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	<title>Solinger-Bote &#187; Panorama</title>
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	<description>Lokale News für Solingen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 09:13:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Solingen: Gerätehaus wird abgerissen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Am kommenden Dienstag, 21. Mai, beginnt der Abriss des alten Gebäudes der Freiwilligen Feuerwehr an der Raffaelstraße in Solingen Wald. Rund 10 Tage wird es dauern, bis der sichtbare Teil niedergelegt ist, danach werden die Materialien sortiert und entsorgt. Insgesamt werden die Arbeiten rund vier Wochen dauern. Der Gehweg vor dem Gelände bleibt während [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20672" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/02/LG-7.jpg"><img class="size-medium wp-image-20672" alt="Foto: Stadt Solingen" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/02/LG-7-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Stadt Solingen</p></div>
<p>Solingen/ Am kommenden Dienstag, 21. Mai, beginnt der Abriss des alten Gebäudes der Freiwilligen Feuerwehr an der Raffaelstraße in Solingen Wald.</p>
<p>Rund 10 Tage wird es dauern, bis der sichtbare Teil niedergelegt ist, danach werden die Materialien sortiert und entsorgt. Insgesamt werden die Arbeiten rund vier Wochen dauern. Der Gehweg vor dem Gelände bleibt während dieser Zeit gesperrt.</p>
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		<title>Wupperverband zeichnet Hochschüler aus</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/Wuppertal Der Wupperverband hat heute im Rahmen seines 16. Symposiums Flussgebietsmanagement in Wuppertal drei Hochschulabsolventen für ihre Abschlussarbeiten ausgezeichnet. Bereits zum 8. Mal würdigt der Verband Studienarbeiten, die wichtige Erkenntnisse für die Wasserwirtschaft im Wuppergebiet erbracht haben. Den 1. Preis, dotiert mit 1.000 Euro, überreichte WupperverbandsVorstand Prof. Bernd Wille an Thomas Znanewitz aus Burscheid. Das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/Wuppertal Der Wupperverband hat heute im Rahmen seines 16. Symposiums Flussgebietsmanagement in Wuppertal drei Hochschulabsolventen für ihre Abschlussarbeiten ausgezeichnet.</p>
<div id="attachment_23834" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/130515_Wupperverband_Prämierung_Studienarbeiten2013.jpg"><img class="size-medium wp-image-23834" alt="Bild: Wupperverband" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/130515_Wupperverband_Prämierung_Studienarbeiten2013-300x207.jpg" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Wupperverband</p></div>
<p>Bereits zum 8. Mal würdigt der Verband Studienarbeiten, die wichtige Erkenntnisse für die Wasserwirtschaft im Wuppergebiet erbracht haben. Den 1. Preis, dotiert mit 1.000 Euro, überreichte WupperverbandsVorstand Prof. Bernd Wille an Thomas Znanewitz aus Burscheid. Das Thema seiner Masterarbeit an der Ruhr-Universität Bochum lautete „Auswirkungen der Zugabe von Co-Substraten bei der Faulgasproduktion“.</p>
<p>Im Klärwerk Burg werden seit Mitte 2012 so genannte Co-Substrate, z. B. organische Abfälle, angenommen und im Faulbehälter der Anlage mit behandelt. Dadurch kann die Faulgasproduktion und letztlich die Stromerzeugung im Blockheizkraftwerk des Klärwerks gesteigert und somit ein ökologischer und wirtschaftlicher Vorteil erzielt werden. Im Zuge seiner Masterarbeit entwickelte Thomas Znanewitz ein Messprogramm, erarbeitete Verbesserungsvorschläge, stellte den Faulbehälterbetrieb auf die neuen Verhältnisse ein und überprüfte die Erkenntnisse zum Bau und Betrieb der Annahmestation. Die Untersuchungen trugen maßgeblich zum nun reibungslosen Betrieb der Annahmestation für die Co-Substrate bei.</p>
<p>Der 2. Preis und 800 Euro gingen an Miriam Hachenberg aus Wuppertal für ihre Diplomarbeit an der Hochschule Anhalt zum Thema „Auswirkungen auf Betriebsparameter und Filtrationsleistung einer Flockungsfiltrationsanlage durch Zugabe von Pulveraktivkohle in deren Zulauf“. Die Untersuchungen von Miriam Hachenberg im Rahmen der Diplomarbeit begleiteten das vom Wupperverband durchgeführte Forschungsprojekt im Klärwerk Buchenhofen zur Entfernung von Spurenstoffen aus dem Abwasser, z. B. Arzneimittelrückständen, durch die Zugabe von Pulveraktivkohle in die Flockungsfiltrationsanlage.</p>
<p>Neben dem Eliminierungsgrad der Spurenstoffe stand bei der Arbeit insbesondere die Untersuchung der Betriebsweise der großtechnischen Versuchsanlage im Vordergrund, z. B. die Frage, ob sich die Betriebsweise der Flockungsfiltrationsanlage durch die Pulveraktivkohlezugabe wesentlich ändert. Ein Ergebnis der Arbeit war, dass sich das Filtrationsverhalten des Filters zwar verändert, diese Veränderung aber keine Auswirkungen auf den regulären Betrieb hat. Es wurde eine Möglichkeit erarbeitet, die Gesamtanlage mit einer Pulveraktivkohledosierung auszurüsten, und Randbedingungen wurden aufgezeigt, unter denen eine Dosierung realisierbar ist, ohne den Betriebsablauf negativ zu beeinflussen.</p>
<p>Der mit 500 Euro dotierte 3. Preis ging an Jan Philipp Venjakob aus Solingen. Das Thema seiner Bachelorarbeit an der Fachhochschule Düsseldorf lautete „Auswirkung der Co-Substratzugabe auf die Schlammentwässerung“. Die Bachelorarbeit umfasste einen praktischen Teil mit Versuchen zur Klärschlammentwässerung. Darüber hinaus analysierte Jan Philipp Venjakob die Daten verschiedener Wupperverbandsklärwerke aus den letzten 6 Jahren. Die Ergebnisse zeigten, dass die Co-Substrate die Entwässerbarkeit der Klärschlämme zwar verschlechtern, dies aber mit dem erhöhten Einsatz eines Flockungsmittels kompensiert werden kann. Die Kosten für die erforderlichen zusätzlichen Einsatzstoffe liegen aber weit unter den Gewinnen, die durch die vermehrte Gasproduktion durch Co-Substrate erzielt werden. Die Ergebnisse, die Herr Venjakob in seiner Arbeit darstellen konnte, sind für den Wupperverband sehr wertvoll, da sie der Kosten-Nutzen-Betrachtung für die angestrebte Steigerung der Eigenenergieversorgung der Betriebe durch die Annahme von CoSubstraten dienten.</p>
<p><strong>Abschlussarbeiten für 2014 einreichen</strong></p>
<p>Auch im kommenden Jahr wird der Verband erneut Abschlussarbeiten prämieren. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Arbeiten einen Bezug zum Aufgabenspektrum des Wupperverbandes haben und bereits benotet sind. Informationen zur Prämierung von Studienabschlussarbeiten sind unter www.wupperverband.de in der Rubrik Über uns / Personal/ Studierende und Absolventen zu finden.</p>
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		<title>Solingen: Eine Straße &#8211; Drei Tankstellen &#8211; 13 Cent Preisunterschied</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Bei dem Versuch zu tanken, erlebt der aufmerksame Autofahrer in Solingen immer wieder tolle Überraschungen. Da uns die Fernsehwerbung ja täglich suggeriert, dass „Geiz geil ist“ versucht man als Autofahrer natürlich, getreu diesem Motto den großen Mineralölkonzernen ein Schnippchen zu schlagen und möglichst „preisgünstig“ seinen Tank zu befüllen. Bei einem Selbstversuch der Redaktion des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Tankstelle.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23692" alt="11.05.13 Tankstelle" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/Tankstelle.jpg" width="372" height="195" /></a></p>
<p>Solingen/ Bei dem Versuch zu tanken, erlebt der aufmerksame Autofahrer in Solingen immer wieder tolle Überraschungen. Da uns die Fernsehwerbung ja täglich suggeriert, dass „Geiz geil ist“ versucht man als Autofahrer natürlich, getreu diesem Motto den großen Mineralölkonzernen ein Schnippchen zu schlagen und möglichst „preisgünstig“ seinen Tank zu befüllen.</p>
<p>Bei einem Selbstversuch der Redaktion des Solinger Boten am Freitagabend gegen ca. 22.00 Uhr wurde festgestellt, dass es entlang der Wuppertaler Straße in Solingen an den dortigen drei Tankstellen erhebliche Preisunterschiede gab.</p>
<p>Zwei Markentankstellen und eine freie Tankstelle wurden von uns besucht. Die Preisdifferenzen betrugen im Maximum beim Diesel 10 Cent, bei Super (E10) 11 Cent und der Spitzenreiter war Super Plus mit sage und schreibe 13 Cent Preisunterschied.</p>
<p>Haben die Spritkonzerne nicht aufgepasst oder soll der Autofahrer einfach nur dreist geschröpft werden ? Auffällig ist, dass Pfingsten vor der Türe steht. Die Ankündigungen, man werde politisch prüfen, wie man den Ölmultis Einhalt gebieten kann, dürften auch in den kommenden Tagen wieder als  sonorer Chor der Hilflosigkeit zu hören sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Solingen: Marathonstaffel mit RSV-Schülern</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 00:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/Bonn Im April startete die Realschule Vogelsang mit 7 Schülerinnen und Schülern am frühen Sonntagmorgen in Richtung Bonn. Wie auch im letzten Jahr hatte die RSV ein Schülerteam gemeldet, dass die Marathonstrecke von 42 km als Staffel bewältigte. Dabei wurden Strecken zwischen mindestens 5 km und maximal 10 km gelaufen. Der Einsatz der Betreuer (Eltern, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/marathonlauf_bonn_2013_20130505_1282815576.jpg"><img src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/marathonlauf_bonn_2013_20130505_1282815576-300x225.jpg" alt="marathonlauf_bonn_2013_20130505_1282815576" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-23559" /></a>Solingen/Bonn Im April startete die Realschule Vogelsang mit 7 Schülerinnen und Schülern am frühen Sonntagmorgen in Richtung Bonn. </p>
<p>Wie auch im letzten Jahr hatte die RSV ein Schülerteam gemeldet, dass die Marathonstrecke von 42 km als Staffel bewältigte. Dabei wurden Strecken zwischen mindestens 5 km und maximal 10 km gelaufen. </p>
<p>Der Einsatz der Betreuer (Eltern, Freunde, Lehrer) an den Wechselstationen, die an verschiedenen Punkten in der ganzen Stadt verteilt lagen, garantierte einen reibungslosen Ablauf. Dank des schönen Wetters, der hohen Motivation und der damit einhergehenden guten Stimmung war es für alle Teilnehmer ein langer aber erfolgreicher Tag. </p>
<p>Nicht wenige Läufer konnten ihre Vorjahreszeiten verbessern, sodass trotz krankheitsbedingter Ausfälle (die Grippewelle forderte ihren Tribut) eine mittlere Plazierung erreicht werden konnte. Für das &#8220;Mixed Team&#8221; der Realschule Vogelsang starteten Natalie Kunze, Jonas Pierchalla, Jonas Tell, Felix Middelmann, Carsten Adler sowie Maik Nolpa und Vanessa Schmid.</p>
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		<title>Solingen: &#8220;SWS-Sponsors-Cup&#8221; der Beachvolleyballer im Ittertal</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/05/02/23422/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Über 150 Besucher freuten sich am 1. Maifeiertag über das gute Wetter beim diesjährigen „SWS-Sponsors-Cup“ der TSG Volleys auf der Freizeitanlage Ittertal. 80 Hobby-Volleyballer/innen kämpften in zwölf Sponsoren-Teams beim ersten Turnier des Jahres um den Siegerpokal. Vor Beginn des Turniers gab es ein Warm-Up-Training mit den Spielern der Profimannschaft. Am Ende des Turniers sicherte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23423" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/TSG-Komplett.jpg"><img class="size-medium wp-image-23423" alt="Foto: Michael Lindner" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/05/TSG-Komplett-300x175.jpg" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael Linder</p></div>
<p>Solingen/ Über 150 Besucher freuten sich am 1. Maifeiertag über das gute Wetter beim diesjährigen „SWS-Sponsors-Cup“ der TSG Volleys auf der Freizeitanlage Ittertal.</p>
<p>80 Hobby-Volleyballer/innen kämpften in zwölf Sponsoren-Teams beim ersten Turnier des Jahres um den Siegerpokal.</p>
<p>Vor Beginn des Turniers gab es ein Warm-Up-Training mit den Spielern der Profimannschaft.</p>
<p>Am Ende des Turniers sicherte sich das „Team Management“ der TSG Volleys den heiß begehrten Siegerpokal.</p>
<p>Anschließend konnten sich die Sportler und die Besucher mit Leckereien vom Grill verwöhnen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teilnehmende Teams waren: „Ittertaler“, „Reißwolf Archivservice“, „Druckhaus Fischer“, „ITEM“, „ST“, „Seidensticker Architektur“, „Sparkasse Solingen“,  „Schmitz/Horn/Treber“, „SWS“, „Management TSG Volleys“, „Überraschungsteam“ und „Brangs + Heinrich“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Solingen: Die Wupper-Zwerge sind los</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=23344</guid>
		<description><![CDATA[Solingen/ Wenn einem am hellen Tag ein Zwerg entgegen kommt, ist das außergewöhnlich. Könnte man so sagen. Erzählt dieser Zwerg einem aber dann die geografische,wirtschaftliche und geschichtliche Entwicklung der ganzen Gegend, in der man lebt, dann ist das außergewöhnlich und interessant. Hier wird Geschichte vor Ort spielerisch und mit Humor, gründlich recherchiert, nicht nur an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/müngstenpeter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23345" alt="müngstenpeter" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/müngstenpeter-300x209.jpg" width="300" height="209" /></a>Solingen/ Wenn einem am hellen Tag ein Zwerg entgegen kommt, ist das außergewöhnlich. Könnte man so sagen. Erzählt dieser Zwerg einem aber dann die geografische,wirtschaftliche und geschichtliche Entwicklung der ganzen Gegend, in der man lebt, dann ist das außergewöhnlich und interessant.</p>
<p>Hier wird Geschichte vor Ort spielerisch und mit Humor, gründlich recherchiert, nicht nur an Grundschüler vermittelt. Über die Kotten und die Solinger Schleifer, über die Grafen von Berg bis hin zur Müngstener Brücke, alles wird von den Zwergen erklärt und beschrieben. Nebenher erfährt der Leser natürlich auch noch etwas über &#8220;Das kleine Volk&#8221;.</p>
<p>Und Leser, die auch einmal ein kleines Geheimnis für sich behalten können, die werden ganz sicher belohnt. Diese Zwerge gibt es in Solingen nämlich wirklich.</p>
<p>So liest sich der Klappentext zum neuen Buch des Solinger Autors Peter Nied. Bei der Veröffentlichung wählte Nied einmal eine neue Möglichkeit ohne einen Verlag, im KDP Verfahren (Kindle Direct Publishing) und kann bei amazon.de (ASIN: B00CISDIUG) herunter geladen werden.</p>
<p>Illustriert wurde das kleine Buch von Marc &#8211; Oliver Siekermann mit Zeichnungen entlang der Wupper (stets mit Zwerg).</p>
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		<title>Solingen: Von der Sinnlosigkeit der Kriege</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/04/25/solingen-von-der-sinnlosigkeit-der-kriege/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 08:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Wohl kein Ort in Solingen macht deutlicher und betroffener, als ein Feldgrab in Solingen-Höhrath, wenn man die Sinnlosigkeit der Kriege verstehen möchte. Für die Solinger war am 17. April 1945 der 2. Weltkrieg zu Ende. Basierend auf den Text der Legendentafel am Grabesrand fasst ein Solinger die Aussagen von Höhrather Anwohnern, die Zeitzeugen waren, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ Wohl kein Ort in Solingen macht deutlicher und betroffener, als ein Feldgrab in Solingen-Höhrath, wenn man die Sinnlosigkeit der Kriege verstehen möchte.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Feldgrab_Thieves_Höhrath.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23205" alt="Feldgrab_Thieves_Höhrath" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Feldgrab_Thieves_Höhrath-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Für die Solinger war am 17. April 1945 der 2. Weltkrieg zu Ende. Basierend auf den Text der Legendentafel am Grabesrand fasst ein Solinger die Aussagen von Höhrather Anwohnern, die Zeitzeugen waren, zusammen: Seit dem 15. April 1945 ist hier die Ruhestätte eines sechzehnjährigen, der dem Wahnsinn des zweiten Weltkrieges in letzter Minute sinnlos zum Opfer fiel.</p>
<p>Im März 1945 wurde Lothar Thieves in seiner Heimatstadt Köln zu einer schnell zusammengestellten Formation der Deutschen Wehrmacht eingezogen. Die Kampfhandlungen verschlugen ihn am 15. April 1945 mit seiner Einheit in das Sengbachtal unterhalb von Höhrath. Zur gleichen Zeit rückten die US-amerikanischen Truppen über die nahegelegene Reichsautobahn (heute BAB A1) vor. Die gesprengte Autobahnbrücke im Bruchermühlental erwies sich nicht als ein entscheidendes Hindernis für die Amerikaner.</p>
<p>Am Zusammenfluss von Sengbach und Unterwinkelhauserbach wollte der junge Soldat Thieves seinen Durst stillen. An dieser Stelle wurde er von der Autobahn her beschossen und durch einen Oberschenkelschuß verwundet. Seine Kameraden haben ihn in der Eile des Rückzuges verbunden und in den nach Oberwinkelhausen führenden Hohlweg gelegt.</p>
<p>In Höhrath erzählten die Soldaten von dem Verletzten, um den sie sich bei der Flucht nicht weiter kümmern konnten. Einige beherzte Männer des Ortes machten sich auf die Suche. Sie kämmten den Wald an der Stelle ab, die nach den ungenauen Beschreibungen der Soldaten als Lageplatz des Verwundeten in Frage kamen.</p>
<p>Tatsächlich fanden sie auch einen verletzten Soldaten und sorgten für seine Einlieferung in ein Lazarett. Aber sie wussten nicht, dass zwei Verwundete im Wald lagen. In dem guten Glauben, den Gesuchten gerettet zu haben, unterblieben weitere Nachforschungen. Am nächsten Tag fand man die Leiche von Lothar Thieves. Er war inzwischen seiner Verletzung erlegen. Erst zu diesem Zeitpunkt trat der tragische Irrtum um den Tod dieses jungen Menschen zu Tage. Wahrscheinlich hätte sein Leben am Tage zuvor erhalten werden können. So aber konnten die Männer nur noch den Toten in die Nähe des Dorfes holen und ihn zur letzten Ruhe betten.</p>
<p>Nur wenige Wochen später, am 8. Mai 1945, ging mit der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches die zwölfjährige Herrschaft des nationalsozialistischen Regimes und der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende. Als in den Nachkriegsjahren die gefallenen Soldaten aus den zerstreut liegenden Gräbern auf Sammelfriedhöfe umgebettet wurden, erwirkte die Mutter von Lothar Thieves für sein Grab eine Ausnahmegenehmigung. So blieb dieses Soldatengrab bei Höhrath erhalten, zum Gedenken an einen jungen Menschen, dessen hoffnungsvolles Leben durch einen erbarmungslosen und sinnlosen Krieg zerstört wurde&#8221;.</p>
<p>Am Ende des Desasters stehen weitere nüchterne Zahlen. Zahlen, die die Sinnlosigkeit der Kriege und Diktaturen deutlich machen.<br />
Am Anfang des Nazi Regimes gab es in Solingen 217 bekennende Juden. 1939 lebten davon noch 50 im Solinger Stadtgebiet. Und es wurde weiter deportiert und in Lagern ermordet.</p>
<p>Die &#8220;Zigeuner&#8221; in Solingen wurden ab 1936 in Baracken der Stadt an der Potshauserstraße untergebracht. 1943 wurden die dort untergebrachten Personen festgenommen und nach Auschwitz deportiert. Dort wurden mindestens 50 von ihnen ermordet. Bei den beiden großen Fliegerangriffen auf Solingen am 4. und 5. November 1944 kamen über 1.700 Solinger Zivilisten und 150 Zwangsarbeiter ums Leben.</p>
<p>Der Zweite Weltkrieg kostete etwa 5.000 Solinger Menschen das Leben.</p>
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		</item>
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		<title>Solingen: Wir sind Europa &#8211; Projekt an der Realschule Vogelsang</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solinger-bote.de/?p=23185</guid>
		<description><![CDATA[Solingen/ „Wir sind Europa – wir sind für die Umwelt in Europa verantwortlich“. So lautet das Motto von 40 Schülern und 16 Lehrern, die beim internationalen Comenius-Projekt an der Realschule Vogelsang in der Woche vom 13.4 bis 21.04.13 teilnahmen. Die Realschule Vogelsang hat sich mit dem Solinger Koordinationsteam Ingrid Markmann, Kinga Mendick und Sabrina Marschallik [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen/ „Wir sind Europa – wir sind für die Umwelt in Europa verantwortlich“. So lautet das Motto von 40 Schülern und 16 Lehrern, die beim internationalen Comenius-Projekt an der Realschule Vogelsang in der Woche vom 13.4 bis 21.04.13 teilnahmen.</p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2012/04/Realschule-Vogelsang-in-der-Türkei.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14149" alt="Realschule Vogelsang in der Türkei" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2012/04/Realschule-Vogelsang-in-der-Türkei-300x198.jpg" width="300" height="198" /></a>Die Realschule Vogelsang hat sich mit dem Solinger Koordinationsteam Ingrid Markmann, Kinga Mendick und Sabrina Marschallik bereits zum 4 Mal für ein EU-Projekt qualifiziert. „Friends oft he Earth“ lautet das neue EU-Projekt, das 2 Jahre dauert. In diesen zwei Jahren beschäftigen sich Schüler und Lehrer aus Polen, Spanien und der Slowakei mit dem Thema des globalen Umweltschutzes – Kommunikationssprache ist Englisch.</p>
<p>Die Realschule Vogelsang ist zu Recht stolz Gastgeber gewesen zu sein &#8211; für junge Menschen, die sich mit der Umweltproblematik in Workshops, Theaterstücken, Talkshows und Präsentationen über die Grenzen hinaus auseinandersetzen. Neben der Arbeit am Projekt standen auch Exkursionen in Solingen, Köln und Düsseldorf auf dem Programm.</p>
<p>Freundschaften wurden geschlossen und viele Tränen flossen beim Abschied. Doch schon im Juni fahren die Solinger Schüler und ihre Lehrer in die Slowakei, um weiter am Projekt zu arbeiten, ein Wiedersehen gibt also schon bald. Bis dahin müssen die Schüler der Realschule Vogelsang eine Menge in der Europa-AG für ihren Austausch vorbereiten. Es gilt z.B. einen Umwelt-Song zu komponieren, sich mit dem „Ökologischen Fußabdruck“ auseinander zu setzen und Workshops sowie Power-Point-Präsentationen vorzubereiten. Die Solinger Schüler können es kaum abwarten mit der „Arbeit“ zu starten, &gt;&gt;denn so verläuft die Zeit schneller bis zum Wiedersehen&lt;&lt;, wie Michelle Köhler aus der Klasse 10a berichtet.</p>
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		<title>Solingen: So wurde unsere Stadt versorgt</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 10:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nied</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/Die ersten Städtischen Unternehmen dienten der Versorgung der Bevölkerung mit Wasser, Gas und Strom. Der Beigeordnete Baurat Schmidhäussler beschreibt das in: &#8220;Deutsche Städtebaukunst Wirken und Werke deutscher Selbstverwaltung 1922&#8243;. Wasser Bereits im Solinger Stadtplan aus dem Jahre 1788 sieht man sehr viele Brunnen und Pumpen zur Wasserförderung. Die kleinen Anlagen stehen zum Teil an der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Wasserwerk-Glüder_2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23069" alt="Camera" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Wasserwerk-Glüder_2-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Solingen/Die ersten Städtischen Unternehmen dienten der Versorgung der Bevölkerung mit Wasser, Gas und Strom. Der Beigeordnete Baurat Schmidhäussler beschreibt das in: &#8220;Deutsche Städtebaukunst Wirken und Werke deutscher Selbstverwaltung 1922&#8243;.</p>
<p><strong>Wasser</strong></p>
<p>Bereits im Solinger Stadtplan aus dem Jahre 1788 sieht man sehr viele Brunnen und Pumpen zur Wasserförderung. Die kleinen Anlagen stehen zum Teil an der Straße oder auf Privatgrundstücken und sind über das ganze Stadtgebiet verteilt. Auch heute kann man noch viele dieser Pumpen und einige der Brunnen sehen. Die meisten sind noch funktionsfähig.</p>
<p>Diese Art der Förderung behielt man in der Stadt auch noch bis 1882 bei, dann baute man ein Wasserwerk in der Grunenburg, nahe Müngsten.</p>
<p>Sehr schnell stieß man aber auch hier an die Grenzen der geförderten Leistung. Es gab Überlegungen eine Talsperre zu errichten und aus zwei Standorten wählte man das Gebiet um den Sengbach und anderer Bäche zum stauen einer Trinkwassertalsperre. Angelegt wurden ab 1900 ein Vorbecken und ein Hauptsammelbecken. Der fertig gestaute Inhalt umfasste 3,15 Millionen cbm und die Talsperre wurde 1903 eingeweiht. Der Umfang der Staumauer beträgt am Fuß 36,5 m und auf der Krone 4,45 m.</p>
<p>Über zwei Hochdruckzentrifugalpumpen wurde das Wasser mittels elektrischen Antriebs in einen Sammelbehälter auf die Krahenhöhe gepumpt, wobei die Steigung bei ca. 180 m liegt. Durch das natürliche Gefälle gelangte das Wasser durch Rohrleitungen dann in die Stadt.<br />
Schon damals wurde das Wasser aus der Talsperre ständig auf Bakterien untersucht.</p>
<p>Die anderen Städte wie Wald und Ohligs wurden von einem Grundwasserwerk bei Hilden versorgt. Höhscheid bekam sein Wasser aus Quellanlagen und die Stadt Gräfrath bekam das Trinkwasser aus Elberfeld (den Wasserturm gibt es noch heute nahe der Fauna).</p>
<p><strong>Gas</strong></p>
<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Wasserwerk-Glüder_1.jpg"><img class=" wp-image-23070 alignright" alt="Camera" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Wasserwerk-Glüder_1-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Gas für die Beleuchtung wurde in Solingen aus Unsicherheiten bedingt durch Kriminalität eingeführt. Das Stadtgebiet war nach Einbruch der Dunkelheit einfach nicht mehr sicher genug. Noch in den 1820er Jahren bestand die Beleuchtung im Stadtgebiet aus Pech – und Öllampen, die zu wenig Licht abwarfen.</p>
<p>Zur Einrichtung einer Gasbeleuchtung mittels hellerer Lampen beauftragte man eine private Fa. Ritter und am Malteserfeld entstand eine Gasbereitungsanstalt. Schon 1859 gab es in Solingen 89 Gaslaternen. 1888 wurde die Gasanstalt dann städtische Einrichtung (Dorper Gasanstalt).<br />
Einige Jahre später entdeckte man das Gas dann auch für den häuslichen Bereich zum bereiten von Speisen.<br />
1911 trat dann, mit einem lukrativen Angebot, das RWE mit Koksofengas auf den Plan. Die ersten Schritte vom Stadtgas zum Ferngas sollten aber noch einige Zeit dauern.</p>
<p>1922 hatte das Solinger Gasrohrnetz eine Länge von 28 Kilometer. Bis zum kompletten Anschluss an die Fernwärme verfuhren die anderen Städte vor der Zusammenlegung zur Stadt Solingen genauso. Eigene Gasanstalten behielten jedoch Ohligs und Gräfrath noch einige Zeit länger.</p>
<p><strong><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Kugelgasbehälter_Ohligs_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23071" alt="Kugelgasbehälter_Ohligs_1" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/04/Kugelgasbehälter_Ohligs_1-199x300.jpg" width="199" height="300" /></a>Elektrizität</strong></p>
<p>Das erste Elektrizitätswerk in Solingen wurde im Jahre 1897 von einer Fa. Paffrath in Müngsten als das Bergische Elektrizitätswerk in Betrieb genommen. An der Wupper gab es ein Kraftwerk mit 1.200 PS zur Versorgung von Solingen. Auch benachbarte Städte wurden von hier zum Teil versorgt.</p>
<p>Das Werk wurde 1905 vom RWE aufgekauft und somit an das Netz des rheinisch -westfälischen Industriegebietes angeschlossen. 1902 nahm die Stadt Solingen dann in Strohn ein Kraftwerk zur Gewinnung von Licht – Kraft – Strom für Solingen in Betrieb. 1911 schloss Solingen einen erneuten Vertrag mit dem RWE ab. Danach steigerte sich der Verbrauch von Hochspannungsstrom und Niederspannungsstrom ständig.</p>
<p>Die rasante Entwicklung der Versorgung unserer Stadt wuchs mit der Industrialisierung und dem stetigen Zuzug neuer Menschen. Die meisten Standorte für die Verteilung von Gas – und Strom wurden verlegt oder stillgelegt. Auch das Wasser bekommen wir aus einer weiteren Talsperre im bergischen Land, wenn es in der Sengbachtalsperre eng wird.</p>
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		<title>Solingen: Jugendschöffen gesucht</title>
		<link>http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2013/04/20/solingen-jugendschoeffen-gesucht-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 08:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen/ Wer möchte Jugendschöffe werden? Derzeit werden noch dringend Bewerberinnen und Bewerber für das Ehrenamt beim Amtsgericht Solingen und den Jugendkammern des Landgerichts Wuppertal für die Amtszeit vom 1. Januar 2014 bis zum 31.Dezember 2018 gesucht. Voraussetzungen: Am Stichtag 1.1.2014 muss man zwischen 25 und 69 Jahre alt sein, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/03/Amtsgericht-Solingen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-22397" alt="Amtsgericht Solingen" src="http://www.solinger-bote.de/wp-content/uploads/2013/03/Amtsgericht-Solingen-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Solingen/ Wer möchte Jugendschöffe werden? Derzeit werden noch dringend Bewerberinnen und Bewerber für das Ehrenamt beim Amtsgericht Solingen und den Jugendkammern des Landgerichts Wuppertal für die Amtszeit vom 1. Januar 2014 bis zum 31.Dezember 2018 gesucht.</p>
<p>Voraussetzungen: Am Stichtag 1.1.2014 muss man zwischen 25 und 69 Jahre alt sein, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und die Sprache ausreichend beherrschen, außerdem möglichst eigene Erfahrung in der Erziehung von Jugendlichen mitbringen. Ausgeschlossen sind Bewerberinnen und Bewerber, die zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurden oder gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren<br />
Straftat läuft.</p>
<p>Auch Mitarbeiter der Justiz und religiöse Amtsträger sind vom Schöffenamt ausgeschlossen. Bewerbungsformulare sind in den Bürgerbüros erhältlich oder können aus dem Internet heruntergeladen werden: (www.solingen.de) Startseite &gt; Rathaus online &gt; Wer ist zuständig &gt; Dienstleistung anzeigen &gt; Jugendschöffen.</p>
<p>Ende der Bewerbungsfrist ist der 31. Mai 2013. Die ausgefüllten Bewerbungen können im Rathaus und in den Bürgerbüros abgegeben werden oder per Post gesandt werden an: Stadt Solingen, Stadtdienst Jugend 51-12, Postfach 100165, 42601 Solingen.</p>
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