Landtagswahlkampf: Heiße Phase beginnt
Solingen/ Die heiße Phase des NRW Landtagswahlkampfes hat begonnen. Am gestrigen Tag besuchte Peer Steinbrück (SPD) die Klingenstadt, um in Gräfrath mit den Menschen zu diskutieren. Die CDU baute in Ohligs einen symbolischen Schuldenberg auf.
Es war etwa gegen 12:30, als der ehemalige NRW Ministerpräsident, Peer Steinbrück, in Gräfrath eintraf. Der ehemalige Ministerpräsident und Bundesfinanzminister hatte sich etwas verspätet. Rund 20 Mitstreiter, unter ihnen die Landtagskandidaten Iris Preuß-Buchholz und Josef Neumann (beide SPD) begrüßten den Hanseaten, der seinen Bundestagswahlkreis in Mettmann hat, bei dessen Ankunft.
Dieser ließ sich nicht lange bitten und erkundete bei einem kleinen Rundgang den historischen Ortskern. Sein Besuch führte ihn in das kleinste Hotel Solingens, vielleicht sogar NRW´s. Dass Hotel „Trafostation“, ein umgebauter Transformatoren Turm.
Nach der Besichtigungstour, diskutierte Steinbrück mit 50 Bürgern, die zur Diskussionsveranstaltung nach Gräfrath gekommen waren. Dabei ging Steinbrück auf Fragen zur Finanzkrise ebenso ein, wie zur Frage nach den Werten der Parteien. Nach rund einer Stunde endete der Besuch.
Schuldenberg aufgebaut
Während in Gräfrath über die Finanzen diskutiert wurde, baute die Junge Union in Ohligs, auf dem Bremsheyplatz, einen symbolischen Schuldenberg auf. Für die CDU der Start in den Straßenwahlkampf. Arne Moritz, der Landtagskandidat der CDU posierte vor dem „Schuldenberg“, und machte in einer Rede deutlich, wofür er als Landtagskandidat steht. An einem parallel betriebenen Infostand hatten Bürger die Möglichkeit, sich über die Ziele der CDU und Arne Moritz zu informieren.












