.jpg" width="216" height="300" /></a>Solingen/ Wann ist ein Stoma erforderlich und wie ist die Lebensqualität? Darüber informiert PD Dr. med. Martin Kruschewski, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Städtischen Klinikum Solingen, am Mittwoch, 24. April 2013, 18:00 Uhr, in der Personal-Cafeteria des Städtischen Klinikums Solingen, Gotenstr. 1, 2. Untergeschoss.</p>
<p>Bösartige aber auch gutartige Erkrankungen des Darmes gehen bei den betroffenen Patienten häufig mit der Sorge einher, dass ein künstlicher Darmausgang angelegt werden muss. Diese Frage steht häufig unabhängig von der Prognose der Grunderkrankung ganz im Vordergrund, so dass Patienten im Extremfall sogar den helfenden operativen Eingriff ablehnen.</p>
<p>In der Regel bedeutet die Anlage eines künstlichen Darmausganges für die betroffenen Patienten eine große seelische Belastung. Durch moderne Operationstechniken und Fortschritte in der Behandlung von Dickdarmtumoren gelang es, die Rate von permanenten Stomaanlagen in den letzten 20 Jahren deutlich zu senken. Dennoch ist die Anlage eines künstlichen Darmausganges nicht immer zu vermeiden.</p>
<p>Untersuchungen der Lebensqualität dieser Patienten zeigen indes, dass auch mit Stoma eine akzeptable Lebensqualität möglich ist. Es gibt sogar Situationen, in denen die Betroffenen ihre Lebensqualität als besser einschätzen.</p>
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		<title>Solingen: Klinikum informiert zum Thema &#8220;Sport und Bewegung nach Brustkrebs&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Am Montag, den 15. April, um 18:00 Uhr, lädt die Brustklinik des Klinikums / Bergisches Brustzentrum Solingen zu einer Informationsveranstaltung über „Sport und Bewegung nach Krebs“ ein. Oberärztin Dr. Astrid Baumgarten und Eva Kock-Pauls, Kursleiterin für Sport und Bewegung, klären Betroffene, Angehörige und Interessierte über verschiedene Übungsmethoden auf. „Nach einer schweren Krankheit ist es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6830" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Klinikum-Solingen.jpg"><img class="size-medium wp-image-6830" alt="Foto: Archiv" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Klinikum-Solingen-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Archiv</p></div>
<p>Solingen/ Am Montag, den 15. April, um 18:00 Uhr, lädt die Brustklinik des Klinikums / Bergisches Brustzentrum Solingen zu einer Informationsveranstaltung über „Sport und Bewegung nach Krebs“ ein.</p>
<p>Oberärztin Dr. Astrid Baumgarten und Eva Kock-Pauls, Kursleiterin für Sport und Bewegung, klären Betroffene, Angehörige und Interessierte über verschiedene Übungsmethoden auf.</p>
<p>„Nach einer schweren Krankheit ist es wichtig, wieder Selbstvertrauen und Lebensfreude zu gewinnen“, so Dr. Astrid Baumgarten. Mit spezieller Gymnastik sowie Dehn-, Stärkungs- und Ausdauerübungen lässt sich die Verfassung von Patientinnen und Patienten nach Krebserkrankungen erwiesenermaßen verbessern.</p>
<p>„Sanfter Sport hilft, den Körper wieder positiv zu erleben“, berichtet Eva-Kock Pauls aus ihrer Erfahrung mit den unter-schiedlichsten Trainingsgruppen. Das Gemeinschaftsgefühl wirkt sich darüber hinaus positiv auf das seelische Wohlbefinden der Betroffenen aus.</p>
<p>Die Spezialistinnen informieren über medizinische, rehabilitative und psychologische Aspekte des Themas. Das Gesundheitsforum gibt darüber hinaus die Gelegenheit, bei einem kleinen Imbiss Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.</p>
<p><b><i>Gesundheitsforum „Sport und Bewegung nach Krebs“ am Montag, den 15. April 2013, 18:00 Uhr, Besprechungsraum 2, Städtisches Klinikum Solingen, Gotenstr. 1, Ebene 0.</i></b></p>
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