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	<title>Solinger-Bote &#187; Kultur</title>
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	<description>Lokale News für Solingen</description>
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		<title>Solingen: …und es malt und malt</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S.G. Schunsoke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Eberhard Schlotters Selbstportrait mit Zigarette – auch noch eine amerikanische Zigarette – wurde 1941 von den Nazis als entartet eingestuft und aus der großen Münchner Ausstellung entfernt. „So stellt sich ein deutscher Mann nicht dar“, erklärt Enkel Martin Schorlemmer die damalige Intension. Kurz darauf wurde der Künstler zwangseingezogen und kam nach Russland an die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Eberhard Schlotters Selbstportrait mit Zigarette – auch noch eine amerikanische Zigarette – wurde 1941 von den Nazis als entartet eingestuft und aus der großen Münchner Ausstellung entfernt.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Eberhard-Schlotter_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-24049" alt="Eberhard Schlotter_1" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Eberhard-Schlotter_1-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>„So stellt sich ein deutscher Mann nicht dar“, erklärt Enkel Martin Schorlemmer die damalige Intension. Kurz darauf wurde der Künstler zwangseingezogen und kam nach Russland an die Front, wo er mehrfach verwundet wurde. So verfuhr man damals mit unbequemen Menschen. Ein Gutes hatte es allerdings: in einem Lazarett lernte der junge Künstler seine zukünftige Frau kennen. Gerade durch die Verfemung des Abstrakten entstand in den 1950er Jahren eine kontroverse Diskussion über Gegenständlichkeit und Abstraktion, von der sich der 1921 in Hildesheim geborene Eberhard Schlotter jedoch nicht beeinflussen ließ. Er blieb der Gegenständlichkeit gegen alle Widerstände treu.</p>
<p>Eberhard Schlotter, der sich seit 1954 sehr viel in Spanien aufgehalten hat und inzwischen ganz in Altea lebt, ließ sich von den dortigen Licht- und Farbverhältnissen zu seinen Bildern inspirieren. Eine Auswahl seiner neusten Werke, die zwischen 1999 und 2008 entstanden sind, zeigt nun die Gräfrather Galerie Art-Eck in der Ausstellung „…und es malt und malt.“, die bis zum 14. Juli zu sehen ist.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Eberhard-Schlotter_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-24050 alignright" alt="Eberhard Schlotter_2" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Eberhard-Schlotter_2-300x234.jpg" width="300" height="234" /></a>Eberhard Schlotter verquickt für den Titel seiner Ausstellung ein Zitat aus Hugo von Hofmannsthals „Der Tod des Tizian“ mit seiner typischen Bildsignierung, nämlich dem kleingeschriebenen „es“, das er seit den 1940er Jahren benutzt. Zudem drückt er darin aus, was sein Leben bestimmt – das Malen, was er auch als 92-Jähriger mit noch genauso viel Energie und Liebe tut wie schon sein bewegtes Leben lang. In seinen menschenleeren Bildern fängt Eberhard Schlotter ein stückweit die Seele Spaniens ein.</p>
<p>Mit einer außergewöhnlichen Mischtechnik – Schlotter verwendet hierfür Acrylfarben und spanischen Sand – gelingt es ihm, eine Mehrdimensionalität zu erreichen, die weit über die Gegenständlichkeit hinausgeht. Der Betrachter fühlt sich mitten in die Landschaft hineinversetzt und lässt sich von der Atmosphäre einer Wüstenlandschaft oder einer mitten in einer mediterranen Landschaft platzierten Terrasse, auf der noch die Reste des vergangenen Trödelmarktes liegen, mitnehmen auf eine Reise in die Ferne.</p>
<p>Martin Schorlemmer, Enkel des Künstlers, betreut Eberhard Schlotters Werke und wird auch auf der Vernissage am 23. Mai um 19 Uhr über die ausgestellten Bilder und den Künstler sprechen. Die Ausstellung „…und es malt und malt.“ ist am 25. und 26. Mai jeweils von 11 – 15 Uhr sowie jeden Freitag von 14 – 19 Uhr geöffnet.</p>
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		<title>4. Kammerkonzert: „Klangrausch“</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Am Sonntag, 02. Juni 2013 um 18.00 h im Kunstmuseum Solingen, Wuppertaler Str. 160 findet das nächste Kammermusikkonzert der Bergischen Symphoniker statt. Zuerst spielt das Ensemble von Louis Spohr das Doppelquartett Nr. 2 in Es-Dur. Bei diesem Stück sitzen sich die beiden Quartette gegenüber; ein Quartett spielt die Solostimmen, das andere Quartett bestehend aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Am Sonntag, 02. Juni 2013 um 18.00 h im Kunstmuseum Solingen, Wuppertaler Str. 160 findet das nächste Kammermusikkonzert der Bergischen Symphoniker statt.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Museum-Baden.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9269" alt="Museum Baden" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/Museum-Baden-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a>Zuerst spielt das Ensemble von Louis Spohr das Doppelquartett Nr. 2 in Es-Dur. Bei diesem Stück sitzen sich die beiden Quartette gegenüber; ein Quartett spielt die Solostimmen, das andere Quartett bestehend aus den gleichen Instrumenten spielt die Begleitung.</p>
<p>Nach der Pause formieren sich die beiden Quartette zum Oktett und spielen von Georg Enescu das Oktett für Streicher C-Dur. Das Ensemble setzt sich zusammen aus den Violinen Agnes Bettina Broszinski-Griep, Rina Yamada, Martin Haunhorst und Shino Nakai, den Bratschen Johanna Seffen und Carol Habich-Traut und den Celli Christian Kircher und Thomas Grote.</p>
<p>Kartenreservierung unter 0212-25 81 40 und an der Abendkasse im Kunstmuseum Solingen zu € 14,00/€ 10,00.</p>
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		<title>Solingen: Maschinen und Musik</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Inzwischen ist es schon eine sehr erfolgreiche Tradition geworden. Auch in diesem Jahr findet das Museumsfest des LVR-Industriemuseums in Kooperation mit der Städtischen Musikschule Solingen statt. Am Samstag, 25. Mai 2013 ist im Solinger Industriemuseum von 14 – 19 Uhr ein Tag der offenen Tür, zu dem alle bei freiem Eintritt herzlich eingeladen sind. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Inzwischen ist es schon eine sehr erfolgreiche Tradition geworden. Auch in diesem Jahr findet das Museumsfest des LVR-Industriemuseums in Kooperation mit der Städtischen Musikschule Solingen statt. Am Samstag, 25. Mai 2013 ist im Solinger Industriemuseum von 14 – 19 Uhr ein Tag der offenen Tür, zu dem alle bei freiem Eintritt herzlich eingeladen sind. Im Mittelpunkt des Fests steht ein vielseitig gestaltetes Musikprogramm, bei dem zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule Solingen ihr Können zeigen. Viele Wochen lang haben die jungen Musiker geübt, um im historischen Ambiente der alten Gesenkschmiede Hendrichs ihr Talent vor großem Publikum unter Beweis zu stellen.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Kinderfest_Verwandlungen_2012_031.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-22888" alt="Kinderfest_Verwandlungen_2012_031" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Kinderfest_Verwandlungen_2012_031-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Im Schlüssellager – zwischen Gesenken und Schlüsselrohlingen &#8211; stellen sich die jungen Solisten der Fachbereiche Streichinstrumente, Blasinstrumente und Tasteninstrumente vor. In der großartigen Atmosphäre der Fabrik spielt der Fachbereich Zupfinstrumente mit dem Ensemble „Los Duplos“, das „Jugend-Streichorchester“, „Die Frechen 13“, „BSE“ und weitere Ensembles der Musikschule. Auf dem alten Dampfkessel präsentieren Schülerinnen und Schüler Renaissance- und Barockmusik. In 2 ½ Meter Höhe werden Harfen, Cembali, Celli und Blockflöten Originalsätze dieser Zeit spielen.</p>
<p>Die vielen Aufführungen der Musikschüler versprechen einen unterhaltsamen Nachmittag für alle Menschen, die Musik hören und Museumserlebnis miteinander verbinden möchten.</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Museumsfestes ist die aktuelle Sonderausstellung &#8220;Wie viel Heimat braucht der Mensch?&#8221; des LVR-Industriemuseums. Die Ausstellung erzählt Lebensgeschichten von vier Solingerinnen und Solingern, die ursprünglich aus Portugal, Italien, Türkei und Griechenland stammen. Gefilmte Interviews, historische Aufnahmen, Fotos aus privaten Familienalben und aktuelle Fotoreihen, die im Sommer 2012 in der alten und neuen Heimat entstanden, berichten von ganz persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen. Das LVR-Industriemuseum hat dazu eng mit dem Fotografen Alex Muchnik, Absolvent der Folkwang- Universität der Künste, zusammengearbeitet. Persönliche Andenken, die wichtige Erinnerungen der Protagonisten dokumentieren, komplettieren die Ausstellung.</p>
<p>Neben all der Kultur kommt auf dem Fest im LVR-Industriemuseum weder das Spielen noch das Kulinarische zu kurz. Kinder können das Musiknotenschreiben mit alten Federkielen ausprobieren und das Spielmobil der Stadt Solingen packt wieder seine Rollenrutsche und die Hüpfwurst aus und wird auf dem Gelände des Museums weitere Spielaktionen anbieten.</p>
<p>Der Förderverein des Industriemuseums serviert Kaffee und selbst gebackenen Kuchen und bietet einen kleinen Snack sowie kalte Getränke an.</p>
<p>Zum Abschluss des Museumsfests spielt ab 18.15 Uhr die mit Preisen dekorierte Musikschul-Big-Band „Bluesalarm“ klassische Jazz-Standards, Rock- und Popmusik.</p>
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		<title>Solingen: Big Band in der Wasserburg Haus Graven</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 13:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Open-Air-Konzert mit der Big Band des Ausbildungsmusikkorps gehört zu den Höhepunkten des diesjährigen Musikprogramms im Burghof von Haus Graven. Das Ausbildungsmusikkorps ist die zentrale musikalische Ausbildungsstätte der Bundeswehr. In Kooperation mit der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf werden dort derzeit 120 Musiker aus ganz Deutschland ausgebildet. Die jungen Musiker studieren zusätzlich zu ihrem Hauptfachinstrument im Nebenfach [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Open-Air-Konzert mit der Big Band des Ausbildungsmusikkorps gehört zu den Höhepunkten des diesjährigen Musikprogramms im Burghof von Haus Graven.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Big-Band-1256-A.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23703" alt="Big Band 1256 A" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Big-Band-1256-A-300x222.jpg" width="300" height="222" /></a>Das Ausbildungsmusikkorps ist die zentrale musikalische Ausbildungsstätte der Bundeswehr. In Kooperation mit der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf werden dort derzeit 120 Musiker aus ganz Deutschland ausgebildet. Die jungen Musiker studieren zusätzlich zu ihrem Hauptfachinstrument im Nebenfach Klavier und Musiktheorie. Neben dem großen sinfonischen Blasorchester spielen die „Musikstudenten in Uniform“ in zahlreichen Kammermusikbesetzungen und u.a. auch in der Big Band, die zu diesem Benefiz-Konzert unter freiem Himmel anreist.</p>
<p>Das Programm der Big Band, die von Stabsfeldwebel Armin Jakobi geleitet wird, reicht von Jazz-Standards und Swing-Musik bis hin zu Rock-Pop und Funk.</p>
<p>Aus ihrem großen Repertoire sind an diesem Abend unter anderem Stücke von Duke Ellington, Count Basie, Sammy Nestico, Glenn Miller, Herbie Hancock, Michael Buble und Robbie Williams zu hören (Programmänderungen vorbehalten).</p>
<p>Die Bewirtung der Besucher übernehmen die Mitglieder des Fördervereins Wasserburg Haus Graven.</p>
<p>Wasserburg Haus Graven, Haus Graven 1, 40764 Langenfeld, am Segelflugplatz Langenfeld-Wiescheid, Graf-von-Mirbach-Weg 15</p>
<p>Freitag, 24. Mai 2013</p>
<p>19.00 Uhr (Einlass: ab 18.30 Uhr)</p>
<p>Vorverkauf: 10,00 € (+ VVK-Geb.) im Bürgerbüro der Stadt Langenfeld, im Schauplatz Langenfeld und im Internet unter www.haus-graven.de</p>
<p>Abendkasse: 12,00 €</p>
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		<title>Solingen: 50 Jahre Theater und Konzerthaus</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 17:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Ein runder Geburtstag mit Bier, Würstchen und Musik. Tanz, Theater und Konzert, Show und Kleinkunst, Messe, Party und Event &#8211; seit einem halben Jahrhundert bietet das größte Kulturgebäude der Stadt für alle Veranstaltungen die passende Bühne. Der runde Geburtstag wird am Samstag, 11. Mai, bei einem Tag der offenen Tür gefeiert, den Oberbürgermeister Norbert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_12718" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2012/03/Musical-Night2.jpg"><img src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2012/03/Musical-Night2-300x199.jpg" alt="Bild: Michael Kniese" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-12718" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Michael Kniese</p></div>Solingen/ Ein runder Geburtstag mit Bier, Würstchen und Musik. Tanz, Theater und Konzert, Show und Kleinkunst, Messe, Party und Event &#8211; seit einem halben Jahrhundert bietet das größte Kulturgebäude der Stadt für alle Veranstaltungen die passende Bühne. </p>
<p>Der runde Geburtstag wird am Samstag, 11. Mai, bei einem Tag der offenen Tür gefeiert, den Oberbürgermeister Norbert Feith um 11 Uhr eröffnet. Ab 12 Uhr gibt es Bier und Würstchen für D-Mark mit Preisen wie zu alten Zeiten (1 DM oder 0,50 €). Dazu gibt es Musik mit dem poppigen Jazz-Swing-Duo &#8220;Bass Ton&#8221;, und &#8220;History of Blues&#8221; mit der Acoustic Blues Companion. Ab 11:30 wird zu öffentlichen Führungen etwas andere Art eingeladen: Pinocchio<br />
erwacht in der Asservatenkammer und begibt sich mit dem Technischen Leiter des Hauses, Klaus-Peter Voigt, auf Entdeckungstour. Wer mitgehen möchte, kann sich vor Ort anmelden.</p>
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		<title>Solingen: Ausstellung „Es lebe die Freiheit“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Am Sonntag, 12.Mai 2013, um 11 Uhr, eröffnet NRW Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) die Ausstellung „Es lebe die Freiheit“, im Theater &#8211; und Konzerthaus. Als besonderen Gast begrüssen die Aktivisten um Jürgen Beu, Gertrud „Mucki“ Koch. Mucki Koch war vor 70 Jahren Mitglied der Kölner Edelweisspiraten. „Es lebe die Freiheit&#8221;, rief der 25-jährige Münchner Medizinstudent [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Am Sonntag, 12.Mai 2013, um 11 Uhr, eröffnet NRW Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) die Ausstellung „Es lebe die Freiheit“, im Theater &#8211; und Konzerthaus. Als besonderen Gast begrüssen die Aktivisten um Jürgen Beu, Gertrud „Mucki“ Koch. Mucki Koch war vor 70 Jahren Mitglied der Kölner Edelweisspiraten.</p>
<div id="attachment_23401" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/800px-Bendelerblock.jpg"><img class="size-medium wp-image-23401" alt="Bendlerblock in Berlin. Hier wurden die Verschwörer des 20. Juni, nach dem erfolglosen Attentatsversuch auf Hitler hingerichtet. Bild: Adam Carr/ Wikipedia" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/800px-Bendelerblock-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bendlerblock in Berlin. Hier wurden die Verschwörer des 20. Juni, nach dem erfolglosen Attentatsversuch auf Hitler hingerichtet. Bild: Adam Carr/ Wikipedia</p></div>
<p>„Es lebe die Freiheit&#8221;, rief der 25-jährige Münchner Medizinstudent Hans Scholl vor seiner Hinrichtung. Und seine 22-jährige Schwester Sophie, Biologie- und Philosophiestudentin, sagte dem Volksgerichtshof: &#8220;Was wir sagten und schrieben, denken ja so viele. Nur wagen sie nicht, es auszusprechen.&#8221;</p>
<p>Viele junge Menschen verfielen den Ideen des NS-Regimes. Nur eine Minderheit zeigte den Mut an bestimmten Punkten &#8220;Nein&#8221; zu sagen und/oder Widerstand zu leisten. Diesen jungen Menschen, die aus verschiedenen sozialen und politischen Milieus entstammen, die in unterschiedlichster Form den Vorgaben des Regimes nicht folgten oder in ganz verschiedenen Formen Widerstand leisteten, widmet sich diese Ausstellung.</p>
<p>In einer leicht verständlichen Sprache werden die Motive und die Aktionen der Jugendlichen auf 32 Tafeln dargestellt. Einzelne Biographien bringen den Betrachtern die Lebensläufe von jungen Kommunisten, Sozialdemokraten, Zeugen Jehovas, Juden oder ursprünglich unpolitischen jungen Menschen näher. Als Gruppen des Widerstands sind unter anderem die Edelweißpiraten, die weiße Rose und die Rote Kapelle vertreten.</p>
<p>Die Ausstellung wurde erstellt vom Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des deutschen Widerstandes 1933 &#8211; 1945 e.V.</p>
<p>Der Studienkreis wurde 1967 in Frankfurt/M gegründet. Zu seinen Gründungsmitgliedern gehörten unter anderen Wissenschaftler wie Prof. Dr. Wolfgang Abendroth, Prof. Dr. Hans W. Bartsch, sowie ehemalige Widerstandskämpfer und Opfer der Nazi-Diktatur wie Oskar Müller, D. Martin Niemöller, Dr. Max Oppenheimer, Dr. Josef Rossaint, Robert Scholl und Günter Weisenborn.</p>
<p>Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehört es, den antifaschistischen Widerstand in den Jahren 1933 bis 1945 in seinem gesamten politischen und sozialen Spektrum zu erforschen und vor allem die in der Öffentlichkeit wenig beachteten oder ausgeklammerten Aspekte des Widerstands bekannt zu machen.</p>
<p>Führungen</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 12. Mai bis zum 8. Juni 2013 an allen Werktagen von 8.00 &#8211; 18.00 Uhr im Theater- und Konzerthaus, Konrad-Adenauer-Strasse 71 zu sehen (Zugang über den Bühneneingang). Es werden Führungen für Schulklassen und andere Gruppen angeboten.</p>
<p>Anmeldung unter freiheit@solingen-ist-bunt.de</p>
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		</item>
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		<title>Solingen: 8. Philharmonisches Konzert „Der Alte Meister“</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/04/29/solingen-8-philharmonisches-konzert-der-alte-meister/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Die Bergischen Symphoniker laden zu ihrem 8. Philharmonischen Konzert am 07. Mai im Konzertsaal in Solingen, um 20.00 h ein. Auf dem Programm steht zu Beginn die Orchestersuite für Flöte, Streicher, Basso continuo von Johann Sebastian Bach. Die Flöte wird von der Soloflötistin des Orchesters Frau Izabela Czajkowska gespielt. Die Bergischen Symphonikern freuen sich, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Die Bergischen Symphoniker laden zu ihrem 8. Philharmonischen Konzert am 07. Mai im Konzertsaal in Solingen, um 20.00 h ein.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2012/03/Bergische-Symphoniker-RSV.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12871" alt="Bergische Symphoniker RSV" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2012/03/Bergische-Symphoniker-RSV-300x172.jpg" width="300" height="172" /></a>Auf dem Programm steht zu Beginn die Orchestersuite für Flöte, Streicher, Basso continuo von Johann Sebastian Bach. Die Flöte wird von der Soloflötistin des Orchesters Frau Izabela Czajkowska gespielt.</p>
<p>Die Bergischen Symphonikern freuen sich, erneut den bekannten Geiger Christian Tetzlaff begrüßen zu dürfen. Er spielt von Schostakowitsch das Konzert für Violine Nr. 2 in cis-Moll. Dieses Werk komponierte Schostakowitsch für seinen Geigerfreund David Oistrach zu seinem 60. Geburtstag. Das Konzert endet mit der Symphonie Nr. 4 e-Moll von Johannes Brahms. Es handelt sich hierbei um seine letzte Symphonie.</p>
<p>Das Konzert wird dirigiert von General Musikdirektor Peter Kuhn.</p>
<p>Seit über 20 Jahren genießt Christian Tetzlaff ein erfülltes Konzertleben mit 100 Konzerten pro Jahr. Schwerpunkt der Saison 2012/13 sind 10 Konzerte in London bei den Proms, mit London Philharmonic und Osmo Vänskä und London Symphony und Antonio Pappano sowie einer Residency in der Wigmore Hall. Außerdem ist Christian Tetzlaff Artist in Residence bei der Tonhalle Zürich, wo er im August als Auftakt das Tschaikowsky Violinkonzert unter Leitung von David Zinman zur Aufführung brachte. Er gastiert dort auch noch unter der Leitung von Christoph von Dohnányi sowie mit einem Kammermusikprojekt, einem Duoabend mit Leif Ove Andsnes und mit seinem Tetzlaff Quartett.</p>
<p>Weitere Gastspiele bringen Christian Tetzlaff unter anderem zum Swedish Radio Symphony Orchestra (Harding), BR-Sinfonieorchester (Nézet-Seguin), Berliner Philharmoniker (Nelsons), Orchestre de Paris (Paavo Järvi), Gewandhausorchester Leipzig (Honeck), New York Philharmonic (Nelsons), St. Paul Chamber Orchestra (Storgårds) und Montréal Symphony (Nagano). Den Abschluss der Saison bildet ein Open-Air-Konzert in der Waldbühne mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle.</p>
<p>Kammermusikalisch war Christian Tetzlaff Ende 2012 wieder einmal mit Leif Ove Andsnes im Duo unterwegs. Mit seinem Quartett geht er im Frühjahr 2013 auf eine ausgedehnte Tournee mit Konzerten in Oslo, Köln, London, Zürich, Freiburg, Berlin und Paris. In der Wigmore Hall in London<br />
sowie im Konzerthaus in Wien wird man ihn mit einem Bach-Soloprogramm erleben können. Christian Tetzlaff spielt eine Geige des deutschen Geigenbauers Peter Greiner und unterrichtet regelmäßig an der Kronberg Akademie.</p>
<p>Einführungsvorträge zu beiden Konzerten hält Ulrich Mutz jeweils um 19.15 Uhr.</p>
<p>Karten für das Konzert sind erhältlich ab 17,10 € unter der Telefonnummer 0212 / 20 48 20.</p>
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		<title>Solingen: Frühling inspiriert zum Dichten und Malen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S.G. Schunsoke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Die dreißig Schüler der Hauptschule Central verfolgen aufmerksam, was ihnen Erich Storsberg von der Stiftung Botanischer Garten Solingen zu all den Bäumen und Pflanzen im Botanischen Garten zu erzählen hat. Die Sonne scheint, es ist ein warmer Frühlingstag und überall sprießen Blätter und Blüten. Ideale Voraussetzungen, um all die Eindrücke kreativ zum Ausdruck zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Die dreißig Schüler der Hauptschule Central verfolgen aufmerksam, was ihnen Erich Storsberg von der Stiftung Botanischer Garten Solingen zu all den Bäumen und Pflanzen im Botanischen Garten zu erzählen hat.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/See-me-in-nature_13.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23268" alt="See me in nature_13" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/See-me-in-nature_13-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Die Sonne scheint, es ist ein warmer Frühlingstag und überall sprießen Blätter und Blüten. Ideale Voraussetzungen, um all die Eindrücke kreativ zum Ausdruck zu bringen. Denn das ist das Ziel des Kulturrucksack-Projektes „See me in nature“, das Autorin Sandy Green entwickelt hat. Kinder sollen mit der Natur in Verbindung gebracht werden, aufgefordert sein, mit offenen Augen die kleinen Wunder ringsum zu betrachten und ein Bewusstsein dafür zu erlangen.</p>
<p>Danach setzt sich eine Gruppe gemeinsam mit Sandy Green an vorbereitete Tische in die Frühlingssonne und bringt die Beobachtungen im Botanischen Garten in Form von Haikus zu Papier. Eine zweite Gruppe gibt ihre Eindrücke unter der Leitung von Künstlerin Janine Werner mit Pinsel und Farben wieder. Tolle Bilder entstehen dabei. Tulpen und Narzissen, aber auch Hyazinthen erstrahlen in den kräftigsten Farben und auch der frische Grünton, der den Garten durchwebt, findet in den Bildern der Kinder seine adäquate Präsenz. Dabei haben die Schüler auch noch große Freude. Genauso kreativ geht es bei den kleinen Dichtern zu.</p>
<p>Ein Haiku ist eine japanische Kurzlyrikform in drei Zeilen, wobei die einzelnen Zeilen eine bestimmt Silbenzahl aufweisen müssen. „Wie viele Silben hat ‚erblüht‘?“, will eine Schülerin wissen. Es ist gar nicht so einfach, die richtige Silbenzahl zu treffen und bei den Schülern ist jede Menge Konzentration gefragt.</p>
<p>Doch die Mühe lohnt sich. „Die süßen Hunde / Tannenzapfen rollen weg / Die Wespen fliegen“ dichtet Louis. Und nach dem Kreativsein dürfen alle noch ein bisschen im Garten spielen. Der Projekttag war der erste Teil von „See me in nature“. Im Juni werden die Ergebnisse der Schreib- und Mal-Gruppe während einer feierlichen Ausstellungseröffnung präsentiert. Die besten Haikus werden dann auf Schilder gedruckt und auf den Parkbänken im Botanischen Garten installiert für ein Jahr zu sehen und zu lesen sein. Auch die Bilder werden der Öffentlichkeit vorgestellt. Und das dürfte sicher noch einmal ein ganz besonderes Erlebnis für die Fünftklässler sein.</p>
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		<title>Solingen: Türkisches Schattentheater in deutscher Sprache</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Begleitend zur Sonderausstellung &#8220;Wie viel Heimat braucht der Mensch?&#8221; hat das LVR-Industriemuseum den bekannten türkischen Schattenspielmeister Ali Köken engagiert. Er spielt im LVR-Industriemuseum Schattenspiele, in denen die beiden Figuren „Karagöz und Hacivat“ die Hauptrollen inne haben. Diese Schattenspiele haben in der Türkei eine lange Tradition und jeder, der die türkische Kultur kennt, kennt auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Begleitend zur Sonderausstellung &#8220;Wie viel Heimat braucht der Mensch?&#8221; hat das LVR-Industriemuseum den bekannten türkischen Schattenspielmeister Ali Köken engagiert. Er spielt im LVR-Industriemuseum Schattenspiele, in denen die beiden Figuren „Karagöz und Hacivat“ die Hauptrollen inne haben. Diese Schattenspiele haben in der Türkei eine lange Tradition und jeder, der die türkische Kultur kennt, kennt auch „Karagöz und Hacivat“.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Ali-Köken-Schattentheater_mehr-Bytes-2.jpg"><img src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Ali-Köken-Schattentheater_mehr-Bytes-2-300x224.jpg" alt="Ali Köken Schattentheater_mehr Bytes 2" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-23176" /></a>Schon im Osmanischen Reich war dieses spezielle Schattenspiel eine sehr beliebte Form der Unterhaltung. Es ist keineswegs ein oberflächliches Amüsement, sondern eine hintergründige Komödie mit manchmal auch satirisch-possenhaften Zügen. Einer der beiden Hauptakteure ist Karagöz (Schwarzauge), ein ungebildeter Bauer. Trotz seiner Faulheit und Grobschlächtigkeit macht ihn seine lustige Schläue und Vorwitzigkeit zum sympathischen Schalk und erklärten Liebling des Publikums. Der Widerpart von Karagöz und der zweite Protagonist im Spiel, ist sein hochnäsiger Nachbar Hacivat. Feinsinnig und gebildet, verkörperte der höfliche Biedermann einerseits “political correctness“, andererseits trachtete er &#8211; typisch Doppelmoral &#8211; selbstsüchtig nach seinem persönlichen Vorteil.</p>
<p>Ali Köken hat für Samstag, 4. Mai 2013 ein Karagöz und Hacivat-Schattenspiel für Erwachsenen erdacht, dass er im LVR-Industriemuseum um 19 Uhr als Premiere aufführen wird. Am Samstag, 11. Mai 2013 wird er um 18 Uhr ein Stück für Familien mit Kindern ab sechs Jahren spielen. Die Vorstellung von Ali Köken im LVR-Industriemuseum dauert jeweils 90 Minuten. In der halbstündigen Pause gibt es Gelegenheit, die Sonderausstellung &#8220;Wie viel Heimat braucht der Mensch?&#8221; zu besuchen. Der Eintritt kostet 6,50 € für Erwachsene und 4,50 € für Kinder inklusive Ausstellungsbesuch. Karten gibt es nur an der Abendkasse im LVR-Industriemuseum, Merscheider Straße 297 in Solingen.</p>
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		<title>Solingen: Fotoausstellung &#8211; Solinger Porträts</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ In der Loosen Maschinn, Börsenstr. 87, Solingen–Widdert, wird am Donnerstag, 25.04.2013, um 19 Uhr, die Fotoausstellung &#8220;Solinger Porträts&#8221; der Künstler Alex Muchnik, Dieter Hennig, sowie Dagmar Thiemler eröffnet. Der Fotograf Alex Muchnik, der an der Folkwang Universität der Künste studiert, hat für die Ausstellung im LVR-Industriemuseum Solingen „Wie viel Heimat braucht der Mensch?“ über [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ In der Loosen Maschinn, Börsenstr. 87, Solingen–Widdert, wird am Donnerstag, 25.04.2013, um 19 Uhr, die Fotoausstellung &#8220;Solinger Porträts&#8221; der Künstler Alex Muchnik, Dieter Hennig, sowie Dagmar Thiemler eröffnet.</p>
<div id="attachment_23005" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Alex_Muchnik_LM.jpg"><img class="size-medium wp-image-23005" alt="Bild: Alex Muchnik" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Alex_Muchnik_LM-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Alex Muchnik</p></div>
<p>Der Fotograf Alex Muchnik, der an der Folkwang Universität der Künste studiert, hat für die Ausstellung im LVR-Industriemuseum Solingen „Wie viel Heimat braucht der Mensch?“ über eineinhalb Jahre vier Solinger Zuwandererfamilien mit seiner Kamera begleitet und diese als Freunde gewonnen.</p>
<p>In der Loosen Maschinn zeigt er eine Auswahl von Fotografien, die durch ihren künstlerischen Ausdruck und ästhetische Aspekte geprägt sind. Dabei reicht die Bandbreite der gewählten Motive von alltäglichen Situationen zu Hause bis hin zu außergewöhnlichen Ereignissen wie der Sprengung des Karstadt-Turmes.</p>
<p>Bis zum 02. Juni 2013 werden die Werke zu sehen sein. Präsentiert wird die Ausstellung vom Förderverein Industriemuseum Solingen e.V.</p>
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